Montag - September - 06.09.2010 - 09:19:15 Uhr
Am vergangenen Samstag stand mit der 28. Rallye Calw im Schwarzwald, der vorletzte Lauf zur SPRM 2010 an.

Mit dabei das von MOTUL Motor Oil, dem Apothekenverband 1.A GESUND und HVIT Solutions unterstützte SUZUKI-RLP Rallye Junior Team ADAC-Pfalz
mit Marijan Griebel und Co-Pilot Felix Griebel. Das Team startete in der mit 13 Fahrzeugen stark besetzten Klasse N2.


Insgesamt mussten 6 Wertungsprüfungen auf 3 unterschiedlichen Strecken absolviert werden.
Dabei ging es über enge Asphaltpassagen und schnelle Landstraßen.
Als reine Asphalt-Rallye gehört die Rallye zu den schnellen und anspruchvollen im SPRM-Kalender. Marijan Griebel im Regrouping:
„ Die Wertungsprüfungen sind sehr schnell, und das auf teilweise extrem schmalen Straßen. Viele schnelle Kurven sind durch den dichten Bewuchs
an der Strecke nicht einzusehen. Bei unserem Aufschrieb haben wir uns viel Zeit gelassen und so exakt wie möglich gearbeitet. Leider ist uns auf WP3
der Schaltzug aus der Verankerung gesprungen. Wir haben ihn jetzt wider fixiert, jedoch geht nur noch Gang 1, 3 und 5. Mal sehen, wo wir heute Abend stehen“.

Beenden konnte das Team die Rallye auf Platz 6 und somit wertvolle Punkte für die Meisterschaft sichern. Die SPRM wird nun wieder vom
RLP-Rallye Junior Team angeführt, gewonnen ist die Meisterschaft jedoch noch nicht.

Der Nächste Einsatz ist am 18. September bei der Rallye KOHLE & STAHL.


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Sonntag - September - 05.09.2010 - 20:06:13 Uhr
Die Auswahl der Fotos fiel diesmal besonders schwer, da bedingt durch die Rundkurse natürlich sehr viele, unserer Meinung nach, auch schöne Bilder "geschossen" werden konnten. Wir "quälen" euch also heute mit zwei relativ großen Galerien. In Zukunft sind die Galerien wieder wie von uns gewöhnt kompakter. :-)

Wir wünschen viel Spass beim Stöbern!

Link: Galerie Freitag
Link: Galerie Samstag

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Rallye: ADAC Saarland Rallye  von Heiko Schmitt
Wallenwein führt nach erstem Tag
Samstag - September - 04.09.2010 - 07:07:08 Uhr
Mark Wallenwein hat sich im Skoda Fabia S2000 nach dem ersten Tag der ADAC Saarland Rallye an die Spitze gesetzt. Seine Führung beträgt nach vier gefahrenen Prüfungen 12,3 Sekunden auf Olaf Dobberkau im Porsche 996 GT3 und weitere 3,3 Sekunden auf seinen Teamkollegen Matthias Kahle.

Link: Zwischenstand nach Tag 1

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Rallye: Kleines Masters-Finale in Holstein  von Admin
ADAC Ostsee Rallye mit Rekordfeld
Freitag - September - 03.09.2010 - 08:11:45 Uhr
Bei der ADAC Ostsee Rallye wird vom 10. - 11.09.2010 das kleine Finale der ADAC Rallye Masters 2010 ausgetragen. Mit mehr als 70 Nennungen erreichte die Veranstaltergemeinschaft ihr bislang größtes Starterfeld. Beim letzten der sieben Vorläufe der ADAC Rallye Masters-Saison entscheidet sich, wer mit welcher Punktzahl in die beiden Finalläufe startet. Deshalb wird neben Gaspedal, Handbremse und Lenkrad für die Piloten auf den Wertungsprüfungen im Service vor allem der Taschenrechner ein vielgenutztes Utensil der Rallye-Gemeinde sein. Denn nur die besten sechs der sieben möglichen Resultate werden gewertet - dadurch kann sich die Masters-Tabelle vor den
beiden Abschlussläufen nochmals deutlich verändern. Die beste Ausgangslage haben die Hanseaten Nils Heitmann / Daniel Hammerich (Hamburg / Gettorf), die im VW Polo GTI zu ihrem Heimspiel mit 100 Zählern als Tabellenleader anreisen. Doch der Stuttgarter Thomas Wallenwein im Subaru Impreza Autogas mit 93 Punkten Zweiter oder der Nordhesse Björn Mohr, nur einen Zähler
dahinter und in seinem Opel Astra GTC gleichzeitig Führender der HJS Diesel Masters, bilden nur die Spitze der Verfolgertruppe.
Die anspruchsvollen Wertungsprüfungen entlang der Ostsee sind ein fester Bestandteil der ADAC Rallye Masters und des ADAC Rallye Junior Cups.
Alljährlich pilgert die Rallye-Gemeinde in den hohen Norden um die kurven- und kuppenreichen Asphalt-Strecken zwischen Neustadt und Oldenburg in Holstein unter die Räder ihrer Sportgeräte zu nehmen. Besondere Höhepunkte sind aber neben dem neuen Rallyezentrum im Freizeitzentrum Weißenhäuser Strand vor allem die Schotteretappen auf dem legendären Truppenübungsplatz in Putlos und der Zuschauer-Rundkurs im Hafen von Neustadt.
Der Kampf um den Gesamtsieg könnte auch eine Vorentscheidungen in der Titelvergabe bringen. HJS-Sportchef Klaus Osterhaus ist mit zwei Siegen der bislang erfolgreichste Pilot der Masters-Saison 2010. Ein weiteres Top-Resultat im Mitsubishi Lancer würde ihn in die Spitze der Zwischenwertung vor den beiden Finalläufen katapultieren. Erfolgreichster Starter auf den Prüfungen in Ost-Holstein ist der Hamburger Jan Becker. Er peilt im Subaru Impreza WRX den sechsten Sieg im hohen Norden an. Aber auch der amtierende ADAC Rallyemeister Carsten Alexy (Rotenburg/Fulda) im Audi S2 quattro ist auf Titelverteidigungskurs oder die beiden BMW M3-Piloten Johnny Pedersen (Dänemark) und Timo Grätsch (Handewitt) sind Anwärter auf die Podestplätze.
Im ADAC Rallye Junior Cup versucht der 19-jährige Thomas Bareuther im Suzuki Swift seinen Vorsprung weiter auszubauen. Seine Markenkollegin Antje Wierwille-Partisch und HJS-Youngster Thomas Robel (Laubusch) im VW Golf TDI dürften an der Ostsee die härtesten Verfolger sein.


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Freitag - September - 03.09.2010 - 07:14:18 Uhr
Die Nennliste des franz. Weltmeisterschaftslaufes wurde veröffentlich. Die Liste des franz. Meisterschaftslaufes folgt.

Link: Nennliste

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Donnerstag - September - 02.09.2010 - 07:25:30 Uhr
Ein Großteil der recht zahlreichen deutschen Piloten beim Schweizer Bergrennen von Oberhallau, im Schaffhauser Blauburgunderland, mußte nach dem Rennen von Osnabrück ein Wochenende zuvor erneut "Überstunden" schieben. Diesmal war es der dritte Lauf, der erst um 17 Uhr begonnen werden konnte. Zuvor war der Zeitplan bereits aus dem Ruder gelaufen. Nach einem Warm Up und dem traditionellen Feldgottesdienst, fiel der Startschuss zum ersten Rennlauf um 9 Uhr 45. Mit 240 Startern lag der Veranstalterverein "Pro Bergrennen Oberhallau" an der Obergrenze des machbaren. Als dann bereits nach 18 Uhr die KW Berg-Cup Fahrer Bernhard Schad (Ölverlust) und Norbert Wimmer (Unfall) längere Unterbrechungen verursachten, zog die Rennleitung die Notbremse und beließ es bei zwei Läufen für die Rennsportfahrzeuge und dem noch beendeten dritten Lauf für die Tourenwagen. So gab es am Ende nach 19 Uhr zwei Tageswertungen, mit und ohne Dach.
Die Piloten des KW Berg-Cup, die erstmals in der Nord-Schweiz einen Wertungslauf austrugen, zeigten sich angetan von der gesamten Veranstaltung. Die Atmosphäre im idyllischen, vor Weinbergen eingerahmten Örtchen Oberhallau ist eine ganz besondere. Alljährlich weicht die Beschaulichkeit in der kleinen Gemeinde dem hektischen Treiben der schnellen Bergsteiger, die von den Einheimischen mit offenen Armen erwartet werden. Dazu ist die genau drei Kilometer lange Strecke mit vielen flotten Kurven durchsetzt, gefolgt von ultraschnellen Passagen, dazu gespickt mit drei Kehren. An manchen Stellen wären ein paar zusätzliche Leitplanken für die Aktiven etwas "magenschonender". Ein Opfer dieses Umstandes war bereits am Trainingstag Peter Naumann, der im Bereich "Brotlaube" die Kontrolle über seinen erst neu aufgebauten VW Polo G60 verlor und ins Unterholz krachte.
Am Renntag pilgerten, bei überwiegend sonnigem Wetter, an die 10.000 Zuschauer an den sehr übersichtlichen Berg, darunter viele Fans aus der benachbarten Bundesrepublik. In der Tourenwagengesamtwertung, die einiges zu bieten hatte, war Reto Meisel mit seinem Mercedes 190 RM1 Judd die klare Nummer eins. Die Funktionäre von Auto-Sport-Schweiz sind jedoch weiterhin der Meinung dass der V8-Bolide als E2-SH zu den Rennsportfahrzeugen zu zählen ist. So war der Tourenwagensieg nur inoffiziell. Der offizielle Tourenwagengesamtsieger nach drei Weitungsläufen hieß Hans Schori (unser Foto im Mitsubishi Evo) auf Gesamtrang neun, genau zwei Sekunden vor Bruno Ianniello im "Dauerbrenner" Lancia Delta S4. Mit rund fünf Sekunden Rückstand auf "Raketen Bruno" belegte Alain Pfefferle im Porsche 935 Turbo den dritten Platz. Nach Lokalmatador Josef Koch (Opel Kadett C über 2000 ccm), ließ "Mister Berg-Cup" Holger Hovemann (Opel Kadett C 16V) mit Rang fünf aller Tourenwagen aufhorchen. Mehr mit dem Ganghebel als gegen seinen heimlichen Konkurrenten Holger Hovemann hatte Fritz Erb zu kämpfen. Bereits am Samstag, als sich der Oberhallauer Veteran durch den immer schneller werdenden Deutschen plötzlich in der Rolle des Jägers wiederfand, brach der Ganghebel vor dem Durchfahren der Ziellinie auf der Krete. Am Sonntag wurde es noch schlimmer, der Hebel blieb bei keinem der ersten beiden Läufen am Schaltgestänge – dafür blieb dann beim dritten Durchgang der Opel Kadett im Dorf. Hovemann seinerseits fuhr dann auch im KW-Berg-Cup an die Spitze.
Genau 30 Piloten des KW Berg-Cup fanden den Weg in den Klettgau, darunter leider keine Fahrzeuge aus der Gruppe H bis 1150 ccm und über 2 Liter Hubraum. In der Klasse bis 1300 ccm spielte sich die Entscheidung zwischen Franz Weissdorn und Klaus Bernert ab. Trotz verhaltenem ersten Laufs setzte sich zum Schluss Bernert knapp durch. Wolfgang Glas (alle VW Polo 16V) blieb da nur die Rolle des Zuschauers auf Rang drei. Mitfavorit Manfred Konrad (VW Corrado) mußte seine Teilnahme kurzfristig absagen. So landete auf Rang vier Helmut Götzl (VW Polo) als bester 8V-Vertreter vor Thomas Kohler (Fiat X19) und Nils Abb (VW Polo). Bis 1600 ccm beherrschte Helmut Maier (VW Spiess Golf) die 10 Autos umfassende klasse, deutlich vor Rainer Koresch (Ford Escort) und Tobias Auchter, der im ersten Rennlauf seine Frontspoiler in der Tarzankurve demolierte und dadurch Zeit einbüßte. Bis zu seinem Ausfall lieferte sich Bernhard Schad (VW Golf) ein spannendes Duell mit Stefan Faulhaber (Opel RISSE Kadett C) um Rang vier. In der Klasse bis 2000 ccm Hubraum erstattete die "Defekthexe" dem BMW 318is STW von Dieter Rottenberger einen Besuch, und raubte dem Rhöner die letzten Hoffnungen auf den Divisionssieg in der Jahreswertung. Um Rang zwei balgten sich Hansi Eller (VW Scirocco 16V) und Dirk Preißer (Opel Kadett C 16V), mit dem besseren Ende für Eller. Günter Göser (Opel Kadett C 16V) schaffte es nicht in diesen Zweikampf einzugreifen. Rang fünf für den Vorarlberger Richard Petter (BMW 2002 16V) war für den "Gelegenheitsfahrer" ein Erfolg. Für Norbert Wimmer ist hingegen die Saison wohl gelaufen. Bei einem Crash im oberen Streckenteil verformte der Aschauer seinen blauen BMW 2002 8V heftig. So ging der Sieg in der KW 8V-Trophy an Johann Hatezic im Opel Ascona B. Eine Masse an Startern in der Klasse E1 bis 1600 ccm bescherten den KW Berg-Cup Mitgliedern Martin Bürki (CH), als Sieger und Werner Heindrichs (B) als Dritten, eine hohe Punkteausbeute. Spricht sich das gelungene Wochenende in der Schweiz herum, kann der Veranstalter im kommenden Jahr mit steigenden Anfragen aus dem Lager des KW Berg-Cup rechnen. (Text: Thomas Bubel)


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Rallye: Vorschau Rallye Mont Blanc Morzine  von Admin
Top-Starterfeld - 160 Autos am Start - Meeke im DS3R3
Montag - August - 30.08.2010 - 22:34:27 Uhr
Am kommenden Wochenende startet die französische Rallyemeisterschaft mit der Rallye Mont Blanc Morzine in ihre Schlussphase, die einmal mehr bestens Sport garantiert, wie der Auszug aus der Starterliste zeigt. Besonderes Augenmerk liegt freilich auf dem Einsatz des brandneuen Citroen DS3 R3, der von Kris Meeke und Paul Nagle pilotiert wird. Auch Porsche-Werksfahrer Romain Dumas bringt mit dem GT3Rs sein neues Auto an den Start und der Elsässer Olivier Courtois hat seinen Renault Megane Maxi gegen einen neuen Clio R3 getauscht. Zudem geht es am Mont Blanc in dem Markenpokalen von Peugeot und Suzuki sowie in der Citroen Racing Trophy um wichtige Punkte.

1 TSJOEN PIETER/CHEVALLIER EDDY, FORD FOCUS WRC
2 SNOBECK DANY/MONDESIR GILLES, PEUGEOT 307 WRC
3 ROCHE PIERRE/ROCHE MARTINE, PEUGEOT 307 WRC
5 COMTE FREDERIC/COMTE ANGELIQUE, PEUGEOT 307 WRC
6 BARBE MARC/RENELLEAU STEPHANE, PEUGEOT 307 WRC
7 BAUD LIONEL/CRAEN FABIEN; PEUGEOT 206 WRC
8 ROBERT CEDRIC/DUVAL MATTHIEU, PEUGEOT 207 S2000
9 BOUFFIER BRYAN/PANSERI XAVIER, PEUGEOT 207 S2000
10 MAURIN JULIEN/XX, FORD FIESTA S2000
11 GAL LUDOVIC/BELOT OLIVIER, PEUGEOT 207 S2000
12 DUB CLEMENT/MAZOYER PIERRE, FIAT PUNTO S2000
14 GREIFFENBERG PHILIPPE/FOURCADE LAURENT, FIAT PUNTO S2000
15 NANTET GILLES/MURCIA CORINNE, PORSCHE 996 CUP
16 DUMAS ROMAIN/ZAZURCA GUILHEM, PORSCHE GT3 RS
17 GUIGOU MANU/MARTY DAVID, RENAULT CLIO R3
18 MEEKE KRIS/NAGLE PAUL, CITROEN DS3 R3
19 AMOURETTE MARC/MARIE GWENOLA, CITROEN C2 S1600
20 FAURE GILLES/COMBE GILLES, OPEL CORSA S1600
21 KIEFFER LAURENT/CATTANT PHILIPPE, PORSCHE 911 GT3 RS
22 DOMMERDICH SEBASTIEN/BORETTI NICOLAS, FIAT PUNTO S2000
23 BONFILS MICHEL/BELLEVILLE RENE, PEUGEOT 307 WRC
24 CIVADE MICHEL/POMARES FABIEN, SUBARU IMPREZA WRC
25 JAQUILLARD CHRISTIAN/JACQUILLARD CHRISTIANE, FORD FIESTA S2000
26 BLANC MARCO/MOMETTI ROBERTO, PEUGEOT 207 S2000
27 CHEVALIER PHILIPPE/REY STEPHANE, FIAT PUNTO S2000
28 MONNET THIERRY/HUGENOT CEDRIC, PEUGEOT 306 MAXI
29 FAVRAT PASCAL/MARTINATO SERGE, PEUGEOT 306 MAXI
30 MAURAGE MATHIEU/LEVRATTI ANDERSON, RENAULT CLIO R3
31 PATERNOT HERVE/VILMOT MAXIME, RENAULT CLIO R3
32 COURTOIS OLIVIER/JOLE DAMIEN, RENAULT CLIO R3


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Montag - August - 30.08.2010 - 10:44:12 Uhr
Hier ist noch eine kleine Galerie mit ein Paar Impressionen der Deutschland Rallye.

Link: Impressionen Deutschland Rallye 2010

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Rallye: Barum Rallye Zlin  von Heiko Schmitt
Dritter IRC Sieg von Freddy Liox in Folge
Sonntag - August - 29.08.2010 - 19:51:55 Uhr
Dramen spielten sich am zweiten Tag der Barum Rally Zlin ab. Nachdem am ersten Tag Jan Kopecky das Zepter an sich riss und einen komfortablen Vorsprung sich erarbeiten konnte musste er diesen am zweiten Tag nur noch verwalten. Doch drei Prüfungen vor Schluß kam die Meldung “Honza off the Road” und der Sieg beim Heimspiel war dahin. Brian Bouffier nahm dankend an. Doch zwei WP´s später hatte er mit einem defekten hinteren Dämpfer zu kämpfen und verlor die Führung an Freddy Loix, der auf der letzten Prüfung seinen Hattrick 2010 in der IRC klar machte. Auf dieser Prüfung bekam Buffier auch noch Probleme mit den Motor und wurde letztendlich noch zehnter. Mit Rang zwei baute Joho Hänninen seine IRC Führung weiter aus, obwohl nach einem Highspeeddreher am ersten mit anschließendem Gehölzkontakt fast ende gewesen wäre. Pavel Valousek komplettierte das Tripple für Skoda und siegte in der Wertung zur CZ-Meisterschaft.



Schnellster Nichtallradler wurde JWRC Starter Kevin Abbring mit Co Erwin Mombaert im Renault Clio R3 auf den 19. Gesamtrang mit 1.30 Minuten Vorsprung auf Minarik/Rysanek im gleichen Model.


Endergebnis:

1. Loix/Miclotte Skoda Fabia S2000 2:31.31,0
2. Hänninen/Markkula Skoda Fabia S2000 +25,0
3. Valousek/Hruza Skoda Fabia S2000 +1.20,2
4. Meeke/Nagle Peugeot 207 S2000 +1.57,6
5. Mikkelsen/Floene Ford Fiesta S2000 +2.33,9
6. Pech/Uhel Mitsubishi Lancer Evo 9 +3.07,4
7. Wilks/Pugh Skoda Fabia S2000 +3.41,1
8. Tarabus/Trunkat Ford Fiesta S2000 +5.18,0
9. Kostka/Houst Skoda Fabia S2000 +6.13,1
10.Bouffier/Panseri Peugeot 207 S2000 +6.52,2
….
11.Wittmann/Wicha Peugeot 207 S2000 +7.52,2
19.Abbring/Mombaerts Renault Clio R3 +15.20,6

Zwischenstand IRC nach 9 von 12 Läufen:
1. Juho Hänninen 62 Pkt., 2. Jan Kopecky 47, 3. Freddy Loix 30, 4. Bruno Magalhaes 30, 5. Kris Meeke 28, 6. Guy Wilks 27, 7 Andreas Mikkelsen 13


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Donnerstag - August - 26.08.2010 - 17:20:25 Uhr
Auf die Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) und Romain
Dumas (Frankreich) wartet eine abwechslungsreiche zweite Saisonhälfte.
Die ALMS Meister der Jahre 2007 und 2008 und amtierenden Le
Mans-Sieger gehen dabei weltweit in verschiedenen Kategorien an den
Start.

Nach seinem erfolgreichen Comeback im Porsche RS Spyder in der
American Le Mans Series am vergangenen Wochenende, bei dem er zusammen
mit Klaus Graf (Dornhan) für das Muscle Milk Team Cytosport in Elkhart
Lake den zweiten Platz belegte, wird Timo Bernhard beim Saisonfinale
der Le Mans Series in Silverstone am 12. September zusammen mit Dindo
Capello (Italien) einen Audi R15 TDI pilotieren. "Über mangelnde
Abwechslung kann ich mich in der Saison 2010 sicher nicht beklagen",
sagt Bernhard. "In meinem Terminkalender jagt ein Motorsport-Highlight
das nächste."

Romain Dumas übernimmt am kommenden Wochenende beim vorletzten
Saisonrennen der ALMS in Mosport (Kanada) das RS Spyder-Cockpit an der
Seite von Klaus Graf und wird beim Intercontinental Le Mans Cup in
Zhuhai (China) am 7. November gemeinsam mit Capello den Audi R15
steuern.

Zusätzlich zu ihrem abwechslungsreichen Programm auf der Rundstrecke
warten auch auf der Rallyepiste neue Herausforderungen auf die beiden
Weltklassepiloten. Im Rahmen der Deutschen Rallyemeisterschaft wird
Timo Bernhard beim Shakedown der ADAC Saarland Rallye den Skoda Fabia
S2000 von Matthias Kahle (Köln) testen (Rallyerace berichtetet schon darüber). In seiner Freizeit pilotiert
Bernhard seit einigen Jahren ein VW Golf Kitcar und konnte bereits
eine Reihe von regionalen Rallyes gewinnen.

Auch bei Romain Dumas stehen Testfahrten im Rallyeauto im
Terminkalender. Vor einigen Wochen hat er mit dem Aufbau eines
aktuellen Porsche 911 GT3 RS begonnen, der den bisher von ihm
eingesetzten 911 GT3 RS (Typ 996) ablösen soll. Auch Dumas stand
bereits bei einigen Rallyes in Frankreich ganz oben auf dem
Siegertreppchen.


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