Sonntag - Januar - 10.01.2010 - 10:51:47 Uhr
Dutch Rallyclinic startet bei der Rallye de Wallonie
2010 wird die holländische Rallyemeisterschaft wieder ein Gastspiel in Belgien geben. Im letzten Jahr war es die Sezoens Rallye und in diesem Jahr geht es für die eingeschriebenen Teams zur Rallye de Wallonie.
Nasser Al-AttiyaH startet in der S-WRC
Nasser Al-Attiyah bestreitet in einem Ford Fiesta S2000 die neu geschaffenen S-WRC für S2000 Fahrzeuge. Damit tritt er gegen seine Markenkollegen Martin Prokop, Bernado Sousa und Xevi Pons sowie den beiden Skoda Piloten Eyvind Brynildsen und Patrik Sandell an. Die Einschreibefrist endet im Januar.
Pieter Tsjoen auf französischem Asphalt
Pieter Tsjoen und Eddy Chevaillier starten 2010 mit ihrem Ford Focus WRC in der französischen Asphalt. Geplant ist der Start bei allen Läufen. Als Vorbereitung zum Saisonstart in Calais tritt das Ford Team bei der Rallye van Haspengow in der belgischen Heimat an. Auch der Start bei der GEKO Ypres Rally ist geplant, dafür wird dann ein S2000 angemietet
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2010 wird die holländische Rallyemeisterschaft wieder ein Gastspiel in Belgien geben. Im letzten Jahr war es die Sezoens Rallye und in diesem Jahr geht es für die eingeschriebenen Teams zur Rallye de Wallonie.
Nasser Al-AttiyaH startet in der S-WRC
Nasser Al-Attiyah bestreitet in einem Ford Fiesta S2000 die neu geschaffenen S-WRC für S2000 Fahrzeuge. Damit tritt er gegen seine Markenkollegen Martin Prokop, Bernado Sousa und Xevi Pons sowie den beiden Skoda Piloten Eyvind Brynildsen und Patrik Sandell an. Die Einschreibefrist endet im Januar.
Pieter Tsjoen auf französischem Asphalt
Pieter Tsjoen und Eddy Chevaillier starten 2010 mit ihrem Ford Focus WRC in der französischen Asphalt. Geplant ist der Start bei allen Läufen. Als Vorbereitung zum Saisonstart in Calais tritt das Ford Team bei der Rallye van Haspengow in der belgischen Heimat an. Auch der Start bei der GEKO Ypres Rally ist geplant, dafür wird dann ein S2000 angemietet
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Samstag - Januar - 09.01.2010 - 14:38:43 Uhr
Der IRC-Auftakt in 14 Tagen wirft seine Schatten voraus; selten gab es so viele Gerüchte über die Nennliste wie in diesem Jahr.
Aus dem monegassischen Fürstentum wurde (was schon länger bekannt war)die Teilnahme des polnischen F1-Fahrers Robert Kubica bekanntgegeben. Für den Renault-Piloten wird dies nach der Rallye du Var erst die zweite große Rallye sein und gegen Piloten wie Kris Princen, Eric Mauffey, dem Ex-Renault-Junior Thomas Barral oder den französischen Talenten Matthieu Arzeno und Pierre Campana werden die Trauben einmal mehr sehr hoch hängen. Zudem plant auch der holländische JWRC-Pilot Kevin Abbring den Start beim Auftakt der West-Europeen-R3-Trophy.
An der Spitze werden sich freilich die Allrad-Teams den Takt angeben, wobei man den ein oder anderen Gr.-Piloten nicht unterschätzen sollte. Nach ACM-Informationen stehen zur Zeit 17 S2000-Fahrzeuge auf der rund 60 Teams umfassenden Nennliste, die erst morgen abend um Mitternacht geschlossen wird. M-Sport wird mit Mikko Hirvonen und Julien Maurin zwei Wagen zur Rallye Monte Carlo entsenden, Skoda hat mit Guy Wilks, Nicolas Vouilloz, dem auch Starts in der französischem Meisterschaft mit dem Fabia S2000 nachgesagt werden, Juho Hänninen und Jan Kopecky vier heisse Eisen im Feuer. Das „Löwenrudel“ hat von der Papierform mit Vorjahressieger Sebastien Ogier, dem IRC-Champ Kris Meeke, Stephane Sarrazin und dem portugiesischen Meister Bruno Magalhaes die besten Siegchancen, die Bestätigung für die Nennung von Franz Wittman steht dagegen noch aus. Der polnische Meister Bryan Bouffier geht mit einem Subaru von Tommi Mäkinen Racing ins Rennen und ist jederzeit für eine Überraschung gut. Nach einigen weniger erfolgreichen Starts mit einem Punto S2000 hat sich auch der Schweizer Olivier Burri für einen Subaru entschieden.
Dafür tritt Toni gardemeister wie im vergangenen Jahr im Punto S2000 an.
Ein Fragenzeichen steht immer noch hinter den Starts von Luca Betti, Jean-Seb Vigeon, Cyril Audirac und dem französischen Meister Guillaume Canivenq (alle Peugeot 207 S2000) – aber diese sollten sich bald klären…
Prominenz gibt es übrigens auch bei den Vorwagen, die unter anderem von Altmeister Jean Ragnotti und den beiden Ex-F1-Piloten Jean Alesi und Thierry Boutsen gefahren werden.
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Aus dem monegassischen Fürstentum wurde (was schon länger bekannt war)die Teilnahme des polnischen F1-Fahrers Robert Kubica bekanntgegeben. Für den Renault-Piloten wird dies nach der Rallye du Var erst die zweite große Rallye sein und gegen Piloten wie Kris Princen, Eric Mauffey, dem Ex-Renault-Junior Thomas Barral oder den französischen Talenten Matthieu Arzeno und Pierre Campana werden die Trauben einmal mehr sehr hoch hängen. Zudem plant auch der holländische JWRC-Pilot Kevin Abbring den Start beim Auftakt der West-Europeen-R3-Trophy.
An der Spitze werden sich freilich die Allrad-Teams den Takt angeben, wobei man den ein oder anderen Gr.-Piloten nicht unterschätzen sollte. Nach ACM-Informationen stehen zur Zeit 17 S2000-Fahrzeuge auf der rund 60 Teams umfassenden Nennliste, die erst morgen abend um Mitternacht geschlossen wird. M-Sport wird mit Mikko Hirvonen und Julien Maurin zwei Wagen zur Rallye Monte Carlo entsenden, Skoda hat mit Guy Wilks, Nicolas Vouilloz, dem auch Starts in der französischem Meisterschaft mit dem Fabia S2000 nachgesagt werden, Juho Hänninen und Jan Kopecky vier heisse Eisen im Feuer. Das „Löwenrudel“ hat von der Papierform mit Vorjahressieger Sebastien Ogier, dem IRC-Champ Kris Meeke, Stephane Sarrazin und dem portugiesischen Meister Bruno Magalhaes die besten Siegchancen, die Bestätigung für die Nennung von Franz Wittman steht dagegen noch aus. Der polnische Meister Bryan Bouffier geht mit einem Subaru von Tommi Mäkinen Racing ins Rennen und ist jederzeit für eine Überraschung gut. Nach einigen weniger erfolgreichen Starts mit einem Punto S2000 hat sich auch der Schweizer Olivier Burri für einen Subaru entschieden.
Dafür tritt Toni gardemeister wie im vergangenen Jahr im Punto S2000 an.
Ein Fragenzeichen steht immer noch hinter den Starts von Luca Betti, Jean-Seb Vigeon, Cyril Audirac und dem französischen Meister Guillaume Canivenq (alle Peugeot 207 S2000) – aber diese sollten sich bald klären…
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Dienstag - Dezember - 22.12.2009 - 05:09:33 Uhr
Schon als kleiner Junge wollte er nur eins: Kartfahren und das am liebsten im Grenzbereich! Und mit Unterstützung seines Vaters lebte er seinen Traum. Von 1996 bis 2005 ging Kröner bei unzähligen Kartrennen an den Start, ehe er 2005 „ein richtiges Auto“ bewegen wollte und in den Trial-Sport wechselte. Mit dem „Trial-Virus“ wurde Kröner Junior schon früh infiziert, da sein Herr Papa in dieser Szene schon länger erfolgreich aktiv war.
Daniel Kröner zählt seit Jahren zu den besten Free-Style-Trial Fahrern im Südwesten. Bereits seit 2000 ist er im Trial-Sport unterwegs, zunächst noch als Co-Pilot im Suzuki-Allradler bei Vater Georg Kröner. Die beiden gehen jedoch nicht nur bei Offroad-Veranstaltungen an den Start, sondern beschäftigen mit neuen Techniken und lassen diese und natürlich ihre Erfahrungen in den Fahrzeug-Aufbau, den sie in der heimischen Werkstatt betreiben, fliessen.
Die Saison 2009 lief für Daniel besser als anfangs erwartet, aber nach sechs von acht Läufen stand er als neuer Meister der Free-Style-Trial Serie 2009 fest! Komplettiert wurde der Erfolg durch den Gewinn der Mannschaftswertung, bei dem das Kröner-Power-Team, bestehend aus Monika Mnikolajska, Daniel und Georg Kröner und dem unverwüstlichen Suzuki Samurai, die Nase am Ende vorn hatte.
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Daniel Kröner zählt seit Jahren zu den besten Free-Style-Trial Fahrern im Südwesten. Bereits seit 2000 ist er im Trial-Sport unterwegs, zunächst noch als Co-Pilot im Suzuki-Allradler bei Vater Georg Kröner. Die beiden gehen jedoch nicht nur bei Offroad-Veranstaltungen an den Start, sondern beschäftigen mit neuen Techniken und lassen diese und natürlich ihre Erfahrungen in den Fahrzeug-Aufbau, den sie in der heimischen Werkstatt betreiben, fliessen.
Die Saison 2009 lief für Daniel besser als anfangs erwartet, aber nach sechs von acht Läufen stand er als neuer Meister der Free-Style-Trial Serie 2009 fest! Komplettiert wurde der Erfolg durch den Gewinn der Mannschaftswertung, bei dem das Kröner-Power-Team, bestehend aus Monika Mnikolajska, Daniel und Georg Kröner und dem unverwüstlichen Suzuki Samurai, die Nase am Ende vorn hatte.
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Montag - Dezember - 21.12.2009 - 17:34:56 Uhr
Im Anschluss an die Test- und Einstellfahrten in Freisen, am vergangenen Samstag, konnte sich Marijan Griebel als Sieger der SUZUKI-RLP.de-Sichtung feiern lassen. Der 20-jährige aus dem rheinland-pfälzischen Hahnweiler setzte sich in einem spannenden Wettbewerb gegen zwei weitere Finalisten durch, die bei der Jury um Hans-Peter Simon von Suzuki und Michael Fröhlich, Ex-Suzuki Rallye Cup Gewinner und Mitorganisator der Test-Tage in Freisen, ebenfalls einen guten Eindruck hinterließen. Griebel war nach der Bekanntgabe der Entscheidung überglücklich: "Unglaublich, dass ich es geschafft habe. Es war härter, als ich es mir vorgestellt habe. Das ist schon jetzt mein schönstes Weihnachtsgeschenk!".
Im Hinblick auf die kommende Saison veranstaltete SUZUKI-RLP.de eine Sichtung für Fahrer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Als Siegprämie hatte SUZUKI-RLP.de einen Einsatz im Suzuki Swift Sport bei der Rallye "Südliche Weinstraße" 2010 ausgelobt und weitere Unterstützung im Rahmen der Saar-Pfalz-Meisterschaft in Aussicht gestellt. Von den zahlreichen Bewerbern wurden von der Jury 3 Rookies ausgewählt, die dann ihr Talent auf der aus der Rallyemeisterschaft bekannten Strecke unter Beweis stellen durften.
Vor der Praxis stand jedoch erst einmal Theorie auf dem Programm. Michael Fröhlich erläuterte den Finalisten die Grundlagen des Rallyesports und gab ihnen wertvolle Tips. Am nächsten Tag ging es dann auf die Piste. Übung für Übung überprüften Fröhlich und sein Team das Fahrvermögen der drei Aspiranten, "und hier überzeugte Marijan Griebel nicht nur durch seine schnelle und sichere Fahrt, sondern auch dadurch, dass er Vorgaben schnell und richtig umsetzen konnte".
Aus motorsportlicher Sicht ist Griebel beileibe kein unbeschriebenes Blatt. In den letzten Jahren nahm er erfolgreich an diversen Motorrad-Trial-Meisterschaften teil und konnte sich insgesamt sechs Titel sichern.
Für den Copiloten-Sitz konnte man mit Alexander Rath einen erfahrenen Mann gewinnen, der dem Youngster nicht nur den rechten Weg weisen soll, sondern auch sicherlich den Einstieg in den Rallyesport erleichtern wird. Der 25-jährige Trierer verfügt über eine vergleichsweise lange Erfahrung und zählt zu den gefragtesten Beifahrern im Südwesten.
Bei der Rallye Südliche Weinstraße am 27.02.2010 wird sich nun zeigen, ob sich zum Können des Pfälzers das erforderliche Quäntchen Glück gesellt. Bei einem positiven Verlauf steht dann der Saar-Pfalz Meisterschaft 2010 nichts mehr im Wege.
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Im Hinblick auf die kommende Saison veranstaltete SUZUKI-RLP.de eine Sichtung für Fahrer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Als Siegprämie hatte SUZUKI-RLP.de einen Einsatz im Suzuki Swift Sport bei der Rallye "Südliche Weinstraße" 2010 ausgelobt und weitere Unterstützung im Rahmen der Saar-Pfalz-Meisterschaft in Aussicht gestellt. Von den zahlreichen Bewerbern wurden von der Jury 3 Rookies ausgewählt, die dann ihr Talent auf der aus der Rallyemeisterschaft bekannten Strecke unter Beweis stellen durften.
Vor der Praxis stand jedoch erst einmal Theorie auf dem Programm. Michael Fröhlich erläuterte den Finalisten die Grundlagen des Rallyesports und gab ihnen wertvolle Tips. Am nächsten Tag ging es dann auf die Piste. Übung für Übung überprüften Fröhlich und sein Team das Fahrvermögen der drei Aspiranten, "und hier überzeugte Marijan Griebel nicht nur durch seine schnelle und sichere Fahrt, sondern auch dadurch, dass er Vorgaben schnell und richtig umsetzen konnte".
Aus motorsportlicher Sicht ist Griebel beileibe kein unbeschriebenes Blatt. In den letzten Jahren nahm er erfolgreich an diversen Motorrad-Trial-Meisterschaften teil und konnte sich insgesamt sechs Titel sichern.
Für den Copiloten-Sitz konnte man mit Alexander Rath einen erfahrenen Mann gewinnen, der dem Youngster nicht nur den rechten Weg weisen soll, sondern auch sicherlich den Einstieg in den Rallyesport erleichtern wird. Der 25-jährige Trierer verfügt über eine vergleichsweise lange Erfahrung und zählt zu den gefragtesten Beifahrern im Südwesten.
Bei der Rallye Südliche Weinstraße am 27.02.2010 wird sich nun zeigen, ob sich zum Können des Pfälzers das erforderliche Quäntchen Glück gesellt. Bei einem positiven Verlauf steht dann der Saar-Pfalz Meisterschaft 2010 nichts mehr im Wege.
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Mittwoch - Dezember - 16.12.2009 - 07:57:35 Uhr
Der Kalender der französischen Asphalt-Rallyemeisterschaft beinhaltet die selben acht Veranstaltungen wie in den Vorjahren, lediglich die Reihenfolge hat sich leicht geändert. So bildet nun die Veranstaltung an der Atlantikküste erstmals den Auftakt und die Rallye in den Cevennen ist um zwei Wochen nach vorne gerückt. Mit diesen Änderungen präsentiert sich die Meisterschaft ausgeglichener, da nun von März bis November eine Rallye pro Monat stattfindet, der Ferienmonat August bleibt nach wie vor rallyefrei.
Termine
19.-21.03. 2010: Rallye Le Touquet Pas-de-Calais
16.-18.04. 2010: Rallye Lyon Charbonnières Rhône
22.-23.05. 2010: Rallye Alsace Vosges Ville d’Epinal
11.-13.06. 2010: Rallye Région Limousin
09.-11.07. 2010: Rallye Rouergue Aveyron Midi Pyrénées
03.-05.09. 2010: Rallye Mont-Blanc Morzine
21.-23.10. 2010: Critérium des Cévennes
26.-28.11. 2010: Rallye du Var
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Termine
19.-21.03. 2010: Rallye Le Touquet Pas-de-Calais
16.-18.04. 2010: Rallye Lyon Charbonnières Rhône
22.-23.05. 2010: Rallye Alsace Vosges Ville d’Epinal
11.-13.06. 2010: Rallye Région Limousin
09.-11.07. 2010: Rallye Rouergue Aveyron Midi Pyrénées
03.-05.09. 2010: Rallye Mont-Blanc Morzine
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Montag - Dezember - 14.12.2009 - 11:07:25 Uhr
Mit der IRC findet die Rallye Monte Carlo zweifellos zu ihrem alten Glanz zurück.
Rund sechs Wochen vor dem Saisonauftakt 2010 zeichnet sich ein Starterfeld ab, dass manchen WM-Lauf recht schwach aussehen lässt.
Nach dem Ford den Start von Mikko Hirvonen im Fiesta S200 offiziell verkündet hat und Skoda sich mit Nicolas Vouilloz verstärkt und nun mit einem Drei-Wagen-Werksteam an den Start geht, haben auch IRC-Champ Kris Meeke, der portugiesische Meister Magalhaes (beide Peugeot 207 S2000) sowie der belgische Meister Patrick Snijers (Subaru STI) die Nennung abgegeben.
Vorjahressieger Sebastien Ogier plant ebenso im monegassischen Fürstentum an den Start zu gehen, wie Peugeot Werksfahrer Stephane Sarrazin und Nachwuchstalent Thierry Neuville (alle 207 S2000). Dank Julien Maurin, Pieter Tsjoen und Xavier Pons könnten bei der Monte durchaus vier der neuen Ford Fiesta S2000 im Parc ferme stehen. Das Skoda-Trio wird aller Voraussicht nach durch Guy Wilks verstärkt. Bei Proton will man zwei Autos ins Rennen schicken, die dann wohl Alister McRae und Bryan Bouffier gelenkt werden.
Im Mikkelsen-Lager steht die Monte ebenfalls auf dem Kalender, allerdings ist die Fahrzeugwahl nicht entschieden. Aus dem Fiat-Abarth-Lager wird man sicherlich Giandomenico Basso ins Rennen schicken, die weiteren Werks-Fahrer der einzelnen Teams müssen noch offiziell bestätigt werden.
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Rund sechs Wochen vor dem Saisonauftakt 2010 zeichnet sich ein Starterfeld ab, dass manchen WM-Lauf recht schwach aussehen lässt.
Nach dem Ford den Start von Mikko Hirvonen im Fiesta S200 offiziell verkündet hat und Skoda sich mit Nicolas Vouilloz verstärkt und nun mit einem Drei-Wagen-Werksteam an den Start geht, haben auch IRC-Champ Kris Meeke, der portugiesische Meister Magalhaes (beide Peugeot 207 S2000) sowie der belgische Meister Patrick Snijers (Subaru STI) die Nennung abgegeben.
Vorjahressieger Sebastien Ogier plant ebenso im monegassischen Fürstentum an den Start zu gehen, wie Peugeot Werksfahrer Stephane Sarrazin und Nachwuchstalent Thierry Neuville (alle 207 S2000). Dank Julien Maurin, Pieter Tsjoen und Xavier Pons könnten bei der Monte durchaus vier der neuen Ford Fiesta S2000 im Parc ferme stehen. Das Skoda-Trio wird aller Voraussicht nach durch Guy Wilks verstärkt. Bei Proton will man zwei Autos ins Rennen schicken, die dann wohl Alister McRae und Bryan Bouffier gelenkt werden.
Im Mikkelsen-Lager steht die Monte ebenfalls auf dem Kalender, allerdings ist die Fahrzeugwahl nicht entschieden. Aus dem Fiat-Abarth-Lager wird man sicherlich Giandomenico Basso ins Rennen schicken, die weiteren Werks-Fahrer der einzelnen Teams müssen noch offiziell bestätigt werden.
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Donnerstag - Dezember - 10.12.2009 - 18:27:08 Uhr
Nach der erfolgreichen Premierensaison der Clio R2 European Trophy und ihrem französischen Pendant schaut man bei Renault Sport schon gespannt ins neue Jahr.
Mit der Rallye Monte Carlo steht bei der Clio R3 European Trophy die Rallye schlechthin im Terminkalender. Nach dem Auftakt im monegassischen Fürstentum stehen mit der Rallye Ypern und der Barum-Rallye noch zwei weitere IRC-Läufe auf dem Kalender. Mit dem Clio R3 maxi haben die Fahren alle Möglichkeiten, in der Sonderwertung für zweiradangetriebene Fahrzeuge zu punkten.
Das Finale wird dann wieder bei der Rallye du Var ausgetragen, bei zusätzlich Fahrer aus den nationalen Markenpokalen aus Italien, der Schweiz und natürlich Frankreich an den Start gehen.
In Frankreich wird neben der „Trophee Clio R3 France 2010“ der neue Markenpokal mit dem Twnigo R2 geben, den Jean Ragnotti jüngst bei der Rallye du Var als Vorwagen steuerte. Der Kalender für beide Serien ist der gleich, nur bei Auftakt in Epernay fehlen die Twingos bedingt durch die Homologation zum ersten März noch. Einem Communique von Renault Sport zu Folge seien unter anderem Holland, Belgien und Deutschland Projekte mit dem Twingo R2 geplant!
Clio R3 European Trophy 2010
19. – 23.01.: Rallye Monte-Carlo (Monaco)
22. – 24.04.: Rally 1000 Miglia (Italien)
24. – 26.06.: Geko Ypres Rally (Belgien)
27. – 29.08.: Barum Rally Zlin (Tschechien)
28. – 30.10.: Rallye du Valais (Schweiz)
26. – 28.11.: Rallye du Var (Frankreich)
Trophée Clio R3 France und Trophée Twingo R2 France 2010
27. – 28.03.: Rallye Epernay Vins de Champagne (nur Clio R3)
10. – 11.04.: Rallye Grasse Fleurs et Parfum
21. – 22.05.: Rallye Sainte Baume
12. – 13.06.: Rallye Région Limousin
24. – 25.07.: Rallye de la Montagne Noire
11. – 12.09.: Rallye du Béthunois
26. – 28.11.: Rallye du Var
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Mit der Rallye Monte Carlo steht bei der Clio R3 European Trophy die Rallye schlechthin im Terminkalender. Nach dem Auftakt im monegassischen Fürstentum stehen mit der Rallye Ypern und der Barum-Rallye noch zwei weitere IRC-Läufe auf dem Kalender. Mit dem Clio R3 maxi haben die Fahren alle Möglichkeiten, in der Sonderwertung für zweiradangetriebene Fahrzeuge zu punkten.
Das Finale wird dann wieder bei der Rallye du Var ausgetragen, bei zusätzlich Fahrer aus den nationalen Markenpokalen aus Italien, der Schweiz und natürlich Frankreich an den Start gehen.
In Frankreich wird neben der „Trophee Clio R3 France 2010“ der neue Markenpokal mit dem Twnigo R2 geben, den Jean Ragnotti jüngst bei der Rallye du Var als Vorwagen steuerte. Der Kalender für beide Serien ist der gleich, nur bei Auftakt in Epernay fehlen die Twingos bedingt durch die Homologation zum ersten März noch. Einem Communique von Renault Sport zu Folge seien unter anderem Holland, Belgien und Deutschland Projekte mit dem Twingo R2 geplant!
Clio R3 European Trophy 2010
19. – 23.01.: Rallye Monte-Carlo (Monaco)
22. – 24.04.: Rally 1000 Miglia (Italien)
24. – 26.06.: Geko Ypres Rally (Belgien)
27. – 29.08.: Barum Rally Zlin (Tschechien)
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Trophée Clio R3 France und Trophée Twingo R2 France 2010
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21. – 22.05.: Rallye Sainte Baume
12. – 13.06.: Rallye Région Limousin
24. – 25.07.: Rallye de la Montagne Noire
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Montag - Dezember - 07.12.2009 - 18:44:37 Uhr
Wie immer ein Highlight in der französischen Meisterschaft!!
Die besten Bilder seht Ihr bei uns - viel Spass dabei.
Mit Jean Ragnotti, Stephane Sarrazin, Patrick Henry, Dany Snobeck, Seb Loeb und Guillaume Canivenq waren übrigens sechs französische Rallyemeister am Start!
Dass Seb Loeb beim Publikum sehr beliebt ist, ist weitreichend bekannt; bei seinen Fahrerkollegen in Frankreich ist dies nicht anders: Wie im letzten Jahr holten sich auch viele Piloten ein Autogramm, darunter auch Altmeister Jean Ragnotti!
Link: Rallye du Var 2009
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Mit Jean Ragnotti, Stephane Sarrazin, Patrick Henry, Dany Snobeck, Seb Loeb und Guillaume Canivenq waren übrigens sechs französische Rallyemeister am Start!
Dass Seb Loeb beim Publikum sehr beliebt ist, ist weitreichend bekannt; bei seinen Fahrerkollegen in Frankreich ist dies nicht anders: Wie im letzten Jahr holten sich auch viele Piloten ein Autogramm, darunter auch Altmeister Jean Ragnotti!
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divers: News aus der saarländischen Motorsportszene von Admin
1. Christmas test- und Einstellfahrten/Slalom-Jugend ab 2010 auf Suzuki
1. Christmas test- und Einstellfahrten/Slalom-Jugend ab 2010 auf Suzuki
Montag - Dezember - 07.12.2009 - 12:49:08 Uhr
1. Christmas Test- und Einstellfahrten am 19. Dezember 2009
Am 19. Dezember 2009 führt die Ausrichtergemeinschaft Saar-Pfalz Rallye in Zusammenarbeit mit dem MSC Mithras Schwarzerden Test- und Einstellfahrten für Rallyefahrzeuge durch. Gefahren wird von 9.00 bis 17.00 Uhr auf dem allseits bekannten Rundkurs bei Freisen.
Zugelassen für diese Test- und Einstellfahrten werden nur Teilnehmer / Fahrzeuge welche eine Nennung ordnungsgemäß ausgefüllt und das Nenngeld bezahlt haben, den nötigen Haftungsverzicht (Fahrer/Beifahrer) für diese Test- Einstellfahrten erklärt haben. Die Fahrzeuge müssen eine Zulassung haben (Rote Nummer, Kurzzeitkennzeichen etc. zählt auch), einen Überrollkäfig nach DMSB Reglement besitzen und natürlich die technische Abnahme bestehen. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 35 begrenzt.
Saarländische Slalom-Jugend startet 2010 auf Suzuki Swift!
Im Rahmen der Ehrung der schnellsten Jugendlichen des ADAC Saarland wurden die neuen Fahrzeuge für den "Jugend-Slalom-Cup" vorgestellt, wobei nun ein brandneuer SUZUKI Swift im Super 1600-Outfit die Einstiegsklasse in den Motorsport komplettiert.
Hans-Peter Simon, Key Account Manager bei Suzuki und Ralf Kartes, Suzuki-Vertragshändler aus Lebach, übergaben im Rahmen dieser Feierstunde den Suzuki an den ADAC Saarland.
Es besteht bereits im Rallyesport eine langjährige Zusammenarbeit zwischen dem ADAC Saarland und Suzuki: "Was lag da näher, als auch bei der Jugendförderung aktiv zu werden?", so Simon bei der Zeremonie.
Der 92 PS starke Slalom-Swift wird von 16- bis 18-jährigen Fahrern durch einen Slalom-Parcours pilotiert, bei dem es nicht nur darauf ankommt schnell, sondern auch mit Fingerspitzengefühl das Fahrzeug fehlerfrei an den Pylonen vorbeizuführen.
Der "Slalom-Cup" ist nur eine von vielen Facetten der Jugendförderung des ADAC Saarland im Motorsport. Auch im Bereich Kart- und Zweiradsport gibt es viele Möglichkeiten für Jugendliche, den Motorsport unter fachlicher Anleitung ausgebildeter Instruktoren kennen zu lernen.
Durch die Nachwuchsförderung des ADAC Saarland unter Mithilfe der saarländischen Suzuki-Händler wird es jungen, interessierten Motorsportlern ermöglicht, einen Einstieg in den Automobilsport zu finden. Als persönliche Ausrüstung ist lediglich ein TÜV-geprüfter Helm, festes Schuhwerk und den ganzen Körper bedeckende Kleidung, notwendig. Solchermaßen ausgestattet müssen die jungen Leute nur noch das Nenngeld von 10,- € zahlen, die notwendigen Papiere vorlegen und schon steht dem Start in den Wettbewerbssport nichts mehr im Wege.
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Am 19. Dezember 2009 führt die Ausrichtergemeinschaft Saar-Pfalz Rallye in Zusammenarbeit mit dem MSC Mithras Schwarzerden Test- und Einstellfahrten für Rallyefahrzeuge durch. Gefahren wird von 9.00 bis 17.00 Uhr auf dem allseits bekannten Rundkurs bei Freisen.
Zugelassen für diese Test- und Einstellfahrten werden nur Teilnehmer / Fahrzeuge welche eine Nennung ordnungsgemäß ausgefüllt und das Nenngeld bezahlt haben, den nötigen Haftungsverzicht (Fahrer/Beifahrer) für diese Test- Einstellfahrten erklärt haben. Die Fahrzeuge müssen eine Zulassung haben (Rote Nummer, Kurzzeitkennzeichen etc. zählt auch), einen Überrollkäfig nach DMSB Reglement besitzen und natürlich die technische Abnahme bestehen. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 35 begrenzt.
Saarländische Slalom-Jugend startet 2010 auf Suzuki Swift!
Im Rahmen der Ehrung der schnellsten Jugendlichen des ADAC Saarland wurden die neuen Fahrzeuge für den "Jugend-Slalom-Cup" vorgestellt, wobei nun ein brandneuer SUZUKI Swift im Super 1600-Outfit die Einstiegsklasse in den Motorsport komplettiert.
Hans-Peter Simon, Key Account Manager bei Suzuki und Ralf Kartes, Suzuki-Vertragshändler aus Lebach, übergaben im Rahmen dieser Feierstunde den Suzuki an den ADAC Saarland.
Es besteht bereits im Rallyesport eine langjährige Zusammenarbeit zwischen dem ADAC Saarland und Suzuki: "Was lag da näher, als auch bei der Jugendförderung aktiv zu werden?", so Simon bei der Zeremonie.
Der 92 PS starke Slalom-Swift wird von 16- bis 18-jährigen Fahrern durch einen Slalom-Parcours pilotiert, bei dem es nicht nur darauf ankommt schnell, sondern auch mit Fingerspitzengefühl das Fahrzeug fehlerfrei an den Pylonen vorbeizuführen.
Der "Slalom-Cup" ist nur eine von vielen Facetten der Jugendförderung des ADAC Saarland im Motorsport. Auch im Bereich Kart- und Zweiradsport gibt es viele Möglichkeiten für Jugendliche, den Motorsport unter fachlicher Anleitung ausgebildeter Instruktoren kennen zu lernen.
Durch die Nachwuchsförderung des ADAC Saarland unter Mithilfe der saarländischen Suzuki-Händler wird es jungen, interessierten Motorsportlern ermöglicht, einen Einstieg in den Automobilsport zu finden. Als persönliche Ausrüstung ist lediglich ein TÜV-geprüfter Helm, festes Schuhwerk und den ganzen Körper bedeckende Kleidung, notwendig. Solchermaßen ausgestattet müssen die jungen Leute nur noch das Nenngeld von 10,- € zahlen, die notwendigen Papiere vorlegen und schon steht dem Start in den Wettbewerbssport nichts mehr im Wege.
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Montag - Dezember - 07.12.2009 - 12:41:05 Uhr
Sie sind einfach faszinierend und nicht klein zu kriegen, die Spezial-Tourenwagen aus dem KW Berg-Cup egal ob Opel Kadett C-Coupés in der großen Division oder die VW Polos, der Baureihen eins und zwei, in der kleinen Division. Die Rennserie für Gruppe H und FS-Tourenwagen ist derzeit die größte privat gemanagte Breitensportserie im Deutschen Motorsport – darauf sind die „Bergleute“ mit Recht stolz. Beim Anblick der nach dem aktuellen DMSB Gruppe H oder ehemaligen Gruppe 5-Reglement aufgebauten Tourenwagen vom Schlage eines BMW 2002, VW Golf Typ 17 oder des legendären Rüsselsheimer C-Coupés, kommen gerade bei den Motorsportfans mittlern alters, Erinnerungen und Gefühle hoch, wie sonst nur beim hören von Songs der Rolling Stones, Pink Floyd oder Queen - das ist irgendwo das Geheimnis des Erfolges. Der zweite Erfolgsgarant des Berg-Cups ist zweifellos die Spannung, die in diesem Jahr bis zum Saisonfinale Anfang Oktober in Mickhausen bei Augsburg anhielt. Wer ambitionierten Rennsport in Youngtimerkarossen, gespickt mit modernster Technik betreiben möchte, dem bleibt eigentlich nur der KW Berg-Cup. In der Saison 2009 wurden erneut 10 ausgewählte Bergrennen im deutschsprachigen Raum gefahren. Nach dem 36. Homburger ADAC Bergrennen Mitte Juli im Saarland fiel die Halbzeitbilanz positiv aus. Zwar ging die akute Finanzkrise auch am üppigen Starterfeld der Gruppe-H Vereinigung nicht spurlos vorbei, doch stellt der KW Berg-Cup erneut die Masse der Teilnehmer am Berg. Schon nach den ersten Saisonläufen in luxemburgischen Eschdorf und am Rennsteig in Thüringen zeichnete sich die Dominanz des fünffachen Cup-Champions Holger Hovemann mit seinem Opel RISSE Kadett C 16V ab. Doch Hansi Eller im VW Scirocco 1 beim Wolsfelder Bergrennen in der Eifel und Dirk Preißer im Opel Kadett C 16V am Iberg von Heiligenstadt, sorgten mit ihren Siegen in der Klasse bis 2 Liter Hubraum kurzfristig für Spannung im Cup, ehe Hovemann am Homburger Karlsberg wieder für klare Verhältnisse sorgte. Nach dem Ausstieg von Division 1-Dominator Klaus Bernert übernahmen die Moser-Brüder mit ihrem grünen VW Polo 16 V aus der Klasse bis 1,3 Liter, die Favoritenrolle bei den „Kleinen“. Die Niederbayern wechseln sich hinter dem Steuer ab und sammeln zusammen fleißig Punkte, was auch eine kostengünstige Besonderheit im Berg-Cup darstellt. Zur Saisonmitte belegten Gerhard und Hugo Moser den Platz an der Sonne. In Lauerstellung lag Jürgen Hessberger im 1980er Fiat 127 Sport in Martini-Farben, gleichzeitig klar bester der Subwertung KW 8V-Trophy, wo sequentielle Getriebe und 16V-Motoren verboten sind. Aber auch im Kampf um die Deutsche Tourenwagen Bergmeisterschaft des DMSB, hatte der KW Berg-Cup einige Eisen im Feuer. Speerspitze war zweifellos Reto Meisel mit seinem infernalischen Mercedes 190 E, mit der internen Bezeichnung „RM1 V8“. Dahinter verbirgt sich eine ehemalige DTM-Karosse, in die ein Judd Formel 1-Triebwerk implantiert wurde. Dieses Paket ist zurzeit das Maß der Dinge und der Weg führte den Schweizer Autohausbetreiber von Anfang der Saison an klar in Richtung seiner zweiten Bergmeisterschaft nach 2007. Zwar ließ in der zweite Saisonhälfte Holger Hovemann im neongelben Opel Kadett C 16V nichts mehr anbrennen und raffte alle zu vergebenden Klassensiege in der großen Division. Der Odenwälder stand bereits drei Rennen von Saisonschluss, also nach dem Osnabrücker Bergrennen, mit einem „Doppel-Hattrick“ zum sechsten Mal in Folge als Gesamtsieger fest. Dafür wechselten sich in der kleinen Division und KW 8V-Trophy die Sieganwärter an der Tabellenspitze ab. Bis zum Osnabrücker Bergrennen Mitte August sah es nach einem Durchmarsch der Brüder Hugo und Gerhard Moser mit ihrem VW Polo 16V der ersten Baureihe aus. Doch in der Borgloher Schweiz ereilte die Niederbayern einen heftigen Motorschaden. Ein hastig montierter 1300 ccm-Ersatzmotor quittierte danach beim Bergrennen Unterfranken ebenfalls die Dienste und Aus war der Traum vom Divisionssieg. So konnten Jürgen Hessberger im Fiat 127 Sport „Martini-Racing“ und der junge Norddeutsche Tobias Klimsa mit seinem roten VW Polo 8V an den Moser-Brüdern vorbei ziehen. Seine bislang schwärzeste Stunde in der Geschichte verzeichnete der KW Berg-Cup beim vorletzten Lauf des Jahres im oberösterreichischen St.Agatha. Nachdem ein Teilnehmer an der Österreichischen Bergmeisterschaft so kurios und unglücklich von der Strecke abkam und dabei zwei Zuschauer tödlich getroffen und zwei weitere Fans schwer verletzt hatte, brach der Veranstalter der Rennen sofort ab und die Piloten des KW Berg-Cup mussten unverrichteter Dinge die Heimreise antreten. Durch das unfreiwillige Streichresultat hatte plötzlich Tobias Klimsa vor dem Finale von Mickhausen die beste Ausgangsposition. Ein zweiter Platz in der Klasse bis 1150 ccm reichte für Klimsa zu seinem bislang größten Erfolg. Zugleich verpasste Klimsa um ein Haar den Triumph in der Subwertung KW 8V-Trophy, dem ihm Markenkollege Armin Ebenhöh vor der Nase wegschnappte. In der großen Division machte das ganze Jahr über Norbert Wimmer im BMW 2002 8V von sich reden. Der Südbayer brach regelmäßig in Phalanx der potenteren 16V-Boliden ein und begeisterte die Fans entlang der Bergrennstrecken in Deutschland, Luxemburg und Österreich mit seinem herzhaften Fahrstiel. Bei der festlichen Meisterschaftsfeier Mitte November im DEKRA Zentrum Wart wurde Wimmer erstmals der Pokal der Zweiventil-Wertung überreicht. Neue Akzente verspricht bereits die Saison 2010, denn mit Ralf Kroll und seinem VW Lehmann Golf 16V in der Division II und Franz Weissdorn im VW Polo 16V in der kleinen Division, haben ehemalige Champions ihr Comeback im Gruppe H Berg-Cup angekündigt. Dagegenhalten wird zweifellos "Abo-Sieger" Holger Hovemann, der es in 2010 dem tapferen Schneiderlein gleichtun will, denn sein Ziel sind "Sieben auf einen Streich"! (Text: Berg-Cup-Presse/T.Bubel)
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