Montag - Juli - 05.07.2010 - 10:05:34 Uhr
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Montag - Juli - 05.07.2010 - 08:43:20 Uhr
Klassensieg und Führung in der saarländischen Rallyemeisterschaft
für das SUZUKI-RLP Rallye Junior Team ADAC-Pfalz
mit Marijan Griebel und Co-Pilot Alex Rath.
Die 6. ADAC Rallye Lebacher Land führt die Saarländische ADAC Rallye Meisterschaft in die zweite Saisonhälfte.
Am Samstag, den 03. Juli, starteten bei sonnigen 35°C die besten Piloten der nationalen Rallyeszene zur Wertungsrunde.
Mit dabei auch das von MOTUL Motor Oil und dem Apothekenverband 1.A GESUND unterstützte SUZUKI-RLP
Rallye Junior Team ADAC-Pfalz mit Marijan Griebel und Co-Pilot Alex Rath. Das Team startete in der hart
umkämpften Klasse N2.
Insgesamt mussten 6 Wertungsprüfungen auf 3 unterschiedlichen Strecken absolviert werden.
Dabei ging es auf traumhafte Asphaltpassagen, extreme Schotterpisten und einen zuschauerfreundlichen Rundkurs.
Mit einem Schotteranteil von über 20% gehört die Rallye zu den anspruchvollsten im SRM-Kalender.
Marijan Griebel im Reqruping: „Die Veranstaltung verlangte einiges von uns ab, wir haben 68°C im Auto,
und das mit langer Unterwäsche und dreilagigem Fahreranzug. Der Ritt über den Schotter ist super schnell.
Leider war unsere Sicht immer wieder durch den nicht abziehenden Staub eingeschränkt.“
Auf Platz 3 liegend in der Gruppe-N ging es in die zweite Runde. Mit schnellen Zeiten in der zweiten Runde schafften
es die beiden auf Platz 8 der Gesamtwertung und den Sieg in der Klasse.
In der Meisterschaftstabelle der SPRM, SRM-Juniorwewrtung und der Saarländische ADAC Rallye Meisterschaft
führt das Team derzeit an.
Niki Schelle: „Der Bursche ist ja „sau-schnell“, der hätte im SUZKI-Cup so einiges anstellen können. Seinen Co-Pilot
Alexander Rath kenne ich ja noch vom Cup, mit Alex hat Marijan einen erfahrenen Beifahrer. Ich freue mich für das Team,
das mit einem kleinen N2 Swift für reichlich Verwirrung bei den Wettbewerbern sorgt. Im September komme ich zur
Saarlandrallye und bin gespannt wie sich die beiden bei internationalen Großveranstaltungen so schlagen. Ich denk’,
das wird spannend.“
Der Nächste Einsatz ist am 31.07 bei der Rallye Saar-Ost in Neunkirchen.
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für das SUZUKI-RLP Rallye Junior Team ADAC-Pfalz
mit Marijan Griebel und Co-Pilot Alex Rath.
Die 6. ADAC Rallye Lebacher Land führt die Saarländische ADAC Rallye Meisterschaft in die zweite Saisonhälfte.
Am Samstag, den 03. Juli, starteten bei sonnigen 35°C die besten Piloten der nationalen Rallyeszene zur Wertungsrunde.
Mit dabei auch das von MOTUL Motor Oil und dem Apothekenverband 1.A GESUND unterstützte SUZUKI-RLP
Rallye Junior Team ADAC-Pfalz mit Marijan Griebel und Co-Pilot Alex Rath. Das Team startete in der hart
umkämpften Klasse N2.
Insgesamt mussten 6 Wertungsprüfungen auf 3 unterschiedlichen Strecken absolviert werden.
Dabei ging es auf traumhafte Asphaltpassagen, extreme Schotterpisten und einen zuschauerfreundlichen Rundkurs.
Mit einem Schotteranteil von über 20% gehört die Rallye zu den anspruchvollsten im SRM-Kalender.
Marijan Griebel im Reqruping: „Die Veranstaltung verlangte einiges von uns ab, wir haben 68°C im Auto,
und das mit langer Unterwäsche und dreilagigem Fahreranzug. Der Ritt über den Schotter ist super schnell.
Leider war unsere Sicht immer wieder durch den nicht abziehenden Staub eingeschränkt.“
Auf Platz 3 liegend in der Gruppe-N ging es in die zweite Runde. Mit schnellen Zeiten in der zweiten Runde schafften
es die beiden auf Platz 8 der Gesamtwertung und den Sieg in der Klasse.
In der Meisterschaftstabelle der SPRM, SRM-Juniorwewrtung und der Saarländische ADAC Rallye Meisterschaft
führt das Team derzeit an.
Niki Schelle: „Der Bursche ist ja „sau-schnell“, der hätte im SUZKI-Cup so einiges anstellen können. Seinen Co-Pilot
Alexander Rath kenne ich ja noch vom Cup, mit Alex hat Marijan einen erfahrenen Beifahrer. Ich freue mich für das Team,
das mit einem kleinen N2 Swift für reichlich Verwirrung bei den Wettbewerbern sorgt. Im September komme ich zur
Saarlandrallye und bin gespannt wie sich die beiden bei internationalen Großveranstaltungen so schlagen. Ich denk’,
das wird spannend.“
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Sonntag - Juli - 04.07.2010 - 09:22:27 Uhr
Für die 37. Auflage des Homburger ADAC Bergrennens zeichnet sich vier Tage vor Nennungsschluss (Dienstag, den 6. Juli - 24h) ein Fahrerfeld mit Masse und Klasse ab. Bereits 75 Anmeldungen sind beim ausrichtenden Homburger Automobilclub (HAC) eingegangen. "Damit liegen wir zu diesem Zeitpunkt über dem Durchschnitt der vergangen Jahre", erklärte Organisationsleiter Hartmut Schöffler den Clubmitgliedern und Helfern am gestrigen Freitagabend beim Sonderclubabend im Zielort des Rennens in Käshofen. Unter den bislang eingegangen Anmeldungen ist mit dem Luxemburger Guy Demuth im G-Force Mugen bereits ein Fahrzeug aus der Formel 3000-Klasse, die erstmals seit 5 Jahren wieder auf der Käshofer Straße zugelassen ist. Weitere Nennungen aus der "Königsklasse des Bergrennsports" werden noch erwartet. Mit dem Gesamtsieger des "Karlsberg-Rennens" von 2006 Patrik Zajelsnik und dem Schweizer Urs Müller haben bereits zwei Teams aus der hubraumstärksten Sportwagenklasse (CN bis 3 Liter) gemeldet. Aus dem Tourenwagenlager erreichte den HAC unter anderem die Nennung den Deutschen Bergmeistern von 2006 Herbert Stolz aus Innsbruck mit seinem Porsche 935 II. Ein vorläufige Starterliste veröffentlicht der HAC im Verlauf des Samstags auf seiner Homepage www.homburger-bergrennen.de
Am vergangen Mittwoch ließ eine Verkehrsmeldung im Radio die Verantwortlichen des Homburger Bergrennens aufhorchen. Die Käshofer Straße zwischen Homburg / Saar und Käshofen in der Pfalz war stundenlang durch einen LKW, der umzustürzen drohte, voll gesperrt. Im Bereich des "Posten 9" wurde der Fahrer eines mit Schotter beladenen Sattelzuges von einem entgegenkommenden PKW geschnitten, sodass der LKW beim Ausweichen in den Straßengraben rutschte. Die Ladung musste erst aufwendig abgesaugt werden bevor der Sattelzug mit einem speziellen Abschleppfahrzeug geborgen werden konnte. Durch die Bergungsarbeiten wurde der Straßenbelag beschädigt, der anschließen auf einer Länge von rund 15 Metern erneuert werden musste.
Wie bereits angekündigt wird DMSB-Technik-Kommissar Christian Schleicher im Rahmen der Technischen Abnahme des Homburger Bergrennens im idyllischen Fahrerlager unterhalb des "Stumpfen Gipfels" zur Wagenpassabnahme bereit stehen. "Nachdem ich nun bereits zwei Anfragen habe und auch anderen Interessenten einen weiteren Wagenpasstermin in Aussicht gestellt hatte, werde ich am Freitag den 16.07.10 ab 19:00 Uhr für Wagenpassabnahmen zur Verfügung stehen", gab Schleicher bekannt.
(Text HAC-Presse)
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Am vergangen Mittwoch ließ eine Verkehrsmeldung im Radio die Verantwortlichen des Homburger Bergrennens aufhorchen. Die Käshofer Straße zwischen Homburg / Saar und Käshofen in der Pfalz war stundenlang durch einen LKW, der umzustürzen drohte, voll gesperrt. Im Bereich des "Posten 9" wurde der Fahrer eines mit Schotter beladenen Sattelzuges von einem entgegenkommenden PKW geschnitten, sodass der LKW beim Ausweichen in den Straßengraben rutschte. Die Ladung musste erst aufwendig abgesaugt werden bevor der Sattelzug mit einem speziellen Abschleppfahrzeug geborgen werden konnte. Durch die Bergungsarbeiten wurde der Straßenbelag beschädigt, der anschließen auf einer Länge von rund 15 Metern erneuert werden musste.
Wie bereits angekündigt wird DMSB-Technik-Kommissar Christian Schleicher im Rahmen der Technischen Abnahme des Homburger Bergrennens im idyllischen Fahrerlager unterhalb des "Stumpfen Gipfels" zur Wagenpassabnahme bereit stehen. "Nachdem ich nun bereits zwei Anfragen habe und auch anderen Interessenten einen weiteren Wagenpasstermin in Aussicht gestellt hatte, werde ich am Freitag den 16.07.10 ab 19:00 Uhr für Wagenpassabnahmen zur Verfügung stehen", gab Schleicher bekannt.
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Freitag - Juli - 02.07.2010 - 14:32:32 Uhr
Seit Oktober 2009 hat Hermann Gassner junior keine Asphaltrallye mehr bestritten. Zuletzt beim Weltmeisterschaftslauf (WM) in Spanien konnte der amtierende Deutsche Rallye Meister sein Fahrtalent beweisen. Die Eifel Rallye am 16./17.07.2010 wird für den
21jährigen Testlauf für die ADAC Deutschland Rallye sein.
Im Jahr 2010 waren die Veranstaltungen des erfolgreichen Duos Gassner/Wüstenhagen von Eis, Schnee und Schotter geprägt. Um für den heimischen WM-Lauf – die ADAC Deutschland Rallye – gut gerüstet zu sein, konzentriert sich der Youngster in den vergangenen Wochen wieder vermehrt auf sein Asphaltfahrkönnen.
Einem Rundstreckentraining auf dem Nürburgring folgte ein Test in Österreich. Um bestmöglich vorbereitet zu sein, wird Hermann Gassner junior im Rahmen der ADAC Eifel Rallye an den Start gehen. Als erstes schnelles Vorausfahrzeug wird er mit der Startnummer Null das Starterfeld anführen. Eine Aufgabe wird es sein für die Sicherheit der nachfolgenden Teilnehmer und der Zuschauer zu sorgen. Kritische Auffälligkeiten, die die Sicherheit der Veranstaltung gefährden könnten, werden durch das Team notiert und an den Veranstalter gemeldet. Rallyeleiter Karl Fries: „Das Vorausauto leistet einen wichtigen Beitrag, damit unsere Veranstaltung reibungslos und vor allem sicher ausgetragen
werden kann. Ich freue mich den Deutschen Rallye Meister dafür gewonnen zu haben. Mit seiner Erfahrung aus den zahlreichen Rallyes, die er in der Vergangenheit gefahren ist, ist er für uns eine wahre Bereicherung.“
Neben der Funktion als Vorausfahrzeug wird Hermann Gassner junior die Möglichkeit nutzen unter Wettbewerbsbedingungen zu testen. Neben verschiedenen Fahrwerkseinstellungen wird der junge Bayer die Pirelli WM-Reifen erproben. „Der Asphaltreifen von Pirelli, der in der WM zum Einsatz kommt, unterschiedet sich von der Mischung, die zum Beispiel in der Deutschen Rallye Meisterschaft gefahren
wird. Ich möchte mich hier wieder an den WM Reifen gewöhnen und Vertrauen fassen.“ so der jüngste Deutsche Rallye Meister.
Los geht’s am Freitag, den 16.07.2010 mit der ersten von insgesamt elf Wertungsprüfungen über knapp 140km.
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21jährigen Testlauf für die ADAC Deutschland Rallye sein.
Im Jahr 2010 waren die Veranstaltungen des erfolgreichen Duos Gassner/Wüstenhagen von Eis, Schnee und Schotter geprägt. Um für den heimischen WM-Lauf – die ADAC Deutschland Rallye – gut gerüstet zu sein, konzentriert sich der Youngster in den vergangenen Wochen wieder vermehrt auf sein Asphaltfahrkönnen.
Einem Rundstreckentraining auf dem Nürburgring folgte ein Test in Österreich. Um bestmöglich vorbereitet zu sein, wird Hermann Gassner junior im Rahmen der ADAC Eifel Rallye an den Start gehen. Als erstes schnelles Vorausfahrzeug wird er mit der Startnummer Null das Starterfeld anführen. Eine Aufgabe wird es sein für die Sicherheit der nachfolgenden Teilnehmer und der Zuschauer zu sorgen. Kritische Auffälligkeiten, die die Sicherheit der Veranstaltung gefährden könnten, werden durch das Team notiert und an den Veranstalter gemeldet. Rallyeleiter Karl Fries: „Das Vorausauto leistet einen wichtigen Beitrag, damit unsere Veranstaltung reibungslos und vor allem sicher ausgetragen
werden kann. Ich freue mich den Deutschen Rallye Meister dafür gewonnen zu haben. Mit seiner Erfahrung aus den zahlreichen Rallyes, die er in der Vergangenheit gefahren ist, ist er für uns eine wahre Bereicherung.“
Neben der Funktion als Vorausfahrzeug wird Hermann Gassner junior die Möglichkeit nutzen unter Wettbewerbsbedingungen zu testen. Neben verschiedenen Fahrwerkseinstellungen wird der junge Bayer die Pirelli WM-Reifen erproben. „Der Asphaltreifen von Pirelli, der in der WM zum Einsatz kommt, unterschiedet sich von der Mischung, die zum Beispiel in der Deutschen Rallye Meisterschaft gefahren
wird. Ich möchte mich hier wieder an den WM Reifen gewöhnen und Vertrauen fassen.“ so der jüngste Deutsche Rallye Meister.
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Donnerstag - Juli - 01.07.2010 - 14:39:24 Uhr
ein paar Bilder vom heutigen Test in Brauneberg mit Rene Kuipers




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Donnerstag - Juli - 01.07.2010 - 07:41:00 Uhr
Auf das Zuschaueraufkommen entlang des zwei Kilometer langen Holzwegs wirkte sich der Fußball-WM Klassiker Deutschland gegen England am Sonntagnachmittag wie erwartet negativ aus. Die Fans die am Morgen gekommen waren machten sich frühzeitig auf den Weg zum heimischen Fernseher. Der letzte Lauf am Nachmittag fand so vor leeren Rängen statt. Die Atmosphäre wirkte schon fast gespenstig. Zuvor sorgten zahlreiche Unterbrechungen für einen Rennen mit drei Läufen, vier waren durch den souveränen Rennleiter Kevin Ferner angesetzt worden.
Der Ausflug der Spezialtourenwagentruppe des KW Berg-Cup zum italienischen Bergrennen Verzegnis vor zwei Wochen begeisterte die "Tifosi", die sonst nur Sport und Produktionswagen zu sehen bekommen. In "bella Italia" wie am Iberg gewann Holger Hovemann im Opel Kadett C 16V die "Königsklasse" bis 2000 ccm. Vorjahressieger Dirk Preißer verpasste einen erneuten Triumpf über Hovemann nur knapp. Berg-Cup Tabellenführer Norbert Wimmer (BMW 2002 8V) gab nach Motoraussetzern in Lauf eins auf. Ralf Kroll überzeugte mit Rang drei im VW Lehmann Golf 16V, ein etwas schwächerer erster Lauf verhinderte den Sprung nach ganz vorne. Gleiches gilt für Hansi Eller im VW Minichberger Scirocco 16V, der sich im Training drehte jedoch nirgends anschlug. In Schlagdistanz folgen Dieter Rottenberger, Björn Wiebe und Günter Göser. Die 8V-Subwertung in der Division II gewann auf Anhieb Frank Brügge (AGRO-Line VW Golf II), nachdem das neu aufgebaute Fahrzeug erst in der Nacht zum Samstag einsatzbereit war.
In der Keimzelle des KW Berg-Cups bis 1300 ccm landetet Gerhard Moser in Führung liegend wenige Meter vor der Ziellinie im abschließenden dritten Lauf im Graben. Der VW Polo 16V von Teampartner Martin Kleiner wurde dabei arg demoliert. Franz Weißdorn (VW Polo 16V mit Motorradzylinderkopf) der sich mit Moser einen bemerkenswertes Duell gelieferte hatte bewies die besseren Nerven und erreichte das Ziel als Klassensieger. Der Aufhausener scheint in den letzten Wochen noch einige PS im ex-Hajo Schmidt-Polo gefunden zu haben, denn Klaus Bernert, Manfred Konrad und Schwiegersohn Wolfgang Glas verloren erstaunlich viel Zeit auf Weißdorn. Der junge Oberpfälzer Stefan Müller (VW EMP Polo) auf Klassenrang fünf setzte sich in der KW 8V-Trophy vor den beiden Gaststartern Benjamin Rochlitz und Frank Lohmann sowie den Cup-Piloten Götzl, Smyrek und Patrick Andres (alle VW Polo) durch.
In der Klasse bis 1150 ccm feierte Andrea Neumeier im VW Polo 16V von Teampartner Robert Bauer einen viel beachteten Einstand. Die 27jährige KfZ-Meisterin aus dem Rallyesport setzte den amtierenden Meister der kleinen Berg-Cup-Division Tobias Klimsa gehörig unter Druck und wurde Zweite. Die Klasse bis 1600 beherrschte beinah nach Belieben der Passauer Helmut Maier im VW Spiess Golf 16V. Die FS/E1-Klasse bis 1600 ccm gewann erneut der Belgier Werner Heindrichs (Opel Veytal Corsa 16V), der sich still und heimlich unter die Top-10 der Berg-Cup Gesamtwertung vorschob. Bis 2000 ccm setzte sich Günter Miethke im tadellos funktionierenden VW Käfer RS gegen die BMW-Piloten Manfred Bläsius und Ralf Orth (bei MSV Osann Monzel) durch.
In der DM-Tourenwagenwertung fuhr Reto Meisel in einer anderen Liga und sich den "Zusatzgewichtsfrust" so richtig von der Seele und schnappte Norbert Handa und Herbert Stolz die Punkte vor der Nase weg. Diesmal ging es im Duell der beiden Meisterschaftsanwärter wieder enger zu, trotzdem siegte Handa im Lancia. "Nach meiner zweijährigen Pause bin ich mit meinem Porsche 935 II noch nicht wieder verwachsen", rechtfertigte sich Stolz. (Text: Thomas Bubel - Berg-Cup-Presse)
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Der Ausflug der Spezialtourenwagentruppe des KW Berg-Cup zum italienischen Bergrennen Verzegnis vor zwei Wochen begeisterte die "Tifosi", die sonst nur Sport und Produktionswagen zu sehen bekommen. In "bella Italia" wie am Iberg gewann Holger Hovemann im Opel Kadett C 16V die "Königsklasse" bis 2000 ccm. Vorjahressieger Dirk Preißer verpasste einen erneuten Triumpf über Hovemann nur knapp. Berg-Cup Tabellenführer Norbert Wimmer (BMW 2002 8V) gab nach Motoraussetzern in Lauf eins auf. Ralf Kroll überzeugte mit Rang drei im VW Lehmann Golf 16V, ein etwas schwächerer erster Lauf verhinderte den Sprung nach ganz vorne. Gleiches gilt für Hansi Eller im VW Minichberger Scirocco 16V, der sich im Training drehte jedoch nirgends anschlug. In Schlagdistanz folgen Dieter Rottenberger, Björn Wiebe und Günter Göser. Die 8V-Subwertung in der Division II gewann auf Anhieb Frank Brügge (AGRO-Line VW Golf II), nachdem das neu aufgebaute Fahrzeug erst in der Nacht zum Samstag einsatzbereit war.
In der Keimzelle des KW Berg-Cups bis 1300 ccm landetet Gerhard Moser in Führung liegend wenige Meter vor der Ziellinie im abschließenden dritten Lauf im Graben. Der VW Polo 16V von Teampartner Martin Kleiner wurde dabei arg demoliert. Franz Weißdorn (VW Polo 16V mit Motorradzylinderkopf) der sich mit Moser einen bemerkenswertes Duell gelieferte hatte bewies die besseren Nerven und erreichte das Ziel als Klassensieger. Der Aufhausener scheint in den letzten Wochen noch einige PS im ex-Hajo Schmidt-Polo gefunden zu haben, denn Klaus Bernert, Manfred Konrad und Schwiegersohn Wolfgang Glas verloren erstaunlich viel Zeit auf Weißdorn. Der junge Oberpfälzer Stefan Müller (VW EMP Polo) auf Klassenrang fünf setzte sich in der KW 8V-Trophy vor den beiden Gaststartern Benjamin Rochlitz und Frank Lohmann sowie den Cup-Piloten Götzl, Smyrek und Patrick Andres (alle VW Polo) durch.
In der Klasse bis 1150 ccm feierte Andrea Neumeier im VW Polo 16V von Teampartner Robert Bauer einen viel beachteten Einstand. Die 27jährige KfZ-Meisterin aus dem Rallyesport setzte den amtierenden Meister der kleinen Berg-Cup-Division Tobias Klimsa gehörig unter Druck und wurde Zweite. Die Klasse bis 1600 beherrschte beinah nach Belieben der Passauer Helmut Maier im VW Spiess Golf 16V. Die FS/E1-Klasse bis 1600 ccm gewann erneut der Belgier Werner Heindrichs (Opel Veytal Corsa 16V), der sich still und heimlich unter die Top-10 der Berg-Cup Gesamtwertung vorschob. Bis 2000 ccm setzte sich Günter Miethke im tadellos funktionierenden VW Käfer RS gegen die BMW-Piloten Manfred Bläsius und Ralf Orth (bei MSV Osann Monzel) durch.
In der DM-Tourenwagenwertung fuhr Reto Meisel in einer anderen Liga und sich den "Zusatzgewichtsfrust" so richtig von der Seele und schnappte Norbert Handa und Herbert Stolz die Punkte vor der Nase weg. Diesmal ging es im Duell der beiden Meisterschaftsanwärter wieder enger zu, trotzdem siegte Handa im Lancia. "Nach meiner zweijährigen Pause bin ich mit meinem Porsche 935 II noch nicht wieder verwachsen", rechtfertigte sich Stolz. (Text: Thomas Bubel - Berg-Cup-Presse)
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divers: ADAC Saarland Classic Cup von Heiko Schmitt
Oldtimer versammeln sich in Piesbach zur „2. ADAC Sommerausfahrt“
Oldtimer versammeln sich in Piesbach zur „2. ADAC Sommerausfahrt“
Mittwoch - Juni - 30.06.2010 - 20:01:31 Uhr
Am 3. Juli 2010 bevölkern wieder die Oldtimer den Ortskern von Piesbach. Die „2. ADAC Sommerausfahrt“ im Rahmen des ADAC Saarland Classic Cup beginnt um 13.00 Uhr mit dem offiziellen Start an der Alten Schmiede und führt die Teilnehmer auf einer interessanten Strecke in das nördliche Saarland. Der MSC Piesbach e.V. und der Triumph Club Saar e.V. sorgen gemeinsam für einen reibungslosen Ablauf sowie Abwechslung und Unterhaltung während der Veranstaltung.
Bereits im vergangenen Jahr haben der MSC Piesbach, einer der stärksten Ortsclubs im Saarland, und der Triumph Club Saar e.V., einer der etabliertesten Triumph Clubs in der Region, gemeinsam bei der „1. ADAC Sommerausfahrt“ die Messlatte hoch gelegt. In diesem Jahr soll an den Erfolg des Vorjahres angeknüpft werden. „Wir sind bestens vorbereitet und die Zusammenarbeit könnte nicht besser sein“, erklärt Bernd Leidinger, der zusammen mit Joachim Gilli, dem Vorsitzenden des MSC Piesbach die Organisation leitet. Rainer Bastuck und Ilka Holzer vom Triumph Club Saar ergänzen: „Wir haben uns sogar einiges Neues einfallen lassen und die Strecke ist mit 107 Kilometern auch etwas länger als im vergangenen Jahr“. Herausgeputzte Oldtimer zum Anfassen Am Samstag, den 3. Juli 2010 ist für alle Teilnehmer die Papierabnahme an der Alten Schmiede in Piesbach geöffnet. Bis zur Fahrerbesprechung, die um 12.30 Uhr stattfinden wird, ist eine Anmeldung für die Ausfahrt direkt bei den Veranstaltern vor Ort möglich. Um 13.00 Uhr geht es dann durch den Startbogen auf die Strecke. „Für die Zuschauer ist das ein tolles Spektakel.
Wir rechnen mit 40 prachtvollen Oldtimern, die sie ganz aus der Nähe bestaunen können“, so Leidinger. Pause an der traditionsreichen Grimburg Die Strecke führt die Teams in den Norden des Saarlandes, in den Hochwald. Dabei passiert der Oldtimer Tross Losheim und Weiskirchen bevor an der Burg Grimburg eine erste Pause eingelegt wird, in der der Förderverein Burg Grimburg für Stärkung in Form von Kaffee und Kuchen sorgen wird. Über Dagstuhl und Schmelz-Außen geht es wieder zurück nach Piesbach, wo die Fahrzeuge gegen 16.15 Uhr zurück erwartet werden. Am Abend sorgt ein kleines Programm während des gemeinsamen Essens und der Siegerehrung für Unterhaltung. Spiele sorgen für Abwechslung und Spannung Insgesamt drei Mal müssen die Teams ihre Geschicklichkeit und ihr Können mit ihren Fahrzeugen auf der Strecke beweisen. „Die Punkte für die Spiele gehen in die Fahrerwertung des ADAC Saarland Classic Cups ein. Man muss, um Punkte zu bekommen, kein besonderes Wissen haben und da alle Teams ihre Fahrzeuge kennen, werden auch alle Spaß haben“, ist sich Leidinger sicher. Wer allerdings lieber nur die saarländische Landschaft genießen möchte, kann dies auch tun. In der Klasse „T“ können Teams starten, deren Fahrzeuge bis 1985 gebaut worden sind und die nur an der Ausfahrt teilnehmen möchten. Sie fahren außerhalb der Wertung des ADAC Classic Cup. „Wir freuen uns auf alle Teilnehmer“, meint Joachim Gilli und ergänzt: „Die Vorbereitungen sind so gut wie abgeschlossen und unser 20 Mann starkes Orga-Team ist mit großem Engagement dabei und wartet jetzt nur darauf, dass es los geht.“
Alle Teams, die am ADAC Saarland Classic Cup teilnehmen möchten, werden in verschiedenen Klassen gewertet. Für die Meisterschaftswertung, dessen Sieger der ADAC Saarland Classic Cup Meister 2010 sein wird, ziehen die Organisatoren die besten vier Ergebnisse aus den fünf ASCCVeranstaltungen heran. Teilnehmen können die Teams mit allen klassischen Automobilen und Motorrädern, die bis 1980 gebaut worden sind. Eine Anmeldung für den ADAC Saarland Classic Cup ist in der Sport-
Abteilung des ADAC Saarland e.V. möglich. Ansprechpartner: Frau Aysegül Wiedersporn E-Mail: ayseguel.wiedersporn@srl.adac.de; Tel.: 0681- 6 87 00 33 (kb)
13.00 Uhr Start Alte Schmiede Piesbach
13.45 Uhr Losheim Brauhaus
14.30 Uhr Grimburg
15.15 Uhr Dagstuhl Parkplatz Firma Thyssen Krupp Drauz Nothelfer GmbH
15.45 Uhr Dorfplatz Schmelz-Außen
16.16 Uhr Alte Schmiede Piesbach
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Bereits im vergangenen Jahr haben der MSC Piesbach, einer der stärksten Ortsclubs im Saarland, und der Triumph Club Saar e.V., einer der etabliertesten Triumph Clubs in der Region, gemeinsam bei der „1. ADAC Sommerausfahrt“ die Messlatte hoch gelegt. In diesem Jahr soll an den Erfolg des Vorjahres angeknüpft werden. „Wir sind bestens vorbereitet und die Zusammenarbeit könnte nicht besser sein“, erklärt Bernd Leidinger, der zusammen mit Joachim Gilli, dem Vorsitzenden des MSC Piesbach die Organisation leitet. Rainer Bastuck und Ilka Holzer vom Triumph Club Saar ergänzen: „Wir haben uns sogar einiges Neues einfallen lassen und die Strecke ist mit 107 Kilometern auch etwas länger als im vergangenen Jahr“. Herausgeputzte Oldtimer zum Anfassen Am Samstag, den 3. Juli 2010 ist für alle Teilnehmer die Papierabnahme an der Alten Schmiede in Piesbach geöffnet. Bis zur Fahrerbesprechung, die um 12.30 Uhr stattfinden wird, ist eine Anmeldung für die Ausfahrt direkt bei den Veranstaltern vor Ort möglich. Um 13.00 Uhr geht es dann durch den Startbogen auf die Strecke. „Für die Zuschauer ist das ein tolles Spektakel.
Wir rechnen mit 40 prachtvollen Oldtimern, die sie ganz aus der Nähe bestaunen können“, so Leidinger. Pause an der traditionsreichen Grimburg Die Strecke führt die Teams in den Norden des Saarlandes, in den Hochwald. Dabei passiert der Oldtimer Tross Losheim und Weiskirchen bevor an der Burg Grimburg eine erste Pause eingelegt wird, in der der Förderverein Burg Grimburg für Stärkung in Form von Kaffee und Kuchen sorgen wird. Über Dagstuhl und Schmelz-Außen geht es wieder zurück nach Piesbach, wo die Fahrzeuge gegen 16.15 Uhr zurück erwartet werden. Am Abend sorgt ein kleines Programm während des gemeinsamen Essens und der Siegerehrung für Unterhaltung. Spiele sorgen für Abwechslung und Spannung Insgesamt drei Mal müssen die Teams ihre Geschicklichkeit und ihr Können mit ihren Fahrzeugen auf der Strecke beweisen. „Die Punkte für die Spiele gehen in die Fahrerwertung des ADAC Saarland Classic Cups ein. Man muss, um Punkte zu bekommen, kein besonderes Wissen haben und da alle Teams ihre Fahrzeuge kennen, werden auch alle Spaß haben“, ist sich Leidinger sicher. Wer allerdings lieber nur die saarländische Landschaft genießen möchte, kann dies auch tun. In der Klasse „T“ können Teams starten, deren Fahrzeuge bis 1985 gebaut worden sind und die nur an der Ausfahrt teilnehmen möchten. Sie fahren außerhalb der Wertung des ADAC Classic Cup. „Wir freuen uns auf alle Teilnehmer“, meint Joachim Gilli und ergänzt: „Die Vorbereitungen sind so gut wie abgeschlossen und unser 20 Mann starkes Orga-Team ist mit großem Engagement dabei und wartet jetzt nur darauf, dass es los geht.“
Alle Teams, die am ADAC Saarland Classic Cup teilnehmen möchten, werden in verschiedenen Klassen gewertet. Für die Meisterschaftswertung, dessen Sieger der ADAC Saarland Classic Cup Meister 2010 sein wird, ziehen die Organisatoren die besten vier Ergebnisse aus den fünf ASCCVeranstaltungen heran. Teilnehmen können die Teams mit allen klassischen Automobilen und Motorrädern, die bis 1980 gebaut worden sind. Eine Anmeldung für den ADAC Saarland Classic Cup ist in der Sport-
Abteilung des ADAC Saarland e.V. möglich. Ansprechpartner: Frau Aysegül Wiedersporn E-Mail: ayseguel.wiedersporn@srl.adac.de; Tel.: 0681- 6 87 00 33 (kb)
13.00 Uhr Start Alte Schmiede Piesbach
13.45 Uhr Losheim Brauhaus
14.30 Uhr Grimburg
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Mittwoch - Juni - 30.06.2010 - 13:25:46 Uhr
Der vierte Lauf zur HJS Diesel Rallye Masters gastiert bei der ADAC Rallye Niedersachsen (02./03. Juli) mit Start- und Ziel in Osterode am Harz. 11 Wertungsprüfungen mit einer Gesamtstreckenlänge von 101 Kilometer stehen auf dem Programm. Nach der Besichtigungsrunde am Freitagnachmittag, erfolgt der Start zur Wertungsrunde am Samstag ab 08:30 Uhr an der Bleichestelle. Hier werden an gleicher Stelle gegen 17:40 Uhr die Teilnehmer im Ziel erwartet. In den Servicepausen kehren die Teams ebenfalls an diesen zentralen Punkt zurück. Ein Besuch in der Zeltstadt der HJS DRM lohnt sich dieses Mal besonders:
Erstmals wird die HJS Diesel Rallye Masters durch ein reines Frauenteam verstärkt. Eine Exotin in der Männerdomäne Motorsport ist die 26-jährige Pilotin Ulrike Krafft, die erfolgreich in der ADAC PROCAR Serie am Steuer eines Renntourenwagens um Meisterschaftspunkte kämpft. Die in Lauffen am Neckar lebende Diplom-Ingenieurin für Maschinenbau sitzt auch beruflich ständig am Steuer eines Autos – als Applikationsingenieurin stimmt sie für ein namhaftes Stuttgarter Unternehmen Fahrsicherheitssysteme im praktischen Fahrversuch auf Testkursen in ganz Europa ab. Wie viele andere Rundstreckenpiloten möchte auch sie den Rallyesport näher kennen lernen und freut sich über die Chance zum Start in der HJS Diesel Rallye Masters.
An ihrer Seite nimmt mit Kathi Wüstenhagen die amtierende Deutsche Rallyemeisterin Platz, die mit Hermann Gassner Junior in diesem Jahr im Rahmen der Rallye Weltmeisterschaft startet. „Wir begleiten und fördern das Team Gassner / Wüstenhagen bereits seit mehreren Jahren und sind stolz darauf, dass wir eine so erfahrene Copilotin für diese Aktion gewinnen konnten“, freut sich HJS-Pressechef Klaus Osterhaus über die Kooperation.
Nach dem Motto „Wenn Frauenpower - dann auch richtig“ bringt Ulrike Krafft mit Anja Holzbrecher (24 Jahre) und Ramona Hübner (21 Jahre) auch zwei Mädels als Servicecrew mit. Dabei handelt es sich um gelernte Kraftfahrzeug-Mechatronikerinnen, die im Rahmen der Essen Motor Show 2009 live vor über dreihunderttausend Messebesuchern den Einsatzwagen für die ADAC PROCAR-Serie aufbauten.
In der Meisterschaft liegt weiterhin das Hessen Duo Björn Mohr & Oliver Becker auf ihrem Opel Astra GTC souverän in Front. Als einziges Team konnten sie bislang bei allen Läufen kräftig punkten und erarbeiteten sich damit einen komfortaVorsprung. „Wir werden bei den kommenden Veranstaltungen taktisch fahren, die Konkurrenz wird es schwer haben den Anschluss zu finden“, zeigt sich Mohr optimistisch. Kein Wunder, denn Halbzeitmeister ist er bereits, selbst mit einem Ausfall würde er die Führung nach diesem Lauf behalten.
Die Verfolger liegen allesamt sehr dicht zusammen. Mit Johannes Fürst im allradgetriebenen Subaru Impreza und Thomas Robel auf VW Golf liegen gleich zwei Junioren auf den ersten Verfolgerrängen. Nur weitere vier Zähler zurück lauern der amtierende Meister Holger Knöbel (Opel Astra) und Dominik Fischer im Skoda Fabia auf ihre Chance. Alois Scheidhammer sucht noch immer seine „alte Form“ und Konstantin Keil im VW Golf hofft darauf die restlich Saison ohne technische Probleme durchfahren zu können, gleiches gilt auch für Daniel Schmidt in einem weiteren Skoda Fabia.
„Die HJS Diesel Rallye Meisterschaft präsentiert sich in diesem Jahr sehr ausgeglichen. Zwischen vier und fünf Piloten teilten sich bislang bei allen Veranstaltungen die Bestzeiten untereinander auf. Selbst im Vergleich zu wesentlich stärkeren Fahrzeugen sorgten die Selbstzünder häufig mit schnelleren Zeiten für große Verwunderung. Ein Grund dafür sind die Reifen des neuen Lieferanten Hankook-Tires, die durch ein hohes Gripp-Niveau und ihrer Langlebigkeit glänzen“, lobt Cupinitiator Klaus Osterhaus die Teams und Partner der Meisterschaft.
Stand HJS-DRM (nach 3 von 7 Läufen):
01. Mohr Björn / Becker Oliver Opel Astra GTC 58 Punkte
02. Fürst Johannes / Reisinger Ludwig Subaru Impreza 32 Punkte
02. Robel Thomas / Wichura Henry VW Golf V TDI 32 Punkte
04. Knöbel Holger / Fritzensmeier Stefanie Opel Astra GTC 28 Punkte
04. Fischer Dominik / Preis Tamara Skoda Fabia TDI 28 Punkte
06. Scheidhammer Alois / Trautmannsberger Willi Opel Astra GTC 24 Punkte
07. Sagel Heinz-Otto, Stadler Hubert Seat Leon FR TDI 18 Punkte
08. Keil Konstantin / Hosse Bernd VW Golf V TDI 16 Punkte
08. Schmidt Daniel / Breuer Jürgen Skoda Fabia RS 16 Punkte
08. Moufang Maurice / de Fries Sophie BMW 120d 16 Punkte
11. Wacha Florian / Wacha Jörg Opel Astra GTC 14 Punkte
11. Velte Mario / Autengruber Erich Fiat Punto 14 Punkte
13. Ehlhardt Wolfgang / Griebel Felix Opel Astra GTC 8 Punkte
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Erstmals wird die HJS Diesel Rallye Masters durch ein reines Frauenteam verstärkt. Eine Exotin in der Männerdomäne Motorsport ist die 26-jährige Pilotin Ulrike Krafft, die erfolgreich in der ADAC PROCAR Serie am Steuer eines Renntourenwagens um Meisterschaftspunkte kämpft. Die in Lauffen am Neckar lebende Diplom-Ingenieurin für Maschinenbau sitzt auch beruflich ständig am Steuer eines Autos – als Applikationsingenieurin stimmt sie für ein namhaftes Stuttgarter Unternehmen Fahrsicherheitssysteme im praktischen Fahrversuch auf Testkursen in ganz Europa ab. Wie viele andere Rundstreckenpiloten möchte auch sie den Rallyesport näher kennen lernen und freut sich über die Chance zum Start in der HJS Diesel Rallye Masters.
An ihrer Seite nimmt mit Kathi Wüstenhagen die amtierende Deutsche Rallyemeisterin Platz, die mit Hermann Gassner Junior in diesem Jahr im Rahmen der Rallye Weltmeisterschaft startet. „Wir begleiten und fördern das Team Gassner / Wüstenhagen bereits seit mehreren Jahren und sind stolz darauf, dass wir eine so erfahrene Copilotin für diese Aktion gewinnen konnten“, freut sich HJS-Pressechef Klaus Osterhaus über die Kooperation.
Nach dem Motto „Wenn Frauenpower - dann auch richtig“ bringt Ulrike Krafft mit Anja Holzbrecher (24 Jahre) und Ramona Hübner (21 Jahre) auch zwei Mädels als Servicecrew mit. Dabei handelt es sich um gelernte Kraftfahrzeug-Mechatronikerinnen, die im Rahmen der Essen Motor Show 2009 live vor über dreihunderttausend Messebesuchern den Einsatzwagen für die ADAC PROCAR-Serie aufbauten.
In der Meisterschaft liegt weiterhin das Hessen Duo Björn Mohr & Oliver Becker auf ihrem Opel Astra GTC souverän in Front. Als einziges Team konnten sie bislang bei allen Läufen kräftig punkten und erarbeiteten sich damit einen komfortaVorsprung. „Wir werden bei den kommenden Veranstaltungen taktisch fahren, die Konkurrenz wird es schwer haben den Anschluss zu finden“, zeigt sich Mohr optimistisch. Kein Wunder, denn Halbzeitmeister ist er bereits, selbst mit einem Ausfall würde er die Führung nach diesem Lauf behalten.
Die Verfolger liegen allesamt sehr dicht zusammen. Mit Johannes Fürst im allradgetriebenen Subaru Impreza und Thomas Robel auf VW Golf liegen gleich zwei Junioren auf den ersten Verfolgerrängen. Nur weitere vier Zähler zurück lauern der amtierende Meister Holger Knöbel (Opel Astra) und Dominik Fischer im Skoda Fabia auf ihre Chance. Alois Scheidhammer sucht noch immer seine „alte Form“ und Konstantin Keil im VW Golf hofft darauf die restlich Saison ohne technische Probleme durchfahren zu können, gleiches gilt auch für Daniel Schmidt in einem weiteren Skoda Fabia.
„Die HJS Diesel Rallye Meisterschaft präsentiert sich in diesem Jahr sehr ausgeglichen. Zwischen vier und fünf Piloten teilten sich bislang bei allen Veranstaltungen die Bestzeiten untereinander auf. Selbst im Vergleich zu wesentlich stärkeren Fahrzeugen sorgten die Selbstzünder häufig mit schnelleren Zeiten für große Verwunderung. Ein Grund dafür sind die Reifen des neuen Lieferanten Hankook-Tires, die durch ein hohes Gripp-Niveau und ihrer Langlebigkeit glänzen“, lobt Cupinitiator Klaus Osterhaus die Teams und Partner der Meisterschaft.
Stand HJS-DRM (nach 3 von 7 Läufen):
01. Mohr Björn / Becker Oliver Opel Astra GTC 58 Punkte
02. Fürst Johannes / Reisinger Ludwig Subaru Impreza 32 Punkte
02. Robel Thomas / Wichura Henry VW Golf V TDI 32 Punkte
04. Knöbel Holger / Fritzensmeier Stefanie Opel Astra GTC 28 Punkte
04. Fischer Dominik / Preis Tamara Skoda Fabia TDI 28 Punkte
06. Scheidhammer Alois / Trautmannsberger Willi Opel Astra GTC 24 Punkte
07. Sagel Heinz-Otto, Stadler Hubert Seat Leon FR TDI 18 Punkte
08. Keil Konstantin / Hosse Bernd VW Golf V TDI 16 Punkte
08. Schmidt Daniel / Breuer Jürgen Skoda Fabia RS 16 Punkte
08. Moufang Maurice / de Fries Sophie BMW 120d 16 Punkte
11. Wacha Florian / Wacha Jörg Opel Astra GTC 14 Punkte
11. Velte Mario / Autengruber Erich Fiat Punto 14 Punkte
13. Ehlhardt Wolfgang / Griebel Felix Opel Astra GTC 8 Punkte
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Mittwoch - Juni - 30.06.2010 - 10:24:11 Uhr
Mit einem BMW-Doppelsieg endete die 38. ADAC Rallye Potzberg. Fritz Köhler, erstmals mit Christian Schneider auf dem heissen Sitz, konnte im gelben BMW M3 seinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholen und fuhr 18,1 Sekunden vor Karlheinz und edwin Braun im M3 Compact ins Ziel fahren. Bei hochsommerlichen Temperaturen und dementsprechend gut besuchter Kulisse gingen jedoch zuerst rainer Noller und Uwe Walz in Führung, arbeiteten aber ihren Mitsubishi in WP 2 an einer Leitplanke gründlich auf. Timo Bernhard und Marco Glasen konnten sich danach auf nur eine WP lang über die Führung freuen, denn auch sie feuerten ihren VW von der Bahn. Für die Vorjahres-Zweiten, Andreas und Heike Dingert, war zu diesem Zeitpunkt bereits Feierabend, sie rollten mit technischem Defekt nach der Auftakt-Prüfung aus.
Die Entscheidung in der Gruppe H bis 2000 ccm war die spannendste des Tages. Lagen vor der letzten Prüfung noch Andreas Konrath/Steffi Reinert im Opel Astra eine Sekunde vor Rüdiger und Jenny Bernhard im 2er Golf in Front, bliesen in der Suzuki Arena Freisen jedoch Frank Schlinck und Martin Sattler im Seat Ibiza zum großen Angriff und sicherten sich den Klassensieg vor dem VW- und dem Opel-Team, die letztendlich alle nur 1,2 Sekunden auseinanderlagen.
In der Gruppe N/F hätten die pfälzischen Suzuki-Junioren Marijan Griebel/Alex Rath beinahe die Sensation geschafft und im Swift Sport neben dem obligatorischen Klassensieg auch noch den Gruppensieg gefeiert, doch ein Verbremser warf sie hinter Kühle/Zigan zurück.
Ergebnis
1. Köhler/Schneider, BMW M3
2. Braun/Braun, BMW M3 Compact
3. Schlinck/Enderle, Seat Ibiza KitCar
4. Bernhard/Bernhard, VW Golf
5. Konrath/Reinert, Opel Astra
6. Kuhn/Brack, Opel Kadett C GT/E
7. Kühle/Zigan, BMW 318 is (1. N/F3)
8. Griebel/Rath, Suzuki Swift Sport (1. N/F 2)
9. Thamm-Fallmer/Schäfer, Toyota Celica GT4 (1. G21)
10. Naab/Korz, Opel Astra
11. Ehlhardt/Ehlhardt, Opel Astra GTC CDTi (1. N4)
12. Brunken/Brunken, Mitsubishi Lancer (1. H16)
17. Hartmann/Hartmann, Subaru Legacy (1. G20)
18. Richter/Richter, Citroen C2 (1. H13)
22. Conrath/Maurer, Opel Kadett 16V (1. CTC)
Link: Galerie
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Die Entscheidung in der Gruppe H bis 2000 ccm war die spannendste des Tages. Lagen vor der letzten Prüfung noch Andreas Konrath/Steffi Reinert im Opel Astra eine Sekunde vor Rüdiger und Jenny Bernhard im 2er Golf in Front, bliesen in der Suzuki Arena Freisen jedoch Frank Schlinck und Martin Sattler im Seat Ibiza zum großen Angriff und sicherten sich den Klassensieg vor dem VW- und dem Opel-Team, die letztendlich alle nur 1,2 Sekunden auseinanderlagen.
In der Gruppe N/F hätten die pfälzischen Suzuki-Junioren Marijan Griebel/Alex Rath beinahe die Sensation geschafft und im Swift Sport neben dem obligatorischen Klassensieg auch noch den Gruppensieg gefeiert, doch ein Verbremser warf sie hinter Kühle/Zigan zurück.
Ergebnis
1. Köhler/Schneider, BMW M3
2. Braun/Braun, BMW M3 Compact
3. Schlinck/Enderle, Seat Ibiza KitCar
4. Bernhard/Bernhard, VW Golf
5. Konrath/Reinert, Opel Astra
6. Kuhn/Brack, Opel Kadett C GT/E
7. Kühle/Zigan, BMW 318 is (1. N/F3)
8. Griebel/Rath, Suzuki Swift Sport (1. N/F 2)
9. Thamm-Fallmer/Schäfer, Toyota Celica GT4 (1. G21)
10. Naab/Korz, Opel Astra
11. Ehlhardt/Ehlhardt, Opel Astra GTC CDTi (1. N4)
12. Brunken/Brunken, Mitsubishi Lancer (1. H16)
17. Hartmann/Hartmann, Subaru Legacy (1. G20)
18. Richter/Richter, Citroen C2 (1. H13)
22. Conrath/Maurer, Opel Kadett 16V (1. CTC)
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divers: ADAC Saarland Classic Cup von Heiko Schmitt
Einstand nach Maß: ADAC Saarland Classic Cup startete in Merzig
Einstand nach Maß: ADAC Saarland Classic Cup startete in Merzig
Dienstag - Juni - 29.06.2010 - 14:55:03 Uhr
Mit einem starken Teilnehmerfeld von 41 Fahrzeugen feierte der ADAC Saarland Classic Cup seinen Einstand in die Saison 2010 beim „2. ATC Oldtimer Treffen mit Ausfahrt“ am vergangenen Samstag in Merzig. Neben Teilnehmern aus der Saar-Region freuten sich die Organisatoren besonders über die Co-Piloten aus Belgien und Frankreich und über den aus Neckarsteinach angereisten Motorradfahrer, der die Fahnen für die klassischen Zweiräder hoch hielt.
Das große Interesse am ADAC Saarland Classic Cup spiegelte sich an diesem Wochenende im vollen Starterfeld und in den vielen Zuschauergruppen wider, die an der 96 Kilometer lange Strecke auf die herausgeputzten Klassiker der Automobilgeschichte warteten. Abwechslung war dabei allemal garantiert: 16 verschiedene Marken von Alfa Romeo über Porsche, Triumph bis zu klassischen Volkswagen wie dem Käfer oder dem Karmann Ghia begeisterten die Schaulustigen.
Geschicklichkeitsspiele in den Pausen
Pünktlich um 14.00 Uhr schickte Orga-Leiter Edgar Neusius die Fahrzeuge auf die Strecke, die sie zunächst nach Weiskirchen führte, wo die erste Pause stattfand und dann ins benachbarte Rheinland-Pfalz und wieder zurück ins Saarland. An der römischen Villa in Borg wurde erneut gestoppt bevor es wieder Richtung Merzig durch die Stadtteile links der Saar ging. Kurzweilige Spiele sorgten für Unterhaltung während der Pausen und Edgar Neusius zeigte sich beeindruckt: „Die Genauigkeit, mit der viele Teams mit ihren Fahrzeugen umgingen, war bemerkenswert“, erklärte er.
Thomas Weber gewinnt sein „Heimspiel“
Im Ziel waren alle Teams begeistert und freuten sich, in geselliger Runde bei der Siegerehrung über ihre Klassiker fachsimpeln zu können. Den ADAC Saarland Classic Cup führt nach der ersten Veranstaltung Thomas Weber an, der in seinem VW 1303 Cabrio aus dem Baujahr 1979 von Julian Weber über die Strecke gelotst wurde. Weber ist gleichzeitig der Sieger der Klasse 4A. In der Klasse 3A siegten Reinhold Volz und Ulrike Altenhofen (beide Saarbrücken) auf einer Chevrolet Corvette aus dem Jahr 1970, die gleichzeitig Platz 2 in der Gesamtwertung des ASCC belegen. Manfred und Brigitte Jaeger holten den Pokal für den Sieg in der Klasse 2A nach Dillingen und erfreuten die Zuschauer mit dem ältesten Fahrzeug im Starterfeld: Ihrem MG TC, Baujahr 1948. In der Motorradklasse (3M) belegte Karl Fürneisen auf seiner Mairo M200S (Baujahr 1954) den ersten Platz.
Die zweite von insgesamt fünf Veranstaltungen findet am 3. Juli in Piesbach statt. Der MSC Piesbach e.V. und der Triumph Club Saar e.V. organisieren gemeinsam die „2. ADAC Oldtimer Sommerausfahrt.
Meisterschaftsstand im ADAC Saarland Classic Cup 2010:
1. Thomas Weber (Fahrer) VW 1303 Cabrio
2. Reinhold Volz (Fahrer) Chevrolet Corvette
Ulrike Altenhofen (Beifahrer) Chevrolet Corvette
3. Roman Pauly (Fahrer) BMW 3.0 CS
Edwin Notte (Beifahrer) BMW 3.0 CS
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Das große Interesse am ADAC Saarland Classic Cup spiegelte sich an diesem Wochenende im vollen Starterfeld und in den vielen Zuschauergruppen wider, die an der 96 Kilometer lange Strecke auf die herausgeputzten Klassiker der Automobilgeschichte warteten. Abwechslung war dabei allemal garantiert: 16 verschiedene Marken von Alfa Romeo über Porsche, Triumph bis zu klassischen Volkswagen wie dem Käfer oder dem Karmann Ghia begeisterten die Schaulustigen.
Geschicklichkeitsspiele in den Pausen
Pünktlich um 14.00 Uhr schickte Orga-Leiter Edgar Neusius die Fahrzeuge auf die Strecke, die sie zunächst nach Weiskirchen führte, wo die erste Pause stattfand und dann ins benachbarte Rheinland-Pfalz und wieder zurück ins Saarland. An der römischen Villa in Borg wurde erneut gestoppt bevor es wieder Richtung Merzig durch die Stadtteile links der Saar ging. Kurzweilige Spiele sorgten für Unterhaltung während der Pausen und Edgar Neusius zeigte sich beeindruckt: „Die Genauigkeit, mit der viele Teams mit ihren Fahrzeugen umgingen, war bemerkenswert“, erklärte er.
Thomas Weber gewinnt sein „Heimspiel“
Im Ziel waren alle Teams begeistert und freuten sich, in geselliger Runde bei der Siegerehrung über ihre Klassiker fachsimpeln zu können. Den ADAC Saarland Classic Cup führt nach der ersten Veranstaltung Thomas Weber an, der in seinem VW 1303 Cabrio aus dem Baujahr 1979 von Julian Weber über die Strecke gelotst wurde. Weber ist gleichzeitig der Sieger der Klasse 4A. In der Klasse 3A siegten Reinhold Volz und Ulrike Altenhofen (beide Saarbrücken) auf einer Chevrolet Corvette aus dem Jahr 1970, die gleichzeitig Platz 2 in der Gesamtwertung des ASCC belegen. Manfred und Brigitte Jaeger holten den Pokal für den Sieg in der Klasse 2A nach Dillingen und erfreuten die Zuschauer mit dem ältesten Fahrzeug im Starterfeld: Ihrem MG TC, Baujahr 1948. In der Motorradklasse (3M) belegte Karl Fürneisen auf seiner Mairo M200S (Baujahr 1954) den ersten Platz.
Die zweite von insgesamt fünf Veranstaltungen findet am 3. Juli in Piesbach statt. Der MSC Piesbach e.V. und der Triumph Club Saar e.V. organisieren gemeinsam die „2. ADAC Oldtimer Sommerausfahrt.
Meisterschaftsstand im ADAC Saarland Classic Cup 2010:
1. Thomas Weber (Fahrer) VW 1303 Cabrio
2. Reinhold Volz (Fahrer) Chevrolet Corvette
Ulrike Altenhofen (Beifahrer) Chevrolet Corvette
3. Roman Pauly (Fahrer) BMW 3.0 CS
Edwin Notte (Beifahrer) BMW 3.0 CS
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