Samstag - Januar - 09.01.2010 - 14:38:43 Uhr
Der IRC-Auftakt in 14 Tagen wirft seine Schatten voraus; selten gab es so viele Gerüchte über die Nennliste wie in diesem Jahr.
Aus dem monegassischen Fürstentum wurde (was schon länger bekannt war)die Teilnahme des polnischen F1-Fahrers Robert Kubica bekanntgegeben. Für den Renault-Piloten wird dies nach der Rallye du Var erst die zweite große Rallye sein und gegen Piloten wie Kris Princen, Eric Mauffey, dem Ex-Renault-Junior Thomas Barral oder den französischen Talenten Matthieu Arzeno und Pierre Campana werden die Trauben einmal mehr sehr hoch hängen. Zudem plant auch der holländische JWRC-Pilot Kevin Abbring den Start beim Auftakt der West-Europeen-R3-Trophy.
An der Spitze werden sich freilich die Allrad-Teams den Takt angeben, wobei man den ein oder anderen Gr.-Piloten nicht unterschätzen sollte. Nach ACM-Informationen stehen zur Zeit 17 S2000-Fahrzeuge auf der rund 60 Teams umfassenden Nennliste, die erst morgen abend um Mitternacht geschlossen wird. M-Sport wird mit Mikko Hirvonen und Julien Maurin zwei Wagen zur Rallye Monte Carlo entsenden, Skoda hat mit Guy Wilks, Nicolas Vouilloz, dem auch Starts in der französischem Meisterschaft mit dem Fabia S2000 nachgesagt werden, Juho Hänninen und Jan Kopecky vier heisse Eisen im Feuer. Das „Löwenrudel“ hat von der Papierform mit Vorjahressieger Sebastien Ogier, dem IRC-Champ Kris Meeke, Stephane Sarrazin und dem portugiesischen Meister Bruno Magalhaes die besten Siegchancen, die Bestätigung für die Nennung von Franz Wittman steht dagegen noch aus. Der polnische Meister Bryan Bouffier geht mit einem Subaru von Tommi Mäkinen Racing ins Rennen und ist jederzeit für eine Überraschung gut. Nach einigen weniger erfolgreichen Starts mit einem Punto S2000 hat sich auch der Schweizer Olivier Burri für einen Subaru entschieden.
Dafür tritt Toni gardemeister wie im vergangenen Jahr im Punto S2000 an.
Ein Fragenzeichen steht immer noch hinter den Starts von Luca Betti, Jean-Seb Vigeon, Cyril Audirac und dem französischen Meister Guillaume Canivenq (alle Peugeot 207 S2000) – aber diese sollten sich bald klären…
Prominenz gibt es übrigens auch bei den Vorwagen, die unter anderem von Altmeister Jean Ragnotti und den beiden Ex-F1-Piloten Jean Alesi und Thierry Boutsen gefahren werden.
Hits: 200
Aus dem monegassischen Fürstentum wurde (was schon länger bekannt war)die Teilnahme des polnischen F1-Fahrers Robert Kubica bekanntgegeben. Für den Renault-Piloten wird dies nach der Rallye du Var erst die zweite große Rallye sein und gegen Piloten wie Kris Princen, Eric Mauffey, dem Ex-Renault-Junior Thomas Barral oder den französischen Talenten Matthieu Arzeno und Pierre Campana werden die Trauben einmal mehr sehr hoch hängen. Zudem plant auch der holländische JWRC-Pilot Kevin Abbring den Start beim Auftakt der West-Europeen-R3-Trophy.
An der Spitze werden sich freilich die Allrad-Teams den Takt angeben, wobei man den ein oder anderen Gr.-Piloten nicht unterschätzen sollte. Nach ACM-Informationen stehen zur Zeit 17 S2000-Fahrzeuge auf der rund 60 Teams umfassenden Nennliste, die erst morgen abend um Mitternacht geschlossen wird. M-Sport wird mit Mikko Hirvonen und Julien Maurin zwei Wagen zur Rallye Monte Carlo entsenden, Skoda hat mit Guy Wilks, Nicolas Vouilloz, dem auch Starts in der französischem Meisterschaft mit dem Fabia S2000 nachgesagt werden, Juho Hänninen und Jan Kopecky vier heisse Eisen im Feuer. Das „Löwenrudel“ hat von der Papierform mit Vorjahressieger Sebastien Ogier, dem IRC-Champ Kris Meeke, Stephane Sarrazin und dem portugiesischen Meister Bruno Magalhaes die besten Siegchancen, die Bestätigung für die Nennung von Franz Wittman steht dagegen noch aus. Der polnische Meister Bryan Bouffier geht mit einem Subaru von Tommi Mäkinen Racing ins Rennen und ist jederzeit für eine Überraschung gut. Nach einigen weniger erfolgreichen Starts mit einem Punto S2000 hat sich auch der Schweizer Olivier Burri für einen Subaru entschieden.
Dafür tritt Toni gardemeister wie im vergangenen Jahr im Punto S2000 an.
Ein Fragenzeichen steht immer noch hinter den Starts von Luca Betti, Jean-Seb Vigeon, Cyril Audirac und dem französischen Meister Guillaume Canivenq (alle Peugeot 207 S2000) – aber diese sollten sich bald klären…
Prominenz gibt es übrigens auch bei den Vorwagen, die unter anderem von Altmeister Jean Ragnotti und den beiden Ex-F1-Piloten Jean Alesi und Thierry Boutsen gefahren werden.
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