Montag - September - 06.09.2010 - 09:19:15 Uhr
Am vergangenen Samstag stand mit der 28. Rallye Calw im Schwarzwald, der vorletzte Lauf zur SPRM 2010 an.
Mit dabei das von MOTUL Motor Oil, dem Apothekenverband 1.A GESUND und HVIT Solutions unterstützte SUZUKI-RLP Rallye Junior Team ADAC-Pfalz
mit Marijan Griebel und Co-Pilot Felix Griebel. Das Team startete in der mit 13 Fahrzeugen stark besetzten Klasse N2.
Insgesamt mussten 6 Wertungsprüfungen auf 3 unterschiedlichen Strecken absolviert werden.
Dabei ging es über enge Asphaltpassagen und schnelle Landstraßen.
Als reine Asphalt-Rallye gehört die Rallye zu den schnellen und anspruchvollen im SPRM-Kalender. Marijan Griebel im Regrouping:
„ Die Wertungsprüfungen sind sehr schnell, und das auf teilweise extrem schmalen Straßen. Viele schnelle Kurven sind durch den dichten Bewuchs
an der Strecke nicht einzusehen. Bei unserem Aufschrieb haben wir uns viel Zeit gelassen und so exakt wie möglich gearbeitet. Leider ist uns auf WP3
der Schaltzug aus der Verankerung gesprungen. Wir haben ihn jetzt wider fixiert, jedoch geht nur noch Gang 1, 3 und 5. Mal sehen, wo wir heute Abend stehen“.
Beenden konnte das Team die Rallye auf Platz 6 und somit wertvolle Punkte für die Meisterschaft sichern. Die SPRM wird nun wieder vom
RLP-Rallye Junior Team angeführt, gewonnen ist die Meisterschaft jedoch noch nicht.
Der Nächste Einsatz ist am 18. September bei der Rallye KOHLE & STAHL.
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Mit dabei das von MOTUL Motor Oil, dem Apothekenverband 1.A GESUND und HVIT Solutions unterstützte SUZUKI-RLP Rallye Junior Team ADAC-Pfalz
mit Marijan Griebel und Co-Pilot Felix Griebel. Das Team startete in der mit 13 Fahrzeugen stark besetzten Klasse N2.

Insgesamt mussten 6 Wertungsprüfungen auf 3 unterschiedlichen Strecken absolviert werden.
Dabei ging es über enge Asphaltpassagen und schnelle Landstraßen.
Als reine Asphalt-Rallye gehört die Rallye zu den schnellen und anspruchvollen im SPRM-Kalender. Marijan Griebel im Regrouping:
„ Die Wertungsprüfungen sind sehr schnell, und das auf teilweise extrem schmalen Straßen. Viele schnelle Kurven sind durch den dichten Bewuchs
an der Strecke nicht einzusehen. Bei unserem Aufschrieb haben wir uns viel Zeit gelassen und so exakt wie möglich gearbeitet. Leider ist uns auf WP3
der Schaltzug aus der Verankerung gesprungen. Wir haben ihn jetzt wider fixiert, jedoch geht nur noch Gang 1, 3 und 5. Mal sehen, wo wir heute Abend stehen“.
Beenden konnte das Team die Rallye auf Platz 6 und somit wertvolle Punkte für die Meisterschaft sichern. Die SPRM wird nun wieder vom
RLP-Rallye Junior Team angeführt, gewonnen ist die Meisterschaft jedoch noch nicht.
Der Nächste Einsatz ist am 18. September bei der Rallye KOHLE & STAHL.
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Sonntag - September - 05.09.2010 - 20:06:13 Uhr
Die Auswahl der Fotos fiel diesmal besonders schwer, da bedingt durch die Rundkurse natürlich sehr viele, unserer Meinung nach, auch schöne Bilder "geschossen" werden konnten. Wir "quälen" euch also heute mit zwei relativ großen Galerien. In Zukunft sind die Galerien wieder wie von uns gewöhnt kompakter. :-)
Wir wünschen viel Spass beim Stöbern!
Link: Galerie Freitag
Link: Galerie Samstag
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Samstag - September - 04.09.2010 - 07:07:08 Uhr
Mark Wallenwein hat sich im Skoda Fabia S2000 nach dem ersten Tag der ADAC Saarland Rallye an die Spitze gesetzt. Seine Führung beträgt nach vier gefahrenen Prüfungen 12,3 Sekunden auf Olaf Dobberkau im Porsche 996 GT3 und weitere 3,3 Sekunden auf seinen Teamkollegen Matthias Kahle.
Link: Zwischenstand nach Tag 1
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Freitag - September - 03.09.2010 - 08:11:45 Uhr
Bei der ADAC Ostsee Rallye wird vom 10. - 11.09.2010 das kleine Finale der ADAC Rallye Masters 2010 ausgetragen. Mit mehr als 70 Nennungen erreichte die Veranstaltergemeinschaft ihr bislang größtes Starterfeld. Beim letzten der sieben Vorläufe der ADAC Rallye Masters-Saison entscheidet sich, wer mit welcher Punktzahl in die beiden Finalläufe startet. Deshalb wird neben Gaspedal, Handbremse und Lenkrad für die Piloten auf den Wertungsprüfungen im Service vor allem der Taschenrechner ein vielgenutztes Utensil der Rallye-Gemeinde sein. Denn nur die besten sechs der sieben möglichen Resultate werden gewertet - dadurch kann sich die Masters-Tabelle vor den
beiden Abschlussläufen nochmals deutlich verändern. Die beste Ausgangslage haben die Hanseaten Nils Heitmann / Daniel Hammerich (Hamburg / Gettorf), die im VW Polo GTI zu ihrem Heimspiel mit 100 Zählern als Tabellenleader anreisen. Doch der Stuttgarter Thomas Wallenwein im Subaru Impreza Autogas mit 93 Punkten Zweiter oder der Nordhesse Björn Mohr, nur einen Zähler
dahinter und in seinem Opel Astra GTC gleichzeitig Führender der HJS Diesel Masters, bilden nur die Spitze der Verfolgertruppe.
Die anspruchsvollen Wertungsprüfungen entlang der Ostsee sind ein fester Bestandteil der ADAC Rallye Masters und des ADAC Rallye Junior Cups.
Alljährlich pilgert die Rallye-Gemeinde in den hohen Norden um die kurven- und kuppenreichen Asphalt-Strecken zwischen Neustadt und Oldenburg in Holstein unter die Räder ihrer Sportgeräte zu nehmen. Besondere Höhepunkte sind aber neben dem neuen Rallyezentrum im Freizeitzentrum Weißenhäuser Strand vor allem die Schotteretappen auf dem legendären Truppenübungsplatz in Putlos und der Zuschauer-Rundkurs im Hafen von Neustadt.
Der Kampf um den Gesamtsieg könnte auch eine Vorentscheidungen in der Titelvergabe bringen. HJS-Sportchef Klaus Osterhaus ist mit zwei Siegen der bislang erfolgreichste Pilot der Masters-Saison 2010. Ein weiteres Top-Resultat im Mitsubishi Lancer würde ihn in die Spitze der Zwischenwertung vor den beiden Finalläufen katapultieren. Erfolgreichster Starter auf den Prüfungen in Ost-Holstein ist der Hamburger Jan Becker. Er peilt im Subaru Impreza WRX den sechsten Sieg im hohen Norden an. Aber auch der amtierende ADAC Rallyemeister Carsten Alexy (Rotenburg/Fulda) im Audi S2 quattro ist auf Titelverteidigungskurs oder die beiden BMW M3-Piloten Johnny Pedersen (Dänemark) und Timo Grätsch (Handewitt) sind Anwärter auf die Podestplätze.
Im ADAC Rallye Junior Cup versucht der 19-jährige Thomas Bareuther im Suzuki Swift seinen Vorsprung weiter auszubauen. Seine Markenkollegin Antje Wierwille-Partisch und HJS-Youngster Thomas Robel (Laubusch) im VW Golf TDI dürften an der Ostsee die härtesten Verfolger sein.
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beiden Abschlussläufen nochmals deutlich verändern. Die beste Ausgangslage haben die Hanseaten Nils Heitmann / Daniel Hammerich (Hamburg / Gettorf), die im VW Polo GTI zu ihrem Heimspiel mit 100 Zählern als Tabellenleader anreisen. Doch der Stuttgarter Thomas Wallenwein im Subaru Impreza Autogas mit 93 Punkten Zweiter oder der Nordhesse Björn Mohr, nur einen Zähler
dahinter und in seinem Opel Astra GTC gleichzeitig Führender der HJS Diesel Masters, bilden nur die Spitze der Verfolgertruppe.
Die anspruchsvollen Wertungsprüfungen entlang der Ostsee sind ein fester Bestandteil der ADAC Rallye Masters und des ADAC Rallye Junior Cups.
Alljährlich pilgert die Rallye-Gemeinde in den hohen Norden um die kurven- und kuppenreichen Asphalt-Strecken zwischen Neustadt und Oldenburg in Holstein unter die Räder ihrer Sportgeräte zu nehmen. Besondere Höhepunkte sind aber neben dem neuen Rallyezentrum im Freizeitzentrum Weißenhäuser Strand vor allem die Schotteretappen auf dem legendären Truppenübungsplatz in Putlos und der Zuschauer-Rundkurs im Hafen von Neustadt.
Der Kampf um den Gesamtsieg könnte auch eine Vorentscheidungen in der Titelvergabe bringen. HJS-Sportchef Klaus Osterhaus ist mit zwei Siegen der bislang erfolgreichste Pilot der Masters-Saison 2010. Ein weiteres Top-Resultat im Mitsubishi Lancer würde ihn in die Spitze der Zwischenwertung vor den beiden Finalläufen katapultieren. Erfolgreichster Starter auf den Prüfungen in Ost-Holstein ist der Hamburger Jan Becker. Er peilt im Subaru Impreza WRX den sechsten Sieg im hohen Norden an. Aber auch der amtierende ADAC Rallyemeister Carsten Alexy (Rotenburg/Fulda) im Audi S2 quattro ist auf Titelverteidigungskurs oder die beiden BMW M3-Piloten Johnny Pedersen (Dänemark) und Timo Grätsch (Handewitt) sind Anwärter auf die Podestplätze.
Im ADAC Rallye Junior Cup versucht der 19-jährige Thomas Bareuther im Suzuki Swift seinen Vorsprung weiter auszubauen. Seine Markenkollegin Antje Wierwille-Partisch und HJS-Youngster Thomas Robel (Laubusch) im VW Golf TDI dürften an der Ostsee die härtesten Verfolger sein.
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Rallye: Vorschau Rallye Mont Blanc Morzine von Admin
Top-Starterfeld - 160 Autos am Start - Meeke im DS3R3
Top-Starterfeld - 160 Autos am Start - Meeke im DS3R3
Montag - August - 30.08.2010 - 22:34:27 Uhr
Am kommenden Wochenende startet die französische Rallyemeisterschaft mit der Rallye Mont Blanc Morzine in ihre Schlussphase, die einmal mehr bestens Sport garantiert, wie der Auszug aus der Starterliste zeigt. Besonderes Augenmerk liegt freilich auf dem Einsatz des brandneuen Citroen DS3 R3, der von Kris Meeke und Paul Nagle pilotiert wird. Auch Porsche-Werksfahrer Romain Dumas bringt mit dem GT3Rs sein neues Auto an den Start und der Elsässer Olivier Courtois hat seinen Renault Megane Maxi gegen einen neuen Clio R3 getauscht. Zudem geht es am Mont Blanc in dem Markenpokalen von Peugeot und Suzuki sowie in der Citroen Racing Trophy um wichtige Punkte.
1 TSJOEN PIETER/CHEVALLIER EDDY, FORD FOCUS WRC
2 SNOBECK DANY/MONDESIR GILLES, PEUGEOT 307 WRC
3 ROCHE PIERRE/ROCHE MARTINE, PEUGEOT 307 WRC
5 COMTE FREDERIC/COMTE ANGELIQUE, PEUGEOT 307 WRC
6 BARBE MARC/RENELLEAU STEPHANE, PEUGEOT 307 WRC
7 BAUD LIONEL/CRAEN FABIEN; PEUGEOT 206 WRC
8 ROBERT CEDRIC/DUVAL MATTHIEU, PEUGEOT 207 S2000
9 BOUFFIER BRYAN/PANSERI XAVIER, PEUGEOT 207 S2000
10 MAURIN JULIEN/XX, FORD FIESTA S2000
11 GAL LUDOVIC/BELOT OLIVIER, PEUGEOT 207 S2000
12 DUB CLEMENT/MAZOYER PIERRE, FIAT PUNTO S2000
14 GREIFFENBERG PHILIPPE/FOURCADE LAURENT, FIAT PUNTO S2000
15 NANTET GILLES/MURCIA CORINNE, PORSCHE 996 CUP
16 DUMAS ROMAIN/ZAZURCA GUILHEM, PORSCHE GT3 RS
17 GUIGOU MANU/MARTY DAVID, RENAULT CLIO R3
18 MEEKE KRIS/NAGLE PAUL, CITROEN DS3 R3
19 AMOURETTE MARC/MARIE GWENOLA, CITROEN C2 S1600
20 FAURE GILLES/COMBE GILLES, OPEL CORSA S1600
21 KIEFFER LAURENT/CATTANT PHILIPPE, PORSCHE 911 GT3 RS
22 DOMMERDICH SEBASTIEN/BORETTI NICOLAS, FIAT PUNTO S2000
23 BONFILS MICHEL/BELLEVILLE RENE, PEUGEOT 307 WRC
24 CIVADE MICHEL/POMARES FABIEN, SUBARU IMPREZA WRC
25 JAQUILLARD CHRISTIAN/JACQUILLARD CHRISTIANE, FORD FIESTA S2000
26 BLANC MARCO/MOMETTI ROBERTO, PEUGEOT 207 S2000
27 CHEVALIER PHILIPPE/REY STEPHANE, FIAT PUNTO S2000
28 MONNET THIERRY/HUGENOT CEDRIC, PEUGEOT 306 MAXI
29 FAVRAT PASCAL/MARTINATO SERGE, PEUGEOT 306 MAXI
30 MAURAGE MATHIEU/LEVRATTI ANDERSON, RENAULT CLIO R3
31 PATERNOT HERVE/VILMOT MAXIME, RENAULT CLIO R3
32 COURTOIS OLIVIER/JOLE DAMIEN, RENAULT CLIO R3
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1 TSJOEN PIETER/CHEVALLIER EDDY, FORD FOCUS WRC
2 SNOBECK DANY/MONDESIR GILLES, PEUGEOT 307 WRC
3 ROCHE PIERRE/ROCHE MARTINE, PEUGEOT 307 WRC
5 COMTE FREDERIC/COMTE ANGELIQUE, PEUGEOT 307 WRC
6 BARBE MARC/RENELLEAU STEPHANE, PEUGEOT 307 WRC
7 BAUD LIONEL/CRAEN FABIEN; PEUGEOT 206 WRC
8 ROBERT CEDRIC/DUVAL MATTHIEU, PEUGEOT 207 S2000
9 BOUFFIER BRYAN/PANSERI XAVIER, PEUGEOT 207 S2000
10 MAURIN JULIEN/XX, FORD FIESTA S2000
11 GAL LUDOVIC/BELOT OLIVIER, PEUGEOT 207 S2000
12 DUB CLEMENT/MAZOYER PIERRE, FIAT PUNTO S2000
14 GREIFFENBERG PHILIPPE/FOURCADE LAURENT, FIAT PUNTO S2000
15 NANTET GILLES/MURCIA CORINNE, PORSCHE 996 CUP
16 DUMAS ROMAIN/ZAZURCA GUILHEM, PORSCHE GT3 RS
17 GUIGOU MANU/MARTY DAVID, RENAULT CLIO R3
18 MEEKE KRIS/NAGLE PAUL, CITROEN DS3 R3
19 AMOURETTE MARC/MARIE GWENOLA, CITROEN C2 S1600
20 FAURE GILLES/COMBE GILLES, OPEL CORSA S1600
21 KIEFFER LAURENT/CATTANT PHILIPPE, PORSCHE 911 GT3 RS
22 DOMMERDICH SEBASTIEN/BORETTI NICOLAS, FIAT PUNTO S2000
23 BONFILS MICHEL/BELLEVILLE RENE, PEUGEOT 307 WRC
24 CIVADE MICHEL/POMARES FABIEN, SUBARU IMPREZA WRC
25 JAQUILLARD CHRISTIAN/JACQUILLARD CHRISTIANE, FORD FIESTA S2000
26 BLANC MARCO/MOMETTI ROBERTO, PEUGEOT 207 S2000
27 CHEVALIER PHILIPPE/REY STEPHANE, FIAT PUNTO S2000
28 MONNET THIERRY/HUGENOT CEDRIC, PEUGEOT 306 MAXI
29 FAVRAT PASCAL/MARTINATO SERGE, PEUGEOT 306 MAXI
30 MAURAGE MATHIEU/LEVRATTI ANDERSON, RENAULT CLIO R3
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Montag - August - 30.08.2010 - 10:44:12 Uhr
Hier ist noch eine kleine Galerie mit ein Paar Impressionen der Deutschland Rallye.
Link: Impressionen Deutschland Rallye 2010
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Sonntag - August - 29.08.2010 - 19:51:55 Uhr
Dramen spielten sich am zweiten Tag der Barum Rally Zlin ab. Nachdem am ersten Tag Jan Kopecky das Zepter an sich riss und einen komfortablen Vorsprung sich erarbeiten konnte musste er diesen am zweiten Tag nur noch verwalten. Doch drei Prüfungen vor Schluß kam die Meldung “Honza off the Road” und der Sieg beim Heimspiel war dahin. Brian Bouffier nahm dankend an. Doch zwei WP´s später hatte er mit einem defekten hinteren Dämpfer zu kämpfen und verlor die Führung an Freddy Loix, der auf der letzten Prüfung seinen Hattrick 2010 in der IRC klar machte. Auf dieser Prüfung bekam Buffier auch noch Probleme mit den Motor und wurde letztendlich noch zehnter. Mit Rang zwei baute Joho Hänninen seine IRC Führung weiter aus, obwohl nach einem Highspeeddreher am ersten mit anschließendem Gehölzkontakt fast ende gewesen wäre. Pavel Valousek komplettierte das Tripple für Skoda und siegte in der Wertung zur CZ-Meisterschaft.

Schnellster Nichtallradler wurde JWRC Starter Kevin Abbring mit Co Erwin Mombaert im Renault Clio R3 auf den 19. Gesamtrang mit 1.30 Minuten Vorsprung auf Minarik/Rysanek im gleichen Model.
Endergebnis:
1. Loix/Miclotte Skoda Fabia S2000 2:31.31,0
2. Hänninen/Markkula Skoda Fabia S2000 +25,0
3. Valousek/Hruza Skoda Fabia S2000 +1.20,2
4. Meeke/Nagle Peugeot 207 S2000 +1.57,6
5. Mikkelsen/Floene Ford Fiesta S2000 +2.33,9
6. Pech/Uhel Mitsubishi Lancer Evo 9 +3.07,4
7. Wilks/Pugh Skoda Fabia S2000 +3.41,1
8. Tarabus/Trunkat Ford Fiesta S2000 +5.18,0
9. Kostka/Houst Skoda Fabia S2000 +6.13,1
10.Bouffier/Panseri Peugeot 207 S2000 +6.52,2
….
11.Wittmann/Wicha Peugeot 207 S2000 +7.52,2
19.Abbring/Mombaerts Renault Clio R3 +15.20,6
Zwischenstand IRC nach 9 von 12 Läufen:
1. Juho Hänninen 62 Pkt., 2. Jan Kopecky 47, 3. Freddy Loix 30, 4. Bruno Magalhaes 30, 5. Kris Meeke 28, 6. Guy Wilks 27, 7 Andreas Mikkelsen 13
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Schnellster Nichtallradler wurde JWRC Starter Kevin Abbring mit Co Erwin Mombaert im Renault Clio R3 auf den 19. Gesamtrang mit 1.30 Minuten Vorsprung auf Minarik/Rysanek im gleichen Model.
Endergebnis:
1. Loix/Miclotte Skoda Fabia S2000 2:31.31,0
2. Hänninen/Markkula Skoda Fabia S2000 +25,0
3. Valousek/Hruza Skoda Fabia S2000 +1.20,2
4. Meeke/Nagle Peugeot 207 S2000 +1.57,6
5. Mikkelsen/Floene Ford Fiesta S2000 +2.33,9
6. Pech/Uhel Mitsubishi Lancer Evo 9 +3.07,4
7. Wilks/Pugh Skoda Fabia S2000 +3.41,1
8. Tarabus/Trunkat Ford Fiesta S2000 +5.18,0
9. Kostka/Houst Skoda Fabia S2000 +6.13,1
10.Bouffier/Panseri Peugeot 207 S2000 +6.52,2
….
11.Wittmann/Wicha Peugeot 207 S2000 +7.52,2
19.Abbring/Mombaerts Renault Clio R3 +15.20,6
Zwischenstand IRC nach 9 von 12 Läufen:
1. Juho Hänninen 62 Pkt., 2. Jan Kopecky 47, 3. Freddy Loix 30, 4. Bruno Magalhaes 30, 5. Kris Meeke 28, 6. Guy Wilks 27, 7 Andreas Mikkelsen 13
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Mittwoch - August - 25.08.2010 - 23:47:07 Uhr
M-Sport dominant
Eine Wertung konnte Ford bei der Deutschland Rallye doch recht deutlich für sich entscheiden, nämlich die der Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge. Neben den drei offiziellen Focus WRC für Hirvonen, Latvala und Al Quassimi und den beiden Stobart-Autos für Duval und Block betreute die M-Sport Crew auch noch die Fiesta S2000 von Solberg, Östberg, Sousa, Kuipers und Pons. Damit fanden bei M-Sport mehr als zehn Prozent aller Autos der Deutschland-Rallye Unterschlupf.
Familienmensch Block
Einer der heimlichen Sieger der Deutschland-Rallye war Ken Block. Auch wenn der US-Amerikaner am letzten Tag ausfiel, überzeugte er auf der Strecke durch respektable Zeiten und schöne Drifts und sammelte im Servicepark massenweise Sympathien durch seine lockere Art. Mit beim WM-Trip war auch seine Familie und Ken Block bewies, dass man auch mit dem Töchterchen auf dem Arm Gespräche mit den Technikern über „Hinklesteins“ und ähnliches führen kann.
Elena bei der Monte
Bekanntermaßen greift Loeb-Co Daniel-Elena auch gerne mal selbst ins Lenkrad. Wie er exklusiv gegenüber rallyeracer.de verriet, wird er in diesem Jahr wird er jedoch nicht wie in den Vorjahren an der Rallye du Var teilnehmen, sondern im Januar bei der Rallye Monte Carlo. Die Fahrzeugwahl ist noch nicht entschieden, läuft aber wahrscheinlich auf einen Citroen C2R2max hinaus.
Atkinson bei Ford
Chris Atkinson weilte am Wochenende bei Ford und schürte damit Gerüchte, wonach er bald einen Fiesta S2000 steuern könnte an. Weitere Pläne wollte der Australier aber weder dementieren noch bestätigen.
Beck to the future
Unter den vielen aktiven Rallyefahrern, die den deutschen WM-Lauf besuchten, war auch Charly Beck anzutreffen. Auf die Frage nach seinen Zukunftsplänen verriet er, dass er durchaus den Helm noch nicht an den Nagel hängen wolle und bald wieder bei einer Rallye an den Start gehen wolle, „aber wenn, dann soll‘s auch was Gescheit’s sein.“
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Eine Wertung konnte Ford bei der Deutschland Rallye doch recht deutlich für sich entscheiden, nämlich die der Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge. Neben den drei offiziellen Focus WRC für Hirvonen, Latvala und Al Quassimi und den beiden Stobart-Autos für Duval und Block betreute die M-Sport Crew auch noch die Fiesta S2000 von Solberg, Östberg, Sousa, Kuipers und Pons. Damit fanden bei M-Sport mehr als zehn Prozent aller Autos der Deutschland-Rallye Unterschlupf.
Familienmensch Block
Einer der heimlichen Sieger der Deutschland-Rallye war Ken Block. Auch wenn der US-Amerikaner am letzten Tag ausfiel, überzeugte er auf der Strecke durch respektable Zeiten und schöne Drifts und sammelte im Servicepark massenweise Sympathien durch seine lockere Art. Mit beim WM-Trip war auch seine Familie und Ken Block bewies, dass man auch mit dem Töchterchen auf dem Arm Gespräche mit den Technikern über „Hinklesteins“ und ähnliches führen kann.
Elena bei der Monte
Bekanntermaßen greift Loeb-Co Daniel-Elena auch gerne mal selbst ins Lenkrad. Wie er exklusiv gegenüber rallyeracer.de verriet, wird er in diesem Jahr wird er jedoch nicht wie in den Vorjahren an der Rallye du Var teilnehmen, sondern im Januar bei der Rallye Monte Carlo. Die Fahrzeugwahl ist noch nicht entschieden, läuft aber wahrscheinlich auf einen Citroen C2R2max hinaus.
Atkinson bei Ford
Chris Atkinson weilte am Wochenende bei Ford und schürte damit Gerüchte, wonach er bald einen Fiesta S2000 steuern könnte an. Weitere Pläne wollte der Australier aber weder dementieren noch bestätigen.
Beck to the future
Unter den vielen aktiven Rallyefahrern, die den deutschen WM-Lauf besuchten, war auch Charly Beck anzutreffen. Auf die Frage nach seinen Zukunftsplänen verriet er, dass er durchaus den Helm noch nicht an den Nagel hängen wolle und bald wieder bei einer Rallye an den Start gehen wolle, „aber wenn, dann soll‘s auch was Gescheit’s sein.“
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Mittwoch - August - 25.08.2010 - 12:39:37 Uhr
Bei der 40. Auflage der ADAC Saarland-Rallye vom 2. bis 4. September können sich die Fans auf ein Highlight freuen.
Timo Bernhard wird beim Shakedown des DRM Finales am Donnerstagabend (2.9.) in der Innenstadt von Lebach den Skoda Fabia S2000 von Matthias Kahle testen. Der 29-jährige Porsche-Werksfahrer ist nicht nur der derzeit erfolgreichste deutsche Sportwagen- und GT-Pilot sondern auch ein begeisterter Rallyefahrer. „Es ist für mich eine tolle Chance, den Fabia als aktuell wohl bestes S2000-Auto testen zu
können&“, freut sich der Saarpfälzer, der bei einigen Rallyes mit seinem VW Golf Kitcar gestartet ist.
Timo Bernhard gewann im Juni in einem Audi R15 TDI das 24 Stunden
Rennen von Le Mans. Damit sicherte er sich den „Grand
Slam“ des Motorsports. Er ist der einzige Fahrer, der sich bei
den vier wichtigsten Langstreckenrennen in die Siegerliste eintragen
konnte. In seinem ersten Jahr als Porsche-Werksfahrer gewann er die 24 Stunden von Daytona, 2008 die 12 Stunden von Sebring. Von 2006 bis 2009 gewann er vier Mal in Folge das 24 Stunden Rennen auf dem
Nürburgring.
Als begeisterter Rallyefahrer hält sich Timo Bernhard immer auf dem Laufenden, was gerade in der Rallyeszene angesagt ist. Wichtiger Informant ist dabei Eurosport-Kommentator Norbert Ockenga. Der
berichtete während der Live-Übertragung des 24 Stunden-Rennens, dass Timo Bernhard gerne einmal den Fabia S2000 fahren möchte. Das Rallyeteam von Skoda Auto Deutschland verfolgte den Erfolg von Audi mit Timo Bernhard und verband mit dem Glückwunsch zum Le Mans-Sieg die Einladung für den Test. „Ich muss mich für die Möglichkeit bei
Skoda bedanken und bin jetzt ganz gespannt darauf, wie sich der Fabia fähr“, erklärt Bernhard. „Wenn mir das Auto liegt, kann ich mir auch Rallyeeinsätze vorstellen“. Da Porsche und Skoda Konzernschwestern sind, wären die Ausflüge des Langstreckenasses im Fabia S2000 kein Problem.
Der Skoda Fabia S2000 ist nicht nur mit Matthias Kahle und Mark
Wallenwein in der DRM erfolgreich sondern auch international in der
Intercontiental Rally Challenge (IRC), wo mit Juho Hänninen und
Jan Kopecky zwei Werkspiloten die Meisterschaft anführen. Außerdem führt die tschechische Traditionsmarke überlegen in den Markenwertung. Der IRC-Spitzenreiter Hänninen gewann außerdem den Lauf zur S2000-Weltmeisterschaft in seiner Heimat Finnland, Patrik Sandell beim WM-Lauf vor wenigen Tagen in Deutschland.
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Timo Bernhard wird beim Shakedown des DRM Finales am Donnerstagabend (2.9.) in der Innenstadt von Lebach den Skoda Fabia S2000 von Matthias Kahle testen. Der 29-jährige Porsche-Werksfahrer ist nicht nur der derzeit erfolgreichste deutsche Sportwagen- und GT-Pilot sondern auch ein begeisterter Rallyefahrer. „Es ist für mich eine tolle Chance, den Fabia als aktuell wohl bestes S2000-Auto testen zu
können&“, freut sich der Saarpfälzer, der bei einigen Rallyes mit seinem VW Golf Kitcar gestartet ist.
Timo Bernhard gewann im Juni in einem Audi R15 TDI das 24 Stunden
Rennen von Le Mans. Damit sicherte er sich den „Grand
Slam“ des Motorsports. Er ist der einzige Fahrer, der sich bei
den vier wichtigsten Langstreckenrennen in die Siegerliste eintragen
konnte. In seinem ersten Jahr als Porsche-Werksfahrer gewann er die 24 Stunden von Daytona, 2008 die 12 Stunden von Sebring. Von 2006 bis 2009 gewann er vier Mal in Folge das 24 Stunden Rennen auf dem
Nürburgring.
Als begeisterter Rallyefahrer hält sich Timo Bernhard immer auf dem Laufenden, was gerade in der Rallyeszene angesagt ist. Wichtiger Informant ist dabei Eurosport-Kommentator Norbert Ockenga. Der
berichtete während der Live-Übertragung des 24 Stunden-Rennens, dass Timo Bernhard gerne einmal den Fabia S2000 fahren möchte. Das Rallyeteam von Skoda Auto Deutschland verfolgte den Erfolg von Audi mit Timo Bernhard und verband mit dem Glückwunsch zum Le Mans-Sieg die Einladung für den Test. „Ich muss mich für die Möglichkeit bei
Skoda bedanken und bin jetzt ganz gespannt darauf, wie sich der Fabia fähr“, erklärt Bernhard. „Wenn mir das Auto liegt, kann ich mir auch Rallyeeinsätze vorstellen“. Da Porsche und Skoda Konzernschwestern sind, wären die Ausflüge des Langstreckenasses im Fabia S2000 kein Problem.
Der Skoda Fabia S2000 ist nicht nur mit Matthias Kahle und Mark
Wallenwein in der DRM erfolgreich sondern auch international in der
Intercontiental Rally Challenge (IRC), wo mit Juho Hänninen und
Jan Kopecky zwei Werkspiloten die Meisterschaft anführen. Außerdem führt die tschechische Traditionsmarke überlegen in den Markenwertung. Der IRC-Spitzenreiter Hänninen gewann außerdem den Lauf zur S2000-Weltmeisterschaft in seiner Heimat Finnland, Patrik Sandell beim WM-Lauf vor wenigen Tagen in Deutschland.
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Dienstag - August - 24.08.2010 - 12:48:21 Uhr
Freud und leid lag bei den deutschen Teams beim heimischen lauf eng beieinander.
Die permanenten WM-Starter Aaron Burkart/Andre Kachel (Suzuki Swift/JWRC) und Hermann Gassner/Kathi Wüstenhagen (Mitsubishi Lancer/PWRC) konnten zwar beide keine gänzlich problemlose Rallye bestreiten, erfüllten aber im Endeffekt die in sie gesetzten Erwartungen deutlich.
Bei den deutschen Privatiers gab es beeindruckende erfolge zu feiern, aber es spielten sich auch einige Dramen ab. Am ärgsten erwischte Florian Niegel und Thomas Fuchs, deren Mitsubishi in der zweiten WP nach einem Hinterschsdefekt bis auf die Grundmauern abbrannte.
Zu den Siegern gehörten an diesem Wochenende Christian Riedemann und Jossy Beinke, die im Fiesta R2 den ersten Sieg in der Fiesta-Trophy einfahren konnten und ihre tolle Leistung mit dem vierten Rang in der JWRC-Wertung krönen konnten.
Ebenfalls mehr als zufrieden kann Klaus Wicha sein, der an der Seite von Franz Wittmann Junior im ROMO-Peugeot 207 S2000 gegen die starke SWRC-Konkurrenz einen überzeugenden siebten Rang herausfahren konnte.
Für Hermann Gassner und Karin Thannhäuser war die Deutschland-Rallye schon am Freitag beendet; an dem im Vorbericht als mittlerweilen ausgereiften Lancer Evo10 versagte der Antrieb
Daniel Rexhausen und sein saarländischer Copilot Stefan Clemens begannen furios und lagen im ersten Etappenziel auf einem beachtlichen 39. Gesamtrang. Zu Beginn der Samstagsetappe versagte der Mitsubishi Lancer Evo9 seinen Dienst. Dank Superrally-Reglement gingen sie zwar sonntags nochmal ins Rennen, mussten den Lancer aber in WP 16 endgültig abstellen.
Nur eine WP weiter kamen Wolf-Dieter Ihle und Reinhard Kesselmeier, die ihren Renault Clio R3 ebenfalls im Weinberg parken mussten. Bis dato lagen sie auf dem dritten Klassenplatz. An der Spitze entwickelte sich hier am letzten Tag noch ein spannender Kampf, den Sebastian Schwinn und Johannes Fries im Peugeot 207 RC nach einer tollen Vorstellung letztendlich um die Kleinigkeit von 8,7 Sekunden gegen die Spanier Valdez/Gurdano im stärkeren Clio R3 verloren.
Für Joachim Müller-Wende und Hajo Grimberg, die eine solide Vorstellung ablieferten, endete die Deutschland-Rallye Samstags im Etappenziel mit technischem Defekt am Fiesta R2.
Schnellst Diesel-Treter waren Wolfgang Ehlhardt und Martin Brack im Opel Astra GTC TDI. Nach Problemen am Samstag fielen sie hinter den Seat Leon von Heinz-Otto Sagel und Hubert Stadel zurück, profitierten aber von deren Ausfall in der sonntäglichen Auftaktprüfung, Josef Wecker musste mit seiner Service-Crew ebenfalls viel und lange reparieren, doch der Einsatz zahlte sich für ihn und Claudia Harloff mit Rang drei am Ende doch aus.
Homologationsbedingt zum letzten Mal konnten sich die Fans beim deutschen WM-Lauf am kleinen Fiat Seicento Sporting erfreuen dochvor der Zielankunft von Jürgen Hohlheimer undWilfried Kippe musste viel geschraubt werden. Nach technischen ausfällen am Freitag und Samstag retteten sie den kleinen Publikumsliebling mit letzter Kraft ins Ziel.
Den Einsatz des türkisch/deutschen Teams Burcu Cetinkaya/ Wilson Gonzales Ochsenknecht kann man nur schwer bewerten. Stattliche sechs Zeitstrafen und eine 52. Gesamtzeit im Peugeot 207 S2000 als Bestleistung am Freitag legen den Schluss nahe, das die Aufgabe am Etappenziel für alle das Beste war...
Link: Galerie Deutschland Rallye
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Die permanenten WM-Starter Aaron Burkart/Andre Kachel (Suzuki Swift/JWRC) und Hermann Gassner/Kathi Wüstenhagen (Mitsubishi Lancer/PWRC) konnten zwar beide keine gänzlich problemlose Rallye bestreiten, erfüllten aber im Endeffekt die in sie gesetzten Erwartungen deutlich.
Bei den deutschen Privatiers gab es beeindruckende erfolge zu feiern, aber es spielten sich auch einige Dramen ab. Am ärgsten erwischte Florian Niegel und Thomas Fuchs, deren Mitsubishi in der zweiten WP nach einem Hinterschsdefekt bis auf die Grundmauern abbrannte.
Zu den Siegern gehörten an diesem Wochenende Christian Riedemann und Jossy Beinke, die im Fiesta R2 den ersten Sieg in der Fiesta-Trophy einfahren konnten und ihre tolle Leistung mit dem vierten Rang in der JWRC-Wertung krönen konnten.
Ebenfalls mehr als zufrieden kann Klaus Wicha sein, der an der Seite von Franz Wittmann Junior im ROMO-Peugeot 207 S2000 gegen die starke SWRC-Konkurrenz einen überzeugenden siebten Rang herausfahren konnte.
Für Hermann Gassner und Karin Thannhäuser war die Deutschland-Rallye schon am Freitag beendet; an dem im Vorbericht als mittlerweilen ausgereiften Lancer Evo10 versagte der Antrieb
Daniel Rexhausen und sein saarländischer Copilot Stefan Clemens begannen furios und lagen im ersten Etappenziel auf einem beachtlichen 39. Gesamtrang. Zu Beginn der Samstagsetappe versagte der Mitsubishi Lancer Evo9 seinen Dienst. Dank Superrally-Reglement gingen sie zwar sonntags nochmal ins Rennen, mussten den Lancer aber in WP 16 endgültig abstellen.
Nur eine WP weiter kamen Wolf-Dieter Ihle und Reinhard Kesselmeier, die ihren Renault Clio R3 ebenfalls im Weinberg parken mussten. Bis dato lagen sie auf dem dritten Klassenplatz. An der Spitze entwickelte sich hier am letzten Tag noch ein spannender Kampf, den Sebastian Schwinn und Johannes Fries im Peugeot 207 RC nach einer tollen Vorstellung letztendlich um die Kleinigkeit von 8,7 Sekunden gegen die Spanier Valdez/Gurdano im stärkeren Clio R3 verloren.
Für Joachim Müller-Wende und Hajo Grimberg, die eine solide Vorstellung ablieferten, endete die Deutschland-Rallye Samstags im Etappenziel mit technischem Defekt am Fiesta R2.
Schnellst Diesel-Treter waren Wolfgang Ehlhardt und Martin Brack im Opel Astra GTC TDI. Nach Problemen am Samstag fielen sie hinter den Seat Leon von Heinz-Otto Sagel und Hubert Stadel zurück, profitierten aber von deren Ausfall in der sonntäglichen Auftaktprüfung, Josef Wecker musste mit seiner Service-Crew ebenfalls viel und lange reparieren, doch der Einsatz zahlte sich für ihn und Claudia Harloff mit Rang drei am Ende doch aus.
Homologationsbedingt zum letzten Mal konnten sich die Fans beim deutschen WM-Lauf am kleinen Fiat Seicento Sporting erfreuen dochvor der Zielankunft von Jürgen Hohlheimer undWilfried Kippe musste viel geschraubt werden. Nach technischen ausfällen am Freitag und Samstag retteten sie den kleinen Publikumsliebling mit letzter Kraft ins Ziel.
Den Einsatz des türkisch/deutschen Teams Burcu Cetinkaya/ Wilson Gonzales Ochsenknecht kann man nur schwer bewerten. Stattliche sechs Zeitstrafen und eine 52. Gesamtzeit im Peugeot 207 S2000 als Bestleistung am Freitag legen den Schluss nahe, das die Aufgabe am Etappenziel für alle das Beste war...
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