Donnerstag - September - 02.09.2010 - 07:25:30 Uhr
Ein Großteil der recht zahlreichen deutschen Piloten beim Schweizer Bergrennen von Oberhallau, im Schaffhauser Blauburgunderland, mußte nach dem Rennen von Osnabrück ein Wochenende zuvor erneut "Überstunden" schieben. Diesmal war es der dritte Lauf, der erst um 17 Uhr begonnen werden konnte. Zuvor war der Zeitplan bereits aus dem Ruder gelaufen. Nach einem Warm Up und dem traditionellen Feldgottesdienst, fiel der Startschuss zum ersten Rennlauf um 9 Uhr 45. Mit 240 Startern lag der Veranstalterverein "Pro Bergrennen Oberhallau" an der Obergrenze des machbaren. Als dann bereits nach 18 Uhr die KW Berg-Cup Fahrer Bernhard Schad (Ölverlust) und Norbert Wimmer (Unfall) längere Unterbrechungen verursachten, zog die Rennleitung die Notbremse und beließ es bei zwei Läufen für die Rennsportfahrzeuge und dem noch beendeten dritten Lauf für die Tourenwagen. So gab es am Ende nach 19 Uhr zwei Tageswertungen, mit und ohne Dach.
Die Piloten des KW Berg-Cup, die erstmals in der Nord-Schweiz einen Wertungslauf austrugen, zeigten sich angetan von der gesamten Veranstaltung. Die Atmosphäre im idyllischen, vor Weinbergen eingerahmten Örtchen Oberhallau ist eine ganz besondere. Alljährlich weicht die Beschaulichkeit in der kleinen Gemeinde dem hektischen Treiben der schnellen Bergsteiger, die von den Einheimischen mit offenen Armen erwartet werden. Dazu ist die genau drei Kilometer lange Strecke mit vielen flotten Kurven durchsetzt, gefolgt von ultraschnellen Passagen, dazu gespickt mit drei Kehren. An manchen Stellen wären ein paar zusätzliche Leitplanken für die Aktiven etwas "magenschonender". Ein Opfer dieses Umstandes war bereits am Trainingstag Peter Naumann, der im Bereich "Brotlaube" die Kontrolle über seinen erst neu aufgebauten VW Polo G60 verlor und ins Unterholz krachte.
Am Renntag pilgerten, bei überwiegend sonnigem Wetter, an die 10.000 Zuschauer an den sehr übersichtlichen Berg, darunter viele Fans aus der benachbarten Bundesrepublik. In der Tourenwagengesamtwertung, die einiges zu bieten hatte, war Reto Meisel mit seinem Mercedes 190 RM1 Judd die klare Nummer eins. Die Funktionäre von Auto-Sport-Schweiz sind jedoch weiterhin der Meinung dass der V8-Bolide als E2-SH zu den Rennsportfahrzeugen zu zählen ist. So war der Tourenwagensieg nur inoffiziell. Der offizielle Tourenwagengesamtsieger nach drei Weitungsläufen hieß Hans Schori (unser Foto im Mitsubishi Evo) auf Gesamtrang neun, genau zwei Sekunden vor Bruno Ianniello im "Dauerbrenner" Lancia Delta S4. Mit rund fünf Sekunden Rückstand auf "Raketen Bruno" belegte Alain Pfefferle im Porsche 935 Turbo den dritten Platz. Nach Lokalmatador Josef Koch (Opel Kadett C über 2000 ccm), ließ "Mister Berg-Cup" Holger Hovemann (Opel Kadett C 16V) mit Rang fünf aller Tourenwagen aufhorchen. Mehr mit dem Ganghebel als gegen seinen heimlichen Konkurrenten Holger Hovemann hatte Fritz Erb zu kämpfen. Bereits am Samstag, als sich der Oberhallauer Veteran durch den immer schneller werdenden Deutschen plötzlich in der Rolle des Jägers wiederfand, brach der Ganghebel vor dem Durchfahren der Ziellinie auf der Krete. Am Sonntag wurde es noch schlimmer, der Hebel blieb bei keinem der ersten beiden Läufen am Schaltgestänge – dafür blieb dann beim dritten Durchgang der Opel Kadett im Dorf. Hovemann seinerseits fuhr dann auch im KW-Berg-Cup an die Spitze.
Genau 30 Piloten des KW Berg-Cup fanden den Weg in den Klettgau, darunter leider keine Fahrzeuge aus der Gruppe H bis 1150 ccm und über 2 Liter Hubraum. In der Klasse bis 1300 ccm spielte sich die Entscheidung zwischen Franz Weissdorn und Klaus Bernert ab. Trotz verhaltenem ersten Laufs setzte sich zum Schluss Bernert knapp durch. Wolfgang Glas (alle VW Polo 16V) blieb da nur die Rolle des Zuschauers auf Rang drei. Mitfavorit Manfred Konrad (VW Corrado) mußte seine Teilnahme kurzfristig absagen. So landete auf Rang vier Helmut Götzl (VW Polo) als bester 8V-Vertreter vor Thomas Kohler (Fiat X19) und Nils Abb (VW Polo). Bis 1600 ccm beherrschte Helmut Maier (VW Spiess Golf) die 10 Autos umfassende klasse, deutlich vor Rainer Koresch (Ford Escort) und Tobias Auchter, der im ersten Rennlauf seine Frontspoiler in der Tarzankurve demolierte und dadurch Zeit einbüßte. Bis zu seinem Ausfall lieferte sich Bernhard Schad (VW Golf) ein spannendes Duell mit Stefan Faulhaber (Opel RISSE Kadett C) um Rang vier. In der Klasse bis 2000 ccm Hubraum erstattete die "Defekthexe" dem BMW 318is STW von Dieter Rottenberger einen Besuch, und raubte dem Rhöner die letzten Hoffnungen auf den Divisionssieg in der Jahreswertung. Um Rang zwei balgten sich Hansi Eller (VW Scirocco 16V) und Dirk Preißer (Opel Kadett C 16V), mit dem besseren Ende für Eller. Günter Göser (Opel Kadett C 16V) schaffte es nicht in diesen Zweikampf einzugreifen. Rang fünf für den Vorarlberger Richard Petter (BMW 2002 16V) war für den "Gelegenheitsfahrer" ein Erfolg. Für Norbert Wimmer ist hingegen die Saison wohl gelaufen. Bei einem Crash im oberen Streckenteil verformte der Aschauer seinen blauen BMW 2002 8V heftig. So ging der Sieg in der KW 8V-Trophy an Johann Hatezic im Opel Ascona B. Eine Masse an Startern in der Klasse E1 bis 1600 ccm bescherten den KW Berg-Cup Mitgliedern Martin Bürki (CH), als Sieger und Werner Heindrichs (B) als Dritten, eine hohe Punkteausbeute. Spricht sich das gelungene Wochenende in der Schweiz herum, kann der Veranstalter im kommenden Jahr mit steigenden Anfragen aus dem Lager des KW Berg-Cup rechnen. (Text: Thomas Bubel)
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Die Piloten des KW Berg-Cup, die erstmals in der Nord-Schweiz einen Wertungslauf austrugen, zeigten sich angetan von der gesamten Veranstaltung. Die Atmosphäre im idyllischen, vor Weinbergen eingerahmten Örtchen Oberhallau ist eine ganz besondere. Alljährlich weicht die Beschaulichkeit in der kleinen Gemeinde dem hektischen Treiben der schnellen Bergsteiger, die von den Einheimischen mit offenen Armen erwartet werden. Dazu ist die genau drei Kilometer lange Strecke mit vielen flotten Kurven durchsetzt, gefolgt von ultraschnellen Passagen, dazu gespickt mit drei Kehren. An manchen Stellen wären ein paar zusätzliche Leitplanken für die Aktiven etwas "magenschonender". Ein Opfer dieses Umstandes war bereits am Trainingstag Peter Naumann, der im Bereich "Brotlaube" die Kontrolle über seinen erst neu aufgebauten VW Polo G60 verlor und ins Unterholz krachte.
Am Renntag pilgerten, bei überwiegend sonnigem Wetter, an die 10.000 Zuschauer an den sehr übersichtlichen Berg, darunter viele Fans aus der benachbarten Bundesrepublik. In der Tourenwagengesamtwertung, die einiges zu bieten hatte, war Reto Meisel mit seinem Mercedes 190 RM1 Judd die klare Nummer eins. Die Funktionäre von Auto-Sport-Schweiz sind jedoch weiterhin der Meinung dass der V8-Bolide als E2-SH zu den Rennsportfahrzeugen zu zählen ist. So war der Tourenwagensieg nur inoffiziell. Der offizielle Tourenwagengesamtsieger nach drei Weitungsläufen hieß Hans Schori (unser Foto im Mitsubishi Evo) auf Gesamtrang neun, genau zwei Sekunden vor Bruno Ianniello im "Dauerbrenner" Lancia Delta S4. Mit rund fünf Sekunden Rückstand auf "Raketen Bruno" belegte Alain Pfefferle im Porsche 935 Turbo den dritten Platz. Nach Lokalmatador Josef Koch (Opel Kadett C über 2000 ccm), ließ "Mister Berg-Cup" Holger Hovemann (Opel Kadett C 16V) mit Rang fünf aller Tourenwagen aufhorchen. Mehr mit dem Ganghebel als gegen seinen heimlichen Konkurrenten Holger Hovemann hatte Fritz Erb zu kämpfen. Bereits am Samstag, als sich der Oberhallauer Veteran durch den immer schneller werdenden Deutschen plötzlich in der Rolle des Jägers wiederfand, brach der Ganghebel vor dem Durchfahren der Ziellinie auf der Krete. Am Sonntag wurde es noch schlimmer, der Hebel blieb bei keinem der ersten beiden Läufen am Schaltgestänge – dafür blieb dann beim dritten Durchgang der Opel Kadett im Dorf. Hovemann seinerseits fuhr dann auch im KW-Berg-Cup an die Spitze.
Genau 30 Piloten des KW Berg-Cup fanden den Weg in den Klettgau, darunter leider keine Fahrzeuge aus der Gruppe H bis 1150 ccm und über 2 Liter Hubraum. In der Klasse bis 1300 ccm spielte sich die Entscheidung zwischen Franz Weissdorn und Klaus Bernert ab. Trotz verhaltenem ersten Laufs setzte sich zum Schluss Bernert knapp durch. Wolfgang Glas (alle VW Polo 16V) blieb da nur die Rolle des Zuschauers auf Rang drei. Mitfavorit Manfred Konrad (VW Corrado) mußte seine Teilnahme kurzfristig absagen. So landete auf Rang vier Helmut Götzl (VW Polo) als bester 8V-Vertreter vor Thomas Kohler (Fiat X19) und Nils Abb (VW Polo). Bis 1600 ccm beherrschte Helmut Maier (VW Spiess Golf) die 10 Autos umfassende klasse, deutlich vor Rainer Koresch (Ford Escort) und Tobias Auchter, der im ersten Rennlauf seine Frontspoiler in der Tarzankurve demolierte und dadurch Zeit einbüßte. Bis zu seinem Ausfall lieferte sich Bernhard Schad (VW Golf) ein spannendes Duell mit Stefan Faulhaber (Opel RISSE Kadett C) um Rang vier. In der Klasse bis 2000 ccm Hubraum erstattete die "Defekthexe" dem BMW 318is STW von Dieter Rottenberger einen Besuch, und raubte dem Rhöner die letzten Hoffnungen auf den Divisionssieg in der Jahreswertung. Um Rang zwei balgten sich Hansi Eller (VW Scirocco 16V) und Dirk Preißer (Opel Kadett C 16V), mit dem besseren Ende für Eller. Günter Göser (Opel Kadett C 16V) schaffte es nicht in diesen Zweikampf einzugreifen. Rang fünf für den Vorarlberger Richard Petter (BMW 2002 16V) war für den "Gelegenheitsfahrer" ein Erfolg. Für Norbert Wimmer ist hingegen die Saison wohl gelaufen. Bei einem Crash im oberen Streckenteil verformte der Aschauer seinen blauen BMW 2002 8V heftig. So ging der Sieg in der KW 8V-Trophy an Johann Hatezic im Opel Ascona B. Eine Masse an Startern in der Klasse E1 bis 1600 ccm bescherten den KW Berg-Cup Mitgliedern Martin Bürki (CH), als Sieger und Werner Heindrichs (B) als Dritten, eine hohe Punkteausbeute. Spricht sich das gelungene Wochenende in der Schweiz herum, kann der Veranstalter im kommenden Jahr mit steigenden Anfragen aus dem Lager des KW Berg-Cup rechnen. (Text: Thomas Bubel)
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Mittwoch - August - 25.08.2010 - 12:38:33 Uhr
Die im Norden der Republik nicht gerade mit Motorsport verwöhnten Fans strömten wieder in Massen an den Uphöfer Berg. Doch so viele Zuschauer wie in den vergangen Jahren gekommen waren fanden diesmal nicht den Weg in die Borgloher Schweiz. Die Terminkollision mit dem DTM-Rennen in Zandvoort war wohl die Ursache. 170 Nennungen machten den MSC Osnabrück bereits im Vorfeld mehr als zufrieden. Am Renntag mussten die Akteure "Überstunden" machen, denn einige Entscheidungen fielen erst kurz nach 18 Uhr 30. Mit dem Start zum vierten Lauf gegen 17 Uhr hatte vor allem Franz Weissdorn (VW Polo 1300 ccm) und die Gelegenheit den Kampf um Hundertstel noch für sich zu endscheinen. Dazu jedoch später mehr. Viele Fahrer waren, angesichts der drohenden Gewitterwolken und der fortgeschrittenen Stunde der Meinung, die Verantwortlichen hatten es bei drei Weitungsläufen belassen sollen. Zudem waren die meisten Zuschauer zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Heimweg. Doch dies war nur ein kleiner Schönheitsfehler des bestens organisierten "norddeutschen Bergfests".
Im KW Berg-Cup, wo Holger Hovemann (Opel Kadett C) mit seinem Klassensieg bis 2 Liter wieder die Gesamtführung übernommen hat, feierte der amtierende Deutsche Slalom und Rennslalommeister Lars Heisel (Opel C.Böhm Kadett C 16V) ein glanzvollen Einstand am Berg mit Rang fünf in der "Königsklasse". Der Student und Lokalmatador fand auf Anhieb den Anschluss an die Spitze und mischte im Kampf um Rang zwei mit. Den errang am Ende, nach Positionswechseln mit Dieter Rottenberger (BMW 318is STW), der Allgäuer Hansi Eller im VW Minichberger Scirocco 16V. Dirk Preisser (Opel Frank Kadett C 16V) hätte im letzten Lauf fast Rottenberger noch vom Podium gestoßen. Auf der schnellen Strecke von Borgloh war diesmal Norbert Wimmer (BMW 2002 8V) nicht ganz in Spitze zu finden. Mit Klassenrang 8 war der Bayer jedoch unangefochten schnellster der KW 8V-Trophy der Division II.
In der Gruppe H bis 1600 ccm machte Gaststarter Thomas Klingelberger (VW Polo JWRC Kit-Car) den ersten Klassensieg von Cup-Neueinsteiger Tobias Auchter (Opel Corsa A GSi) zu Nichte, der sich seinerseits hauchdünn gegen Manfred Lewe (VW Brügge Golf 20V) und Helmut Maier (VW Spiess Golf 16V) durchsetzte. Pech hatte Homburg-Sieger Rainer Koresch (Ford Escort), der einmal durch den Graben schrammte und sich im dritten Lauf drehte.
Bis 1300 ccm siegte erstmals Manfred Konrad im hubraumreduzierten VW Corrado 16V hauchdünn vor Franz Weissdorn, der sich mit einem Schnitzer im zweiten Lauf selbst unter Druck setzte. Mit Rang drei behauptete Weissdorns Schwiegersohn Armin Ebenhöh (mit Teampartner Wolfgang Glas) die Spitze in der kleinen Berg-Cup Division. In der 8V-Wertung hatte Cup-Pilot Helmut Götzl (VW Polo) knapp das Nachsehen gehen den Markenkollegen und Gaststarter Frank Lohmann. In der Klasse bis 1150 ccm fuhr Tobias Klimsa (VW Schneider Polo) dem Rest des Feldes auf und davon. Für Stefanie Deutsch mit Klimsas Ersatzmotor im VW Polo reichte es prompt zu Rang zwei.
In der Tourenwagenmeisterschaft schnappten die Gaststarter Norbert Brenner (Opel Astra V8) und Daniel Schrey (Dodge Viper GTS-R) dem Führungsduo Norbert Handa (Lancia Delta) und Herbert Stolz (Porsche 935II) die Punkte weg. Handas Vorsprung ist jedoch so groß, dass der Franke in drei Wochen in Unterfranken den Sack zumachen kann. Der Innsbrucker Herbert Stolz, in Osnabrück deutlich von Brenner bezwungen, muss da schon auf grobe Fehler Handa`s hoffen.
(Text: Berg-Cup-Presse - Thomas Bubel)
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Im KW Berg-Cup, wo Holger Hovemann (Opel Kadett C) mit seinem Klassensieg bis 2 Liter wieder die Gesamtführung übernommen hat, feierte der amtierende Deutsche Slalom und Rennslalommeister Lars Heisel (Opel C.Böhm Kadett C 16V) ein glanzvollen Einstand am Berg mit Rang fünf in der "Königsklasse". Der Student und Lokalmatador fand auf Anhieb den Anschluss an die Spitze und mischte im Kampf um Rang zwei mit. Den errang am Ende, nach Positionswechseln mit Dieter Rottenberger (BMW 318is STW), der Allgäuer Hansi Eller im VW Minichberger Scirocco 16V. Dirk Preisser (Opel Frank Kadett C 16V) hätte im letzten Lauf fast Rottenberger noch vom Podium gestoßen. Auf der schnellen Strecke von Borgloh war diesmal Norbert Wimmer (BMW 2002 8V) nicht ganz in Spitze zu finden. Mit Klassenrang 8 war der Bayer jedoch unangefochten schnellster der KW 8V-Trophy der Division II.
In der Gruppe H bis 1600 ccm machte Gaststarter Thomas Klingelberger (VW Polo JWRC Kit-Car) den ersten Klassensieg von Cup-Neueinsteiger Tobias Auchter (Opel Corsa A GSi) zu Nichte, der sich seinerseits hauchdünn gegen Manfred Lewe (VW Brügge Golf 20V) und Helmut Maier (VW Spiess Golf 16V) durchsetzte. Pech hatte Homburg-Sieger Rainer Koresch (Ford Escort), der einmal durch den Graben schrammte und sich im dritten Lauf drehte.
Bis 1300 ccm siegte erstmals Manfred Konrad im hubraumreduzierten VW Corrado 16V hauchdünn vor Franz Weissdorn, der sich mit einem Schnitzer im zweiten Lauf selbst unter Druck setzte. Mit Rang drei behauptete Weissdorns Schwiegersohn Armin Ebenhöh (mit Teampartner Wolfgang Glas) die Spitze in der kleinen Berg-Cup Division. In der 8V-Wertung hatte Cup-Pilot Helmut Götzl (VW Polo) knapp das Nachsehen gehen den Markenkollegen und Gaststarter Frank Lohmann. In der Klasse bis 1150 ccm fuhr Tobias Klimsa (VW Schneider Polo) dem Rest des Feldes auf und davon. Für Stefanie Deutsch mit Klimsas Ersatzmotor im VW Polo reichte es prompt zu Rang zwei.
In der Tourenwagenmeisterschaft schnappten die Gaststarter Norbert Brenner (Opel Astra V8) und Daniel Schrey (Dodge Viper GTS-R) dem Führungsduo Norbert Handa (Lancia Delta) und Herbert Stolz (Porsche 935II) die Punkte weg. Handas Vorsprung ist jedoch so groß, dass der Franke in drei Wochen in Unterfranken den Sack zumachen kann. Der Innsbrucker Herbert Stolz, in Osnabrück deutlich von Brenner bezwungen, muss da schon auf grobe Fehler Handa`s hoffen.
(Text: Berg-Cup-Presse - Thomas Bubel)
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Mittwoch - August - 18.08.2010 - 14:47:12 Uhr
Clement Luck, ein französischer Photograph und enger Vertrauter der Equipe Regal, hat als Hommage an Lio eine sehenswere Galerie mit Photos aus den Jahren 1998 - 2010 online gestellt.
Link: Galerie Lionel Regal
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Montag - August - 16.08.2010 - 12:18:55 Uhr
Gestern ist Lionel Regal bei einem tragischen Unfall beim 67. Bergrennen St. Ursanne nach Les Rangiers ums Leben gekommen. Auf regennasser Fahrbahn wurde ihm im ersten Rennlauf in dem mit Höchstgeschwindigkeit zu befahrenden Streckenabschnitt „Le Malrang“ bei Posten 18 eine Wasserlache zum Verhängnis und er schleuderte mit seinem Reynard F3000 nach rechts gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls, man geht von rund 200 km/h aus, war der sympathische Franzose aus der Nähe von Lyon sofort tot.
Am Tag zuvor dominierte Regal das Training, das unter wechselhaften Wetterbedingungen stattfand, und blieb als einziger unter der Grenze von 1:50,00 Minuten. Dementsprechend ging Regal bei dem Lauf zur Berg-Europameisterschaft im schweizerischen Jura, den er bereits fünfmal für sich entscheiden konnte, einmal mehr als Topfavorit ins Rennen, ehe um 11.43 Uhr die Streckenposten den Unfall meldeten. Danach war das Rennen rund zwei Stunden unterbrochen, bevor die Rennleitung die Veranstaltung richtigerweise abbrach.
Die Karriere Regals ist von unzähligen Siegen geprägt. Den Durchbruch schaffte er 2005, als er seinen ersten Meistertitel in Frankreich einfahren konnte. Ihm folgten in diesem hart umkämpften Championnat und ebenso zahlreichen wie unvergessenen Duellen mit Bernard Chamberod vier weitere und auch in diesem Jahr war er auf dem Weg zum Titel – es wäre der sechste in Folge gewesen. Vor Wochenfrist konnte er am Mont Dore beim 10. Von 13. Läufen volle Meisterschaftspunkte einfahren und seinen Vorsprung auf die Konkurrenz ausbauen; am kommenden Wochenende hätte das 35. Bergrennen in Chamrousse angestanden, das Lio im vergangenen Jahr ebefalls gewinnen konnte. Im Jahr 2008 konnte er zudem die Europameisterschaft gewinnen. Seit zwei Jahren nahm er zudem in der Winterpause an der Trophee Andros teil und auch auf Eis zeigte die Lernkurve steil nach oben.
Trotz all dieser Erfolge blieb Regal, der vor wenigen Wochen erst seinen 35. Geburtstag feiern konnte, immer er selbst, er blieb auf dem Boden, er blieb der Mensch, der er war. Er kombinierte seinen Perfektionismus, der ihn in Verbindung mit seinem schier unerschöpflichen Talent so erfolgreich werden liess, mit seiner liebenswerten und herzlichen Art, die ihn immer ein offenes Ohr für Fans und Kollegen haben liess. Nicht selten widmete er seine Siege anderen oder verschenkte gar seinen Pokal.
Unsere Gedanken sind in dieser Zeit vor allem bei seiner Mutter und seinem Bruder, aber auch bei Lio’s Mannschaft, der Equipe Regal.
Der Motorport hat mit Lionel Regal einen der größten Sympathieträger und Botschafter sowie einen der besten Fahrer aller Zeiten verloren.
Lionel, Du wirst uns allen fehlen...
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Am Tag zuvor dominierte Regal das Training, das unter wechselhaften Wetterbedingungen stattfand, und blieb als einziger unter der Grenze von 1:50,00 Minuten. Dementsprechend ging Regal bei dem Lauf zur Berg-Europameisterschaft im schweizerischen Jura, den er bereits fünfmal für sich entscheiden konnte, einmal mehr als Topfavorit ins Rennen, ehe um 11.43 Uhr die Streckenposten den Unfall meldeten. Danach war das Rennen rund zwei Stunden unterbrochen, bevor die Rennleitung die Veranstaltung richtigerweise abbrach.
Die Karriere Regals ist von unzähligen Siegen geprägt. Den Durchbruch schaffte er 2005, als er seinen ersten Meistertitel in Frankreich einfahren konnte. Ihm folgten in diesem hart umkämpften Championnat und ebenso zahlreichen wie unvergessenen Duellen mit Bernard Chamberod vier weitere und auch in diesem Jahr war er auf dem Weg zum Titel – es wäre der sechste in Folge gewesen. Vor Wochenfrist konnte er am Mont Dore beim 10. Von 13. Läufen volle Meisterschaftspunkte einfahren und seinen Vorsprung auf die Konkurrenz ausbauen; am kommenden Wochenende hätte das 35. Bergrennen in Chamrousse angestanden, das Lio im vergangenen Jahr ebefalls gewinnen konnte. Im Jahr 2008 konnte er zudem die Europameisterschaft gewinnen. Seit zwei Jahren nahm er zudem in der Winterpause an der Trophee Andros teil und auch auf Eis zeigte die Lernkurve steil nach oben.
Trotz all dieser Erfolge blieb Regal, der vor wenigen Wochen erst seinen 35. Geburtstag feiern konnte, immer er selbst, er blieb auf dem Boden, er blieb der Mensch, der er war. Er kombinierte seinen Perfektionismus, der ihn in Verbindung mit seinem schier unerschöpflichen Talent so erfolgreich werden liess, mit seiner liebenswerten und herzlichen Art, die ihn immer ein offenes Ohr für Fans und Kollegen haben liess. Nicht selten widmete er seine Siege anderen oder verschenkte gar seinen Pokal.
Unsere Gedanken sind in dieser Zeit vor allem bei seiner Mutter und seinem Bruder, aber auch bei Lio’s Mannschaft, der Equipe Regal.
Der Motorport hat mit Lionel Regal einen der größten Sympathieträger und Botschafter sowie einen der besten Fahrer aller Zeiten verloren.
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Sonntag - August - 15.08.2010 - 15:08:49 Uhr
Wie soeben gemeldet wurde, ist Lionel Regal in St. Ursanne im ersten Rennlauf tödlich verunglückt.
Nähere Infos zum Unfall gibt es noch nicht, es gab wohl einen Dreher von Otokar Kramsky und Lio musste seinen Lauf abbrechen, beim Restart kam er dann wohl auf einem schnellen Streckenabschnitt auf Aquaplaning.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.
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Nähere Infos zum Unfall gibt es noch nicht, es gab wohl einen Dreher von Otokar Kramsky und Lio musste seinen Lauf abbrechen, beim Restart kam er dann wohl auf einem schnellen Streckenabschnitt auf Aquaplaning.
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Dienstag - August - 10.08.2010 - 07:29:44 Uhr
Nachdem der Trainingstag bei herrlichem Sonnenschein wie am Schnürchen ablief und vier Mal die 4,2 km lange Rhönhofstraße befahren werden konnte, zeigte sich die Hochrhön wieder einmal von ihrer launischen Seite. Wetterkapriolen und ein übler Unfall von Gruppe G-Pilot Robert Meiers, bei dem anschließend rund 15 Meter Leitschienen vom Bautrupp des MSC Rhön in rekordverdächtiger Zeit ersetzt wurden, ließen keinen dritten Wertungslauf am Sonntag zu.
Wie zu Saisonbeginn in Eschdorf platzten zwei Gewitterschauer in das Geschehen der Gruppe H bis 2 Liter Hubraum. Nach dem zweiten Wolkenbruch besichtigen zuerst die Rennleitung und einige Fahrervertreter die Strecke, denn an mehreren Stellen spülten die Wassermassen Schlamm und Geröll auf den Asphalt. Erst als am Horizont wie die ersten Sonnenstrahlen aufblitzten entschloss man sich das Rennen wieder aufzunehmen. So wurde das über 160 Piloten umfassende Feld gehörig durcheinander gewürfelt, denn die kleineren Tourenwagenklassen sowie die Classic-Cars profitierten von den jeweils besten Bedingungen des Tages.
Das Wetterchaos könnte sogar in der Endabrechnung des KW Berg-Cup eine Rolle spielen. Der Führende der Division 1 Armin Ebenhöh (im Team Wolfgang Glas) rutschte bei einsetzendem Regen mit dem Slick bereiften VW Minichberger Polo 16V ins Aus. Erst danach durften die Regenreifen aufgezogen werden. Ähnliches Pech hatte Division II Tabellenführer Dieter Rottenberger (BMW 318i ex-STW) im zweiten Lauf, als vor seiner Nase abgebrochen wurde. Peter Naumann (VW Polo G60) gewann überraschend auf noch halbwegs trockenen Strecke, vor dem besten "Regenfahrer" Mario Minichberger (VW Scirocco 16V) und Holger Hovemann (Opel Kadett C 16V), der sich in der Tabelle Stück für Stück nach vorne arbeitet und auch den DMSB-Bergpokal wieder anführt. In der Tageswertung platzierte sich Naumann als zweitbester Tourenwagenpilot auf Gesamtrang sechs. Bemerkenswert ist auch die Leistung von Ingo Lorig, der mit seinem unterlegenen VW Golf im letzten Lauf die siebte Zeit fuhr und sich den achten Klassenrang hinter Jens Werber (4.), Andre Wiebe (bester Junior auf Rang 5.), Dieter Rottenberger (6.) und Hansi Eller, diesmal im Opel Kadett C 8V von Kumpel Bernd Ehrle, redlich verdiente. Die KW-8V Subwertung ging erneut an Norbert Wimmer, der im Training gleich zwei Mal mit dem BMW 2002 neben der Strecke landete, vor Frank Brügge im VW Golf.
In der Klasse H bis 1600 ccm schlug, wie immer wenn es regnet, die Stunde von Helmut Maier (VW Spiess Golf), der so zu einem überlegenen Sieg über den stärker motorisierten Hans Paulitsch (VW Minichberger Scirocco) kam. Für Aufsehen sorget hier Berg-Cup Neuling Tobias Auchter (Opel Corsa A) auf Rang drei, vor Manfred Lewe, Stefan Faulhaber und Nikolas Dietz, der seinen VW Golf Typ 17 nach seinem Einschlag vor drei Wochen im Homburger Posten 8 in zahllosen Nachtschichten wieder auf die Räder stellte.
In der Klasse H bis 1300 ccm wurde durch "Unfallopfer" Armin Ebenhöh und Schwiegervater Franz Weissdorn (2.) ein Protest eingelegt. Näheres ist zurzeit noch nicht bekannt und so ist der Klassensieg von Klaus Bernert (VW Polo 16V) unter Vorbehalt zu sehen. Rang drei ging an Gastfahrer Markus Spöri im Suzuki Swift 4x4, noch vor Manfred Konrad (VW Corrado). Pech für den jungen Stefan Müller aus der Oberpfalz, dessen VW Polo 8V im zweiten Lauf mit Getriebeschaden ausrollte. Den Sieg in der KW 8V-Trophy der Division I erbte so Helmut Götzl (ebenfalls VW Polo).
Ohne ernsthafte Gegenwehr von Bernd Deutsch (Audi 50), Uwe Werner (Ford Fiesta) und Rolf Rauch (Fiat 128), gewann Tobias Klimsa (VW Polo) die Klasse H bis 1150 ccm. Bei seinem zweiten Einsatz in Deutschland gelang dem Salzburger Bernhard Permetinger (BMW M3 E30) der zweite Sieg in der Klasse H über 2000 ccm und dass mehr als deutlich. Der Belgier Werner Heindrichs fährt in der Gruppe FS/E1 bis 1600 ccm weiter von Sieg zu Sieg und setzt sich in der Spitze der KW Berg-Cup Gesamtwertung fest. Eine Klasse höher bis 2000 ccm zogen die beiden Cup-Piloten Günter Miethke (VW Käfer RS) und Iberg-Rennleiter Kevin Ferner (VW HIQ Polo G60) den Kürzeren gegen Jürgen Schuster (Mazda RX-7) und Ralf Orth (BMW 320is).
Bei diesen Wetterbedingungen rieb sich Norbert Handa im Allrad Lanica Delta Evo II die Hände. Schon nach dem Ersten Lauf war die "Messe gehalten", denn einen Vorsprung von über vier Sekunden verwaltet Handa bei jedem Wetter, erst recht bei erneut feuchter Strecke. Der Franke gewann die Tourenwagen-Gesamtwertung und führt somit weiter in der Tourenwagen Berg DM. (Text: Th. Bubel)
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Wie zu Saisonbeginn in Eschdorf platzten zwei Gewitterschauer in das Geschehen der Gruppe H bis 2 Liter Hubraum. Nach dem zweiten Wolkenbruch besichtigen zuerst die Rennleitung und einige Fahrervertreter die Strecke, denn an mehreren Stellen spülten die Wassermassen Schlamm und Geröll auf den Asphalt. Erst als am Horizont wie die ersten Sonnenstrahlen aufblitzten entschloss man sich das Rennen wieder aufzunehmen. So wurde das über 160 Piloten umfassende Feld gehörig durcheinander gewürfelt, denn die kleineren Tourenwagenklassen sowie die Classic-Cars profitierten von den jeweils besten Bedingungen des Tages.
Das Wetterchaos könnte sogar in der Endabrechnung des KW Berg-Cup eine Rolle spielen. Der Führende der Division 1 Armin Ebenhöh (im Team Wolfgang Glas) rutschte bei einsetzendem Regen mit dem Slick bereiften VW Minichberger Polo 16V ins Aus. Erst danach durften die Regenreifen aufgezogen werden. Ähnliches Pech hatte Division II Tabellenführer Dieter Rottenberger (BMW 318i ex-STW) im zweiten Lauf, als vor seiner Nase abgebrochen wurde. Peter Naumann (VW Polo G60) gewann überraschend auf noch halbwegs trockenen Strecke, vor dem besten "Regenfahrer" Mario Minichberger (VW Scirocco 16V) und Holger Hovemann (Opel Kadett C 16V), der sich in der Tabelle Stück für Stück nach vorne arbeitet und auch den DMSB-Bergpokal wieder anführt. In der Tageswertung platzierte sich Naumann als zweitbester Tourenwagenpilot auf Gesamtrang sechs. Bemerkenswert ist auch die Leistung von Ingo Lorig, der mit seinem unterlegenen VW Golf im letzten Lauf die siebte Zeit fuhr und sich den achten Klassenrang hinter Jens Werber (4.), Andre Wiebe (bester Junior auf Rang 5.), Dieter Rottenberger (6.) und Hansi Eller, diesmal im Opel Kadett C 8V von Kumpel Bernd Ehrle, redlich verdiente. Die KW-8V Subwertung ging erneut an Norbert Wimmer, der im Training gleich zwei Mal mit dem BMW 2002 neben der Strecke landete, vor Frank Brügge im VW Golf.
In der Klasse H bis 1600 ccm schlug, wie immer wenn es regnet, die Stunde von Helmut Maier (VW Spiess Golf), der so zu einem überlegenen Sieg über den stärker motorisierten Hans Paulitsch (VW Minichberger Scirocco) kam. Für Aufsehen sorget hier Berg-Cup Neuling Tobias Auchter (Opel Corsa A) auf Rang drei, vor Manfred Lewe, Stefan Faulhaber und Nikolas Dietz, der seinen VW Golf Typ 17 nach seinem Einschlag vor drei Wochen im Homburger Posten 8 in zahllosen Nachtschichten wieder auf die Räder stellte.
In der Klasse H bis 1300 ccm wurde durch "Unfallopfer" Armin Ebenhöh und Schwiegervater Franz Weissdorn (2.) ein Protest eingelegt. Näheres ist zurzeit noch nicht bekannt und so ist der Klassensieg von Klaus Bernert (VW Polo 16V) unter Vorbehalt zu sehen. Rang drei ging an Gastfahrer Markus Spöri im Suzuki Swift 4x4, noch vor Manfred Konrad (VW Corrado). Pech für den jungen Stefan Müller aus der Oberpfalz, dessen VW Polo 8V im zweiten Lauf mit Getriebeschaden ausrollte. Den Sieg in der KW 8V-Trophy der Division I erbte so Helmut Götzl (ebenfalls VW Polo).
Ohne ernsthafte Gegenwehr von Bernd Deutsch (Audi 50), Uwe Werner (Ford Fiesta) und Rolf Rauch (Fiat 128), gewann Tobias Klimsa (VW Polo) die Klasse H bis 1150 ccm. Bei seinem zweiten Einsatz in Deutschland gelang dem Salzburger Bernhard Permetinger (BMW M3 E30) der zweite Sieg in der Klasse H über 2000 ccm und dass mehr als deutlich. Der Belgier Werner Heindrichs fährt in der Gruppe FS/E1 bis 1600 ccm weiter von Sieg zu Sieg und setzt sich in der Spitze der KW Berg-Cup Gesamtwertung fest. Eine Klasse höher bis 2000 ccm zogen die beiden Cup-Piloten Günter Miethke (VW Käfer RS) und Iberg-Rennleiter Kevin Ferner (VW HIQ Polo G60) den Kürzeren gegen Jürgen Schuster (Mazda RX-7) und Ralf Orth (BMW 320is).
Bei diesen Wetterbedingungen rieb sich Norbert Handa im Allrad Lanica Delta Evo II die Hände. Schon nach dem Ersten Lauf war die "Messe gehalten", denn einen Vorsprung von über vier Sekunden verwaltet Handa bei jedem Wetter, erst recht bei erneut feuchter Strecke. Der Franke gewann die Tourenwagen-Gesamtwertung und führt somit weiter in der Tourenwagen Berg DM. (Text: Th. Bubel)
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Dienstag - Juli - 20.07.2010 - 09:04:48 Uhr
...und hier sind noch ein paar Impressionen rund um das Homburger Bergrennen....
Link: Impressionen (Photos by Jörg Steffen Vollrath und Christian Bächle)
Link: Rennen (Photos by Bernd Huber)
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Dienstag - Juli - 20.07.2010 - 09:01:52 Uhr
So nun ist es geschafft !! Auch die Galerie vom Sonntag inklusive der Landschafts-exkursion von Nils Abb ist online!!
Viel Spass damit.
Link: Homburger Bergrennen: Galerie Rennen (Photos by Bernd Huber)
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Viel Spass damit.
Link: Homburger Bergrennen: Galerie Rennen (Photos by Bernd Huber)
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Bergrennen: Uwe Lang gewinnt 37. Homburger Bergrennen von Admin
Lokalhelden präsentieren sich gewohnt gut
Lokalhelden präsentieren sich gewohnt gut
Montag - Juli - 19.07.2010 - 18:12:40 Uhr
Der überragende Sieger des 37. Homburger ADAC Bergrennens heißt Uwe Lang.
Bereits im Training konnte der Schweinfurter in seinem Osella überzeugen und die favorisierten F3000-Piloten in die Schranken weisen. Mit drei deutlichen Bestzeiten am Renn-Sonntag war dann der Sieg eine klare Sache, wobei die beiden vermeintlichen Hauptgegner Guy Demuth und Daniel Allais mit ihren F3000-Rennern nach technischem Defekt bzw einem Dreher vorzeitig die Heimreise antreten konnten. Zweiter wurde der Gesamtsieger von 2006, Patrick Zajelsnik (ebenfalls Osella) vor Thomas Rössler, der einmal mehr die Formel 3-Wertung für sich entscheiden konnte.
Gingen die ersten fünf Plätze der Gesamtwertung an offene Sportwagen, war die zweite Hälfte der Top-Ten den Tourenwagen vorbehalten. Hier war der mehrmalige deutsche Bergmeister Norbert Brenner im Ex-DTM Opel Astra V8 das Maß der Dinge und konnte den Österreicher Herbert Stolz, der mit seinem Porsche immer besser zurecht kommt um knapp 1,4 Sekunden hinter sich halten. Dieser wiederum musste sich mit Holger Hovemann gegen den schnellsten Vertreter der Zweiliter-Klasse erwehren, der mit seinem „Yellow Psycho“-Kadett im Training sogar die Tourenwagenriege anführen konnte.
Wie im Vorjahr begann das Wochenende regnerisch, aber ab dem Nachmittag blieb es für den Rest der beiden Tage schön und sommerlich warm. Der samstägliche Wetter-Mix liess die Piloten zunächst vorsichtig ans Werk gehen, aber sonntags hielten sie bis zum letzten Rennlauf Rennleiter, Streckenposten und die Crews der Abschleppwagen auf Trab. Letztendlich konnten 122 der 147 angereisten Fahrer gewertet werden, darunter auch neun der zehn Fahrer aus den Reihen des Homburger Automobilclubs:
Der Quierschieder Gino Kruhs ging im Rahmen der luxemburgischen Meisterschaft ins Rennen und konnte mit seinem Renault Megane an seinem Heimberg erstmals den Klassensieg feiern und nahm so auch verdientermaßen den Pokal für das bestplatzierte Mitglied des Homburger Automobilclubs entgegen.
Wolfgang Marx startete im NSU-Bergpokal, und musste sich der hubraumstärkeren Konkurrenz geschlagen geben. Mit 300 ccm weniger Hubraum im Heck des „Prinzen“ reichte es nur zu Platz zwölf.
In der Gruppe N/F bis 1400 ccm gingen mit Matthias Scheerschmidt, Yannick Scherer und Fredi Marquitz drei einheimische Piloten an den Start, wobei „Schlitzer“ Scheerschmidt nach technischen Problemen im Training seinen Opel Corsa im ersten Rennlauf gegen die teils deutlich stärkere Konkurrenz an die Klassenspitze prügelte. Letztendlich musste sich der Wiesbacher nur einem Gegner geschlagen geben und konnte das Fahrerlager am stumpfen Gipfel hochzufrieden verlassen. Vierter wurde mit Scherer ein weiterer Wiesbacher Opel-Pilot vor Marquitz im Skoda Fabia.
In der ebenfalls hart umkämpften Klasse bis 2000 ccm wurde Kai Neu, der samstags die Klasse zwischenzeitlich anführen konnte, im Ford Escort vierter.
Die Klassen bis 1600 ccm und bis 2000 ccm der Gruppe A wurden mangels Teilnehmer zusammengelegt. Der Klassensieg von Sepp Koller im deutlich stärkeren Auto stand nie ernsthaft in Frage, dafür lieferten sich die beiden Suzuki-Saar-Piloten Hans Peter Simon und Christian Bächle ein sehenswertes Duell, in dem Simon seine Swift Sport mit knappem Vorsprung als schnellster Pilot der Klasse bis 1600 ccm über die Ziellinie fahren konnte.
Rüdiger Bernhard musste mit dem VW Golf Kitcar einen Ausfall hinnehmen. Deutlich auf Podiumskurs liegend verweigerte ein Aufhängungsteil seinen Dienst, sodass bereits vor dem letzten Rennlauf für den Routinier aus Bruchmühlbach Schluss war.
Andreas Herl fuhr erstmals seinen neu erworbenen PRC Sportwagen, mit dem er sich natürlich erst einmal „anfreunden“ musste. Während des Wochenendes gelang dem Pirmasenser eine deutliche Steigerung und mit den erreichten Zeiten und Platz vier konnte er mehr als zufrieden sein.
Den Spirit of the Race-Pokal durfte mit Rainer Koresch aus Merzalben ebenfalls ein Fahrer aus der näheren Umgebung in Empfang nehmen.
Link: Galerie Training (Photos by Bernd Huber)
Link: Galerie Rennen (Photos by Bernd Huber)
Link: Best of (Photos by Richard Inderwildi)
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Bereits im Training konnte der Schweinfurter in seinem Osella überzeugen und die favorisierten F3000-Piloten in die Schranken weisen. Mit drei deutlichen Bestzeiten am Renn-Sonntag war dann der Sieg eine klare Sache, wobei die beiden vermeintlichen Hauptgegner Guy Demuth und Daniel Allais mit ihren F3000-Rennern nach technischem Defekt bzw einem Dreher vorzeitig die Heimreise antreten konnten. Zweiter wurde der Gesamtsieger von 2006, Patrick Zajelsnik (ebenfalls Osella) vor Thomas Rössler, der einmal mehr die Formel 3-Wertung für sich entscheiden konnte.
Gingen die ersten fünf Plätze der Gesamtwertung an offene Sportwagen, war die zweite Hälfte der Top-Ten den Tourenwagen vorbehalten. Hier war der mehrmalige deutsche Bergmeister Norbert Brenner im Ex-DTM Opel Astra V8 das Maß der Dinge und konnte den Österreicher Herbert Stolz, der mit seinem Porsche immer besser zurecht kommt um knapp 1,4 Sekunden hinter sich halten. Dieser wiederum musste sich mit Holger Hovemann gegen den schnellsten Vertreter der Zweiliter-Klasse erwehren, der mit seinem „Yellow Psycho“-Kadett im Training sogar die Tourenwagenriege anführen konnte.
Wie im Vorjahr begann das Wochenende regnerisch, aber ab dem Nachmittag blieb es für den Rest der beiden Tage schön und sommerlich warm. Der samstägliche Wetter-Mix liess die Piloten zunächst vorsichtig ans Werk gehen, aber sonntags hielten sie bis zum letzten Rennlauf Rennleiter, Streckenposten und die Crews der Abschleppwagen auf Trab. Letztendlich konnten 122 der 147 angereisten Fahrer gewertet werden, darunter auch neun der zehn Fahrer aus den Reihen des Homburger Automobilclubs:
Der Quierschieder Gino Kruhs ging im Rahmen der luxemburgischen Meisterschaft ins Rennen und konnte mit seinem Renault Megane an seinem Heimberg erstmals den Klassensieg feiern und nahm so auch verdientermaßen den Pokal für das bestplatzierte Mitglied des Homburger Automobilclubs entgegen.
Wolfgang Marx startete im NSU-Bergpokal, und musste sich der hubraumstärkeren Konkurrenz geschlagen geben. Mit 300 ccm weniger Hubraum im Heck des „Prinzen“ reichte es nur zu Platz zwölf.
In der Gruppe N/F bis 1400 ccm gingen mit Matthias Scheerschmidt, Yannick Scherer und Fredi Marquitz drei einheimische Piloten an den Start, wobei „Schlitzer“ Scheerschmidt nach technischen Problemen im Training seinen Opel Corsa im ersten Rennlauf gegen die teils deutlich stärkere Konkurrenz an die Klassenspitze prügelte. Letztendlich musste sich der Wiesbacher nur einem Gegner geschlagen geben und konnte das Fahrerlager am stumpfen Gipfel hochzufrieden verlassen. Vierter wurde mit Scherer ein weiterer Wiesbacher Opel-Pilot vor Marquitz im Skoda Fabia.
In der ebenfalls hart umkämpften Klasse bis 2000 ccm wurde Kai Neu, der samstags die Klasse zwischenzeitlich anführen konnte, im Ford Escort vierter.
Die Klassen bis 1600 ccm und bis 2000 ccm der Gruppe A wurden mangels Teilnehmer zusammengelegt. Der Klassensieg von Sepp Koller im deutlich stärkeren Auto stand nie ernsthaft in Frage, dafür lieferten sich die beiden Suzuki-Saar-Piloten Hans Peter Simon und Christian Bächle ein sehenswertes Duell, in dem Simon seine Swift Sport mit knappem Vorsprung als schnellster Pilot der Klasse bis 1600 ccm über die Ziellinie fahren konnte.
Rüdiger Bernhard musste mit dem VW Golf Kitcar einen Ausfall hinnehmen. Deutlich auf Podiumskurs liegend verweigerte ein Aufhängungsteil seinen Dienst, sodass bereits vor dem letzten Rennlauf für den Routinier aus Bruchmühlbach Schluss war.
Andreas Herl fuhr erstmals seinen neu erworbenen PRC Sportwagen, mit dem er sich natürlich erst einmal „anfreunden“ musste. Während des Wochenendes gelang dem Pirmasenser eine deutliche Steigerung und mit den erreichten Zeiten und Platz vier konnte er mehr als zufrieden sein.
Den Spirit of the Race-Pokal durfte mit Rainer Koresch aus Merzalben ebenfalls ein Fahrer aus der näheren Umgebung in Empfang nehmen.
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Link: Best of (Photos by Richard Inderwildi)
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Montag - Juli - 19.07.2010 - 18:09:22 Uhr
Die Galerie von Samstag ist online.
Viel Spass beim Stöbern!!!
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Viel Spass beim Stöbern!!!
Link: Homburger Bergrennen: Galerie Training (Photos by Bernd Huber)
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